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Chronicle Vol.1
 
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Chronicle Vol.1

Creedence Clearwater Revival Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fan/Fantas (ZYX)
  • ASIN: B000025ZX6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.489 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer nur "das Beste" von Creedence Clearwater Revival will, im exklusiven Sinne von "Greatest Hits", der ist mit Chronicles Vol. 2 denkbar schlecht bedient: Ein Edit von "Suzie Q" plus "Born On The Bayou" und darüber hinaus: Fehlanzeige. Chronicles Vol. 1 ist da eindeutig erste Wahl.

Wer aber das kalifornische Quartett mit dem sumpfigen, kantigen Delta-Rocksound und John Fogertys unverkennbaren, rauhbauzigen Vocals wirklich kennenlernen will, ohne alle Einzelalben wie Cosmo's Factory, Green River oder Willie And The Poor Boys anzuschaffen, der kommt an diesem fundierten Album-Sampler nicht vorbei. Die Brüder John Fogerty (Gesang, Gitarre) und Tom Fogerty (Rhythmusgitarre, Piano), Bassist Stu Cook und Drummer Doug Clifford beherrschten die Kunst perfekt, Charts-Futter im knackigen Radio-Format zu liefern. Doch erst auf den Alben offenbarten die Swamp Boogie-Heroen umfassend all ihre Qualitäten, ob sie nun Ricky Nel-sons "Hello Mary Lou" coverten oder eigene Songs traditionsbewußt und dennoch ureigen vom Stapel ließen.

"Tombstone Shadow", "Wrote A Song For Everyone" oder "Midnight Special" zählen zweifelsohne zu den stärksten Nummern von CCR. So gibt Chronicle Vol. 2 ohne all die Hits von Volume 1 zwar ein unvollständiges, aber dennoch faszinierendes Bild dieser uramerikanischen Band und liefert dank klug selektiertem Repertoirel die perfekte Ergänzung zur reinen Hit-Kollektion.--Claus Böhm


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Für jeden CCR-Fan die ultimative Best-Of...!, 30. Juni 2009
Von 
Martin Strehl (Delmenhorst Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Chronicle: 20 Greatest Hits (MP3-Download)
Chronicle: 20 Greatest Hits

Wer jemals die kurzen aber sehr erfolgreichen Jahre und die vielen weltweiten Nr.1-Hits geschätzt hat, der ist hier gut bedient - es sind wirklich alle drauf: Proud Mary, Have You Ever Seen The Rain, Looking Out My Backdoor, um nur einige zu nennen. Verblüffend, wie die Tonqualität der Original-Vinyl-Singles fast identisch auf die CD gebracht wurde, zum Glück KEIN Remastering...die Songs wären alle soundmässig den Bach runter gegangen...die Authenzität verloren! CCR für einen tollen Preis und alles dabei, was damals musikalisch um die Welt ging...heisser TIPP!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen CCR Chronicle, 9. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Chronicle: 20 Greatest Hits (Audio CD)
Creedence Clearwater Revival haben in ihrer aktiven Zeit von 1968 bis 1972 ganze sieben Alben veröffentlicht. Die Zahl der seitdem erschienenen Compilations beträgt ein Vielfaches davon. Die beiden Alben "Chronicle - The 20 Greatest Hits" und "Chronicle Volume Two - Twenty Great CCR Classics" sind in ihrer Gesamtheit bis heute die absolut beste Wahl und für mich in all den Jahren ähnlich kultig geworden wie z.B. das rote und blaue Doppelalbum der Beatles. Die beiden in den Fantasy Studios von George Horn remasterten Compilations überzeugen auch in klanglicher Hinsicht, klingen deutlich erdiger und ausgewogener als z.B. die 2001 als Boxset veröffentlichten 20bitK2-Remasters und auf den vor kurzem erschienenen japanischen SHM-CDs sogar noch etwas transparenter und druckvoller. Besser klingende Creedence Clearwater Revival gibt es nur noch auf den von Steve Hoffman und Kevin Gray remasterten SACD-Versionen.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Meilensteine des R'n'R & zeitlose Fetenkracher, 12. März 2008
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Chronicle: 20 Greatest Hits (Audio CD)
"Some folks inherit star spangled eyes,

Ooh, they send you down to war, Lord,

And when you ask them, "How much should we give?

