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Chronicles of the Raven 01. Dawnthief
 
 
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Chronicles of the Raven 01. Dawnthief [Englisch] [Taschenbuch]

James Barclay
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Gollancz; Auflage: Reissue. (13. November 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0575082755
  • ISBN-13: 978-0575082755
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 3 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 266.483 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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James Barclay
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Produktbeschreibungen

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This energetic first fantasy novel is familiar in outline, but told with unusual intensity. "The Raven" is a group of seven mercenaries, just starting to lose their fighting edge, who reluctantly get hired by a mage from a college of magic with a nasty reputation for blood sacrifice. Their mission: to save the world from major bad guys called the Wytch Lords. These, defeated long ago at great cost, have escaped their sorcerous confinement and will be unstoppable once they've grown new bodies; meanwhile their teeming minions are already going to war. The only hope is Dawnthief, a lost super-spell which, if correctly cast, can zap even Wytch Lords--but make one mistake and the sun will never come up again. A typical fantasy-quest shopping list emerges: you need the dragon-guarded amulet to open the ancient mage's workshop to find the portal leading to the demon watching over the parchment with the spell, which itself requires three "catalyst" talismans hidden in difficult places. What makes Dawnthief a ripping yarn is Barclay's ruthless pace and lack of sentimentality. No character is too nice, innocent or important to die or suffer hideous tortures. The death toll is horrific, as are the many exotic ways of dying in this dangerous world. This is a breathless, action-crammed fantasy thriller. --David Langford -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Booklist

Barclay's hefty novel launches the Chronicles of the Raven, but be of good cheer, for it injects some originality into the traditional fantasy saga recipe. The Raven is a band of six humans and one elf in the war-torn kingdom of Balaia, which Barclay fills with the fruits of his considerable knowledge of military history and folklore. The comrades are no nicer than fellows loyal to one another and no one else need be, and their latest commission is a poser for them. They are to escort a Xeteskian mage, who is working for only the gods know whom, on a mission to find Dawnthief, a ring, or more precisely, a spell connected to a ring, that in the wrong hands could end the world. The mission is backed and supervised by the Dark College, which is even more untrustworthy than the mage. So matters rapidly deteriorate, to a cliffhanger ending. The narrative may be jumbled, but Barclay builds a world and peoples it intelligently. Roland Green
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
James Barclay's first volume of the chronicles of the raven is a full success! The novel is packed with action and has got plenty of original ideas. The very compact storyline doesn't allow the reader to get bored or distracted at all. On top of that, the author managed to show great development within some of the characters through the story. Excellent for roleplayers! MIG
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hwm TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Selten habe ich mich so vergriffen wie bei diesem Buch. DAWNTHIEF steht für so ziemlich alles, was ich in Fantasy nicht mag. Es ist eine Rette-die-Welt-Quest mit Schwerpunkt auf blutigem Gemetzel und Glorifizierung von Männergemeinschaften. Die Handlung hat die Komplexität und Vorhersehbarkeit eines Computerspieles, die stilistische Ausführung ist unter jedem Hund und von Charakterisierung möchte ich gar nicht sprechen.

Die Geschichte dreht sich um den "Raven". Er ist die beste Söldnertruppe des Landes und verdankt seinem Erfolg seiner eisernen Loyalität und Integrität seiner Mitglieder (zuerst kommt der Raven, dann lange niemand - Töten im Kampf: ja, Morden: nein - wir gewinnen immer und wenn was schief geht, sind die anderen schuld).
Doch mittlerweile sind die Söldner in ihren Dreißgern und haben ihren Zenit überschritten. Vor ihrer wohlverdienten Pension nehmen sie einen letzten, gut dotierten Auftrag an, der sich schnell in eine Katastrophe verwandelt. Sie entdecken das Eine, das wichtiger ist als der Raven, das Überleben ihrer Heimat. Um Balaia von den Wytchlords und ihren Armeen zu schützen, müssen sie einen mächtigen Zauberspruch finden, den Dawnthief.

