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Chronicles (Englisch) Taschenbuch – 13. September 2005

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As the first volume of Chronicles, Bob Dylan’s long-anticipated autobiography, finally appears, we are given a forcible reminder how it has never been easy to be a Dylan admirer. How could the fiercely anti-establishment composer of With God on Our Side embrace (in turn) orthodox Judaism, then fundamentalist Christianity – two religions absolutely antithetical to his celebration of the unfettered human spirit ? How could the demigod of folk (and disciple of Woody Guthrie) make his controversial move into electric rock? How could this man of the streets become the arch capitalist? If no answers to these questions are to be found within the pages of Chronicles, there is nevertheless a whole host of pleasures to be encountered: literary felicities, brilliantly etched pen portraits of musical personalities he has encountered, the biting wit one might expect – not to mention a thousand surprises (how could a man hardly noted for the beauty of his vocal tones be such an admirer of composers whose work he could never tackle, such as Harold Arlen, composer of Over the Rainbow?.

Those who have loved Dylan’s lyrics (and that’s a good chunk of the academic world these days) will find the same coruscating prose here: idea and image fused into brilliant (if often opaque) word pictures, as Dylan takes us back to his early days on the New York folk scene, before he became the face of rebellion in music. There are insights into his reluctance to conform to the image his fans have of him (hence his highly unlikely conversion to religious dogmas?), and this inaugural volume of his autobiography takes the reader up to the moment of his first real celebrity. It’s a fascinating and infuriating read, of a piece with Dylan the Enigma. And perhaps answers to those unanswered questions will appear in succeeding volumes. --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"A remarkable achievement, and like Henry Miller's best personal writings, it is a story that opens up the times that it portrays, and then reveals the possibilities of the human spirit."
-- Mikal Gilmore, Rolling Stone

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von freddyornot am 26. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Über die Autobiographie von Bob Dylan: „Chronicles"
Dieses Buch war vom großen Schweiger nicht zu erwarten gewesen. Nicht von, nicht über ihn und schon gar nicht so. Bob Dylan hat bereits mit dem ersten Band seiner dreibändigen „Chronicles" eine bemerkenswert unverschlüsselte, ungeschwätzige und uneitle Autobiographie vorgelegt, die Dylan vor allem als Essayisten von großer Hellsicht präsentiert.
Dylan hat Stil und Würde. Seine Sprache ist geradeheraus und präzise. Seine Begeisterungsfähigkeit gebiert Pathos, das Luthers Einsicht folgt, „wes das Herz voll ist, dem läuft das Maul über". Kein abschätziges, frivoles, gar skandalträchtiges Wort über Freunde, Weggefährten und Kollegen. Kein Altmännergeschwätz und Bettgeschichten über Liebschaften, Verflossene und Ehefrauen. Stattdessen Lob, Verständnis und Bewunderung, da und dort galante Komplimente, im äußersten Fall ein „I had other things to do" (Ich hatte anderes zu tun). Da und dort Namedropping über Idole und Lesefrüchte. Und Dylan bleibt, was er immer war, diskret, beinahe ängstlich darauf bedacht, seine und die Privatsphäre seiner Familie zu schützen. Manche haben das mit Paranoia zu erklären versucht. Man könnte es auch, nach einem seiner Songs nennen: „Dignity", Würde.
Und doch ist dies nicht das Buch eines feigen Schmeichlers, sondern eines hellsichtigen Mannes, der sich in aller Bescheidenheit falsche Bescheidenheit nicht leisten wollte. „To live outside the law you must be honest" (Um außerhalb des Gesetzes zu leben, musst du aufrichtiug sein) heißt eine Zeile in dem Song „Absolutely Sweet Mary".
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Format: Taschenbuch
Obwohl ich mir eigentlich geschworen habe, beim Rezensieren nur auf Tonträger und Filme einzugehen, möchte ich hier einmal eine kleine Ausnahme machen.

Der Grund dafür liegt darin, dass ich den teilweise eher nicht so tollen Kritiken überhaupt nicht zustimmen kann.
CHRONICLES (Vol. 1, der 2. Teil soll angeblich (?) bald folgen) ist die interessanteste und "lyrischste" Biographie, die mir bislang jemals untergekommen ist. Gut, kein Wunder eigentlich - nicht erst seit gestern gilt Bob Dylan als mindestens ebenso guter Schreiber wie auch Musiker.
Dass es ihm aber gelungen ist derart authentisch, intelligent und witzig über sich und Teile seines Lebens zu erzählen, war dann meines Erachtens aber auch nicht unbedingt zu erwarten.

Dylan beschreibt viele Erinnerungen aus seiner Frühzeit als Musiker, als er nämlich eigentlich noch gar kein bekannter Vertreter dieser "Gattung" war: kitschige Popmusik, uralte Folkplatten, Idol Woody Guthrie, eiskalte Winter in New York... und nicht zuletzt natürlich auch viele Menschen, denen er dort und auch später noch dabei über den Weg gelaufen ist. Mit viel (wenn auch geschickt verpacktem) Charme und Raffinesse beschreibt er das Äußere von Menschen, die ihm offenbar wichtig waren und sind, so dass ihr tiefstes Inneres (soweit man das als Leser halt sagen kann) dabei "splitternackt" und ungeschönt (und eben gerade dadurch erst richtig SCHÖN) zum Vorschein kommt.
Und auch sich selbst öffnet der gute Mr. Dylan ein wenig. Schon alleine durch den Prozess des Schreibens findet eine Art Selbstöffnung und -offenbarung statt, die einen das ganze Buch hindurch begleitet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 30. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Zehn Jahre ist es her, dass Bob Dylan endlich mal eine Art Autobiographie vorlegte; zehn Jahre her, dass ich sie erstmals las (und mir bald darauf als Audiobook von Wolfgang Niedecken noch einmal vorlesen ließ - von wem auch sonst? wer wäre für den Job prädestinierter in Deutschland?). Unter dem Titel "Chronicles" prangt in kleineren Lettern der Hinweis: Volume one. Aha. Daß "Volume two" nun nicht gleich 2005 oder 2006 folgen würde, war nicht zu erwarten, aber so sachte ist es doch langsam an der Zeit. In Ermangelung der sehnsüchtig erwarteten Fortsetzung und das Buch als rundum gelungen in Erinnerung, widmete ich mich erneut den 300 Seiten.

Das Faszinierende an "Chronicles" ist, daß man wahrhaft ein wenig den Menschen hinter dem Mythos zu erkennen glaubt, gerade weil einem eine ganz andere Person begegnet, als man erwartet hatte. Nichts schrulliges, nichts sonderlich kauziges tritt da zu tage, kein Typ, der in kryptischen Umschweifen mit jedem Satz den Nebel nur noch mehr verdichtet und den Mythos ausbaut. Im Gegenteil. Dylan plaudert anekdotisch einige Momente seines Lebens durch. Momente, die man in Kenntnis seiner Biographie (aus der nun wahrlich im Übermaß existierenden Literatur über ihn) und in Kenntnis seines Werkes wohl kaum als Leser ausgewählt hätte. Da schienen doch andere Jahre, andere Alben, andere Personen und andere Schlüsselmomente wesentlicher, als die hier von ihm beschriebenen. Und das ist dann schon wieder typisch Dylan; und es ist wie häufig genauso brillant.
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