Ooh, they only answer More! more! more! Yoh...."

(Songtext)

Im Jahre 1959 fanden sich mit John Fogerty, Doug Clifford und Stu Cook in El Cerrito/Kalifornien drei Highschool-Kommilitonen zu einer Band namens "The Blue Velvets" zusammen. Nachdem Johns älterer Bruder Tom als Sänger die Gruppe zu einem Quartett gemacht hatte und dieses wegen einer erfolgreichen gleichnamigen britischen Formation in "The Golliwogs" umbenannt wurde, veränderten sich die Rollen der Bandmitglieder. Während Stu Stook vom Piano zur Bassgitarre wechselte und Tom Fogerty zum Rhythmusgitarristen degradiert wurde, übernahm sein Bruder John nicht nur Gesang und Leadgitarre, sondern begann damit die meisten Songs zu schreiben. Die Band nahm wegen Johns und Dougs Militärdienst eine Auszeit, fand sich jedoch 1968 zu einem Neuanfang wieder zusammen. Als "Creedence Clearwater Revival" produzierten sie in knapp 4 Jahren sieben Studioalben (!) mit zwanzig weltweiten TOP-Hits.....

....die fünf Jahre nach dem Ausscheiden Tom Fogertys und vier Jahre nach der endgültigen Auflösung der Gruppe zusammengefasst als "Chronicle - The 20 Greatest Hits' 1976 veröffentlich wurden. Diese Anthologie (auf der die Tracks tatsächlich chronologisch nach dem Erscheinen der einzelnen Alben zu finden sind) ist in der Rockgeschichte wohl einzigartig, denn auch "The Beatles" konnten im gleichen Zeitraum nicht annähernd so viele hohe Chartsnotierungen verbuchen, wie die Protagonisten des nach dem US-Bundesstaat benannten "Swamp Rock".....

1. "Creedence Clearwater Revival" (5. Juli 1968):

Die beiden ersten beiden bluesigen Singleauskopplungen waren noch Fremdkompositionen.Während "Susie Q" (Track 1) von Eleanor Broadwater/Dale Hawkins,/Stanley Lewis) stammt, wurde "I Put a Spell on You" (2) von Screamin' Jay Hawkins geschrieben, der es bereits 1956 selbst gesungen hatte.

2. "Bayou Country" (5.Januar 1969):

"Proud Mary" (3) sollte der erste von John Fogerty geschriebene TOP-Hit werden, der Platz 2 der Billboard-Charts und in Großbritannien Rang 8 erreichte. Das Lied über ein Dampfschiff namens "Mary Elizabeth" erlangte 1971 in der Version von Ike & Tina Turner zusätzliche Popularität und wurde zu einem Erkennungssong der als Ann Mae Bullock geborenen Sängerin. Unter einer Vielzahl weitere Coverversionen, sind jene von Elvis Presley (1972), "Mr. Spock" Leonard Nimoy (1970) und das generationsübergreifende Duett von Beyoncé and Tina Turner bei den Grammy Awards 2008 zu nennen.

3. "Green River" (3.August 1969):

Neben der gleichnamigen Auskopplung "Green River" (6) erreichte auch "Bad Moon Rising" (4) u. a. Platz 2 der US-Charts, während 'der "Mondaufgang" im UK sogar bis an Spitze gelangte. John Fogerty konnte auch mit seinem balladesken "Lodi" (5) und dem etwas gehetzt wirkenden"Cmmotion" (7) weitere Erfolge verbuchen.

4. "Willy and the Poor Boys" (2. November 1969):

"Down on the Corner" (8) erzählt die Geschichte der fiktiven Band "Willy and the Poor Boys", die an der Straßenecke die Passanten unterhält und dafür um Kleingeld bittet. Bemerkenswert und nicht überhörbar ist das von Doug Clifford "bediente" Waschbrett. Mit "Fortunate Son" (9) wurde John Fogerty, inspiriert durch David Eisenhower (Enkel von Präsident Dwight D. "Ike" Eisenhower) der Julie Nixon (Tochter von Präsident Richard Nixon) 1968 geheiratet hatte, politisch. Das Lied erlangte während des Vietnamkrieges Popularität, offenbarte es doch die Gedanken eines Wehrpflichtigen. Als Antikriegssong gelangte es in zahlreiche Filme, die den Indochinakrieg der USA (1959 - 1975) zum Gegenstand hatten, u. a. auch in den Soundtrack von "Forest Gump".

