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Produktinformation
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Moviemans Kommentar: Die Bildqualität des Science Fiction-Films wechselt ebenso wie die verwendeten Kameratypen. Die Sequenzen der Handkamera weisen ein kontinuierliches Bildrieseln auf, wodurch diese authentisch wirken (0:08:37). Zwischenzeitliche Kamerastörungen verdeutlichen diesen Effekt zusätzlich. Die Szenen der Kamera, die die gesamte Handlung überwacht, bieten hingegen deutlich klarere Bilder. Die Farbebenen wirken insgesamt sehr natürlich (0:09:25), wodurch beispielsweise der Rasen besonders grün wirkt. Die Szenen sind alle gut ausgeleuchtet. Die Nacht, in der das mysteriöse Loch entdeckt wird, wird durch das Licht der Kamera erhellt. Dadurch erhält man als Zuschauer den Eindruck, einem tatsächlichem Ereignis beizuwohnen. Die Außenaufnahmen sind angenehm hell (0:19:37). Bei abnehmendem Tageslicht erscheinen die Szenen immer düsterer und passen sich damit den gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Andrews Stiefvater an. Der Spielzeugladen wirkt im Kontrast zu der eigentlichen Umwelt der drei Teenager sehr bunt. Hier werden die Jungs wieder zum Kind (0:22:17). Die Bildschärfe nimmt im Laufe der Handlung zu. Dadurch können alle Details bestmöglich in Szene gesetzt werden. Bei den ersten Flugversuchen der Teenager können so die Sandberge und umherfliegende Steine auf dem ruhig gelegten Gelände problemlos erkannt werden (0:28:48). Insgesamt sind die Stimmen aller Charaktere gut zu verstehen. Jede Aufregung und Emotion wird gut transportiert. Andrews Stimme aus dem Off kommentiert die Veränderungen der Jugendlichen und weist auf dabei auf jede noch so kleine Besonderheit hin. Dadurch wird der Eindruck eines Tagebucheintrags erzeugt. Der Raumeindruck ist zu Beginn des Films etwas schwach. Nach und nach nehmen die Hintergrundgeräusche zu. Natürliche Geräusche wie der Regen sorgen für einen realistischen Handlungsrahmen (0:26:10). Das tobende Unwetter und der schicksalhafte Blitzschlag werden sowohl visuell als auch auditiv gut dargestellt und läuten eine höhere Handlungsebene ein. Schnell wird der Eindruck erweckt, dass sich nun das Leben der Freunde drastisch verändern wird (0:51:28). Unter den Extras findet man einen recht unspektakulären Kameratest, bei dem die Szenen geprobt werden. Dafür ist der siebenminütige Bonus "Pre-Viz" recht interessant. Anhand der Animationen kann der genaue Ablaufplan einer Szene erkannt werden. Allerdings wären durchaus noch weitere Features denkbar gewesen. --movieman.de
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