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Chronicles of the Black Company (Englisch) Taschenbuch – 13. November 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 704 Seiten
  • Verlag: Tor Books (13. November 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0765319233
  • ISBN-13: 978-0765319234
  • Größe und/oder Gewicht: 23,1 x 15,7 x 3,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.426 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monika Koch on 31. Oktober 2011
Format: Kindle Edition
Ich beziehe mich ausdrücklich nicht auf den Inhalt, sondern auf die Qualität der Kindle Edition. Unzählige "Druckfehler" (wie nennt man das eigentlich bei einem E-Book?), häufig sinnentstellend und für Nicht-Muttersprachler zumindest kurzfristig verwirrend (z.B. "fight" statt "light"), bringen eine so rotznasige Geringschätzung gegenüber dem Leser zum Ausdruck, dass der Verantwortliche im Verlag eigentlich mit einem USB-Kabel ausgepeitscht gehört.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lessing on 18. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
The Lord of the Rings (Tolkien), A Song of Ice and Fire (Martin), und nun The Black Company. Das sind die drei größten, besten Fantasygeschichten, die ich je gelesen habe. Und während jeder Tolkien kennt und George RR Martin immer bekannter wird, habe ich von The Black Company noch nie auch nur ansatzweise gehört. Warum? Es war ein reiner Glücksgriff, dass ich in einer Liste der besten Fantasybücher auf irgendeiner Webseite über Glen Cook gestolpert bin.

Tja, warum? Weil sich nicht immer das Beste durchsetzt. Und weil The Black Company nicht für jedermann ist. Zu knapp, zu verschwiegen und andeutungsreich, zu grimmig ist Cooks Stil. Sein Englisch zu vokabelreich, seine Sätze zu kurz, der Inhalt und der Sinn oft mehrdeutig, schattenhaft, nur im weiteren Zusammenhang & unter der Oberfläche verständlich. Wer Cook liest, hat die Geduld, die auch moderne, verschlossene Stoffe erfordern. Direkt vorher habe ich Sanderson und Rothfuss gelesen, und während deren Romane gut waren, waren sie typische, inzwischen klischeehafte Fantasy. Der Kontrast! Nicht so sehr im Inhalt, sondern in der Form. The Black Company? Ganz anders. Niemand erklärt dem Leser die Welt, oder das Magiesystem, oder die Geschichte. Vom ersten Satz weiß der Leser immer am wenigsten von allen.

Was Cook auch nicht macht ist offensichtliche Charakterentwicklung. Menschen ändern sich nicht. Manchmal, selten, tun sie aber Dinge, die etwas mehr von ihnen enthüllen, eine bisher unbekannte Seite ihrer Persönlichkeit. Cook enthüllt nichts um des Enthüllen willens. Der Erzähler, Croaker, geht davon aus, dass der Leser schon etwas weiß. Er erklärt nichts wie in anderen Romanen, wie einem Kind erklärt wird.
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34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thomasnm on 22. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Es gibt ja kaum was, was ich lieber esse als schön stinkigen, an der Oberfläche schon flüssig werdenden Käse, der ordentlich scharf schmeckt. Das auf einer Scheibe frischen Schwarzbrotes und vielleicht noch ein Weizenbier dazu, und ich beginne zu schwelgen.

Andere essen stattdessen Rucolasalat.

Die Black-Company-Bücher sind für diejenigen, die auch stinkigen Käse mögen. Sie sind intensiv und besonders, und man muß lernen, sich auf sie einzulassen. Hier kämpft nicht Gut gegen Böse, sondern das Böse gegen etwas noch Böseres, und welche Seite welche ist, verändert sich laufend. Rebellen gegen das Imperium, das kennt man aus Star Wars, und die böse Kaiserin kennt man dort auch (als Imperator), aber die Rebellen im Universum der Black Company, das wird man beim Lesen schnell feststellen, sind auch keine gute Alternative. Leia Organa jedenfalls (die hier "Darling" heißt) ist in den Black-Company-Büchern sehr jung, taub und stumm. Und ihr Beschützer schreckt auch vor Leichenfledderei nicht zurück.

Erzählt wird das Ganze aus der Sicht von Croaker, dem Arzt der Black Company, einer Söldnertruppe. Er erzählt sehr dicht. Wenn man nicht genau aufpaßt, verliert man den Handlungsfaden, denn Glen Cook hält sich nicht mit Wiederholungen auf. Jede Seite trägt die Handlung weiter, vor allem in den ersten beiden Bänden. Und es ist "gritty", schmutzig und schwierig und gestorben wird hier ohne Rücksicht auf Verluste. Das Englisch ist vom Wortschatz her nicht so einfach wie z. B. bei George R. R. Martin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deusexmachina on 27. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorweg möchte ich anmerken, dass ich in meinem Lieblingsgenre der Fantasy sehr belesen und immer auf der Suche nach mir noch unbekannten Perlen bin.
Eine solche habe ich danke Steven Erikson (Danksagung im letzten Band von Malazan Book of the Fallen)mit den Black Company Büchern wieder einmal gefunden. Schlechte Verfügbarkeit der Bücher (nicht lieferbar) in der Vergangenheit sind mit den neuen Sammelbänden auch keine Entschuldigung mehr, diese Meisterwerke nicht zu lesen.

Glenn Cook hat einen Erzählstil, der anfangs wahrscheinlich für einige Leser etwas gewöhnungsbedürftig ist. Mir kam er am Anfang etwas spartanisch vor bis ich realisierte, dass er gerade damit die gut zur Thematik passende Stimmung erzeugt. Cook erzählt eine düstere, jedoch durchdachte Geschichte und verzichten erfreulicherweise auf Klischees. Er arbeitet zudem auch viel mit bloßen Andeutungen, so ist man selber gefordert mitzudenken um alle Aspekte zu erfassen. Man hat im Vergleich zu einigen anderen Büchern nicht das Gefühl, eine bekannte Geschichte in neuem Aufguss serviert zu bekommen und der Autor verfällt erfreulich selten in maues Geschwafel. Man hat an keinem Punkt das Gefühl das versucht wurde die Handlung in die Länge zu ziehen.

Die Söldnerseelen der Protagonisten kommen hervorragend beim Leser an und die Wechsel in den Erzählperspektiven sind intelligent gelöst. Trotz einer kalten Brutalität die sich durch das ganze Buch zieht, ergötzt sich sich der Autor nicht an ihr. Sie, der trockene Pragmatismus der Charaktere sowie kreative und überraschende Wendungen münden in ein hervorragendes Lesevergnügen, bei dem man trotz allem auch öfters einmal Schmunzeln muss.
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