Für charakterorientierte Leser ist dieses Buch nichts. Barclay verwendet zahlreiche Perspektivenwechsel, die im Gegensatz zu Abercrombie nicht dazu führen, dass man die Charaktere besser kennenlernt. Die Eindrücke, die man erhält, sind im besten Fall schemenhaft, im schlechtesten widersprüchlich. Selbst Beschreibungen von Aussehen, Kulturmerkmale, etc. sind minimal. Die Söldner werden als Barbaren bezeichnet, obwohl sie derselben Kultur angehören wie alle anderen und Elfen kennzeichnen sich durch spitze Ohren. Die einzige Raven-Frau, Erienne, ist entweder hysterisch, eiskalt berechnend oder nicht wahrnehmbar (wird oft seitenlang nicht erwähnt). Vom Feind, den bösen Wytchlords und ihren Schamanen, erfährt man ohnehin nichts Genaueres.
Aber genauere Charakterisierung wäre ohnehin überflüssig. Denn nicht nur die Gegner des Raven sterben wie die Fliegen, sondern auch die Söldner selbst. Nur der Bodycount der 10 kleinen Negerlein ist höher! Aber gut, das könnte man auf den "grimmigen Realismus" schieben. Nur ist leider sonst nichts realistisch!
Wenn dem Raven die Mitglieder auszugehen drohen, rekrutieren sie auf der Straße. Das ist deswegen seltsam, weil sie sich als die beste Söldnertruppe des Landes brüsten und ihr Erfolg auf ihrem starken Zusammenhalt und ihrer langjährigen Zusammenarbeit gründet. Vielleicht fehlt mir als Frau das Verständnis für die Bande von Männergemeinschaften, aber wenn Hirard, der nominelle Anführer des Raven, ihre Gemeinschaft und ihre Werte beschwor, wurde mir schlecht. Jeder, der kein Raven ist, ist mit Misstrauen zu begegnen und wenn sich die anderen nicht eingemischt hätten, hätten sie den Dawnthief schon gestern gefunden! Seltsam ist, dass früher oder später ihm jeder diese Rethorik abkauft. Dass Hirard dabei manchmal wie ein trotziges Kind wirkt, das denkt, sein Weg sei der einzig richtige, ist unvermeidbar und macht ihn nicht gerade sympathisch. Der Raven wird als das Über-drüber Ding dargestellt, nur konnte ich nicht nachvollziehen wieso!
Abgesehen von Gemetzel und Selbstbeweihräucherung, wird viel Zeit für die Erklärung des Magiesystems aufgebracht (erfolgt zumeist in der Form von Nachhilfestunden für Hirad, der nicht besonders helle ist). Die Erklärungen sind nicht uninteressant; die Zauberer in Aktion zu sehen, hat mir jedoch den einen oder anderen Lachanfall beschert. Barclay verwendet allen Ernstes Worte wie "HardShield!", "ShadowWings!" oder "HellFire!" als Zaubersprüche. Zusammen mit der mangelhaften Charakterisierung und der einfach gestrickten Handlung verstärken sie den Eindruck eines Computerspiels.

DAWNTHIEF ist das erste und letzte Buch, das ich von James Barclay gelesen habe.
Chronicles of the Raven: DAWNTHIEF (Zauberbann, Drachenschwur), NOONSHADE (Schattenpfad, Himmelsriss), NIGHTCHILD (Nachtkind, Elfenmagier)
Legends of the Raven: ELFSORROW (Schicksalswege, Elfenjagd), SHADOWHEART (Schattenherz, Zauberkrieg), DEMONSTORM (Drachenlord, Heldensturz)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Meine Frau würde diesem Buch nur 1 Stern geben, aber mir hat das Lesen schon Spaß gemacht. Ihr war das viele Blut definitiv zu blutig.

Kommen wir zu den guten Dingen:
Es passiert wirklich viel in diesem Buch, der Plot hat ein paar Wendungen, die nicht telegrafiert werden. Die Spannungsbögen sind gut gesetzt. Es wird kein Wort für umfangreiche Beschreibungen der Kleidung, der Frisuren und auch der Gefühlswelt der Charaktere verschwendet. Sie reden und sie handeln. Welche Gefühle sie dazu bewegen, muss man schon aus ihren Worten und Taten schließen. Ein extrem knapper Stil, mit dem die Handlung regelrecht voran gepeitscht wird. Wer auf Beschreibungen von Äußerlichkeiten, Umgebungen und Gefühlswelten besonderen Wert legt, dem würde ich diese Bücher nicht empfehlen.

Kommen wir zu den schlechten Dingen:
Ich verstehe die Denkweise der Zauberin nicht. Nach dem Verlust, den sie erleidet, kann ich ihre Handlungsweise nicht verstehen. Die Handlung hat Äste, Zweige ja ganze Bäume, die an anderen Schauplätzen spielt. Gerade die Geschichte mit der Spionin, die Verteidigung der Südfront und auch, was in den Kollegien passiert, fand ich irrelevant, ja teilweise deplatziert. Außerdem waren manche Dinge stark vorhersehbar.

Ein Fokussieren auf den Raben allein hätte den Charakteren wesentlich mehr Zeit im Rampenlicht gegeben. Man hätte die Seitenstränge problemlos mit in die Handlung integrieren können (Informationen durch Commune mit dem Kolleg; ein erstes Treffen mit der anderen Gruppe, die die Entführung aufklären will, auf dem Weg zu Septerns Haus; der Tod der Spionin wird auch von Denser gespürt, weil er mal früher was mit ihr hatte oder sie seine Schwester war, das Erstere würde aber viel besser die Kluft zwischen Denser und Styliann erklären; die Geschehnisse um Blackthorne und Gresse werden einfach nur als Berichte dem General überbracht, als er mit dem Raben die gemeinsamen Aktionen vorbereitet usw..).
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