5. "Cosmo's Factory" (25. Juli 1970):

Mit ihrem fünften Studioalbum erreichte die Gruppe, in der John die übrigen Mitglieder als Songschreiber, Sänger, Instrumentalist, Produzent pp. immer mehr in den Schatten stellte einen ersten Höhepunkt. Sage und schreibe 3 (!) Doppelsingels bei denen sowohl A-, als auch B-Seite zu wahren Krachern wurden verdeutlichen einmal mehr das gewaltige Potential von CCR. Während John in "Travelin' Band" (10) in einer Manier, die an Little Richards "Good Golly Miss Molly" erinnern lässt, seinen Tourstress besingt, fragt er in "Who'll Stop the Rain" (11) nach jemanden der die anhaltenden "Niederschläge" beenden könnte. In seinem "Up Around the Bend" (12), das von einem markanten Gitarrenriff eröffnet und geprägt wird, lädt der stimmgewaltige Fogerty den Zuhörer zu einem Happening ein. Die B-Seite "Run Through the Jungle" (13), die Anfangs wie ein Ableger von "Suzi-Q" klingt, warnt vor den Gefahren, durch die vielen in den USA frei im Umlauf befindlichen Schusswaffen. Neben den Dschungel-Sound-Effekten zu Beginn sind ist es vor allem Johns Harmonikaspiel, das den Song laut der Aussage seines Bruders Tom "zu einem kleinen Film" werden lässt. Entgegen der Ansicht, dass es sich bei "Lookin' Out My Back Door" (14) um einen Drogensong handelt, bei dem der "Fliegende Löffel" als Kokainlöffelchen, das "verrückte Tier" als LSD-Trip zu betrachten wäre, bekundete John, dass er den Song für seinen dreijährigen Sohn Josh geschrieben habe, der sich freute wenn er seinen Vater im Radio "Doo doo doo, Lookin' Out My Back Door" singen hörte. Fraglich bleibt jedoch, wer der Adressat "Long as I Can See the Light" (15), der eigentlichen A-Seite der Singleauskopplung ist. "I Heard It Through the Grapevine" (16) ist ein Motown-Klassiker, der von den "Funkbrothers" Norman Whitfield and Barrett Strong geschrieben wurde, in bereits in den Versionen von Gladys Knight & The Pips (1967) und Marvin Gay (1968) zu einem weltweiten Hit gemacht wurde.

6. "Pendulum" (15.12.1970):

Das knapp fünf Monate später veröffentlichte Albumbrachte mit den Auskopplungen "Have You Ever Seen the Rain?" (17) und "Hey Tonight" zwei weitere TOP10 Hits hervor.

7. "Mardi Gras" (11. April 1972):

Nach dem Ausstieg von Tom Fogerty (1971) durften sich in der zum Trio geschrumpften Gruppe auch Drummer Doug Clifford und Bassist Stu Cook als Schreiber, Sänger und Produzenten beteiligen, sollte der letzte Versuch zur Rettung von CCR bleiben. Die Singleauskopplungen "Sweet Hitch-Hiker" (19) und "Someday Never Comes" stammen jedoch von Fogerty, wobei letztere als Menetekel zu verstehen ist, denn nach dem gescheiterten Demokratieversuch sollte und der Auflösung der Gruppe, sollte ein Tag der musikalischen Wiedervereinigung niemals mehr kommen. Tom verstarb einen Monat vor Vollendung seines 50. Lebensjahres 1990 und John zog es bei der Aufnahme von "Creedence Clearwater Revival" in die "Rock and Roll Hall of Fame" (1993) vor mit Bruce Springsteen, Robbie Robertson in einer All-Star-Band aufzutreten, statt mit seinen zwei alten Kollegen.....

"Chronicle - The 20 Greatest Hits" sollte als zeitloses Dokument von Meilensteinen des R'n'R, die auch heutzutage durchaus noch das Format von Fetenkrachern besitzen, in keiner Sammlung fehlen und müsste mit mehr als fünf Amazonsternen bewertet werden.
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