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Chrome Dreams 2


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Musik

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Biografie

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Produktinformation

  • Audio CD (19. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Reprise Records (Warner)
  • ASIN: B000VEA31Q
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Boxcar 2:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Ordinary People18:12Nur Album
Anhören  4. Shining Light 4:43EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  7. Dirty Old Man 3:17EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  9. No Hidden Path14:30Nur Album
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

NEIL YOUNG Chrome Dreams II (2007 UK 10-track CD album - Produced by Neil Young with Niko Bolas Chrome Dreams II is a musically diverse collection on which Young is backed by Crazy Horse drummer Ralph Molina pedal steel guitarist & dobro player Ben Keith and bassist Rick Rosas)

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Neil Young ist ein Meister der hohen Songwriterkunst, aber der eigenwillige Neil Young versteht sich auch meisterhaft darin, für Konfusionen und Überraschungen zu sorgen. Chrome Dreams II fügt ein weiteres kurioses Kapitel an die eh schon wendungsreiche Geschichte des im November 1945 in Toronto / Ontario geborenen Alt-Hippies an, der so viele merkwürdige, schwer nachvollziehbare Dinge sagte und alle Zweifel immer wieder mit grandiosen Songs und Gegenpositionen beiseite wischte. Nach dem gegen die Bush-Regierungen gerichtete, wütenden Protest-Album Living With War wie atemberaubenden Aufnahmen aus dem eigenen Archiv (Live At Massey Hall 1971) serviert er nun mit großer Verspätung den Nachfolger für ein nie veröffentlichtes Werk, eine Art „Great Lost Album“, ähnlich Beach Boys Smile oder der Sci-Fi Rock Oper Lifehouse von The Who. So wie Teile von deren nie wie geplant herausgebrachten Werk auf andere verteilt wurden, so fanden sich auch Stücke aus der Session von dem für 1977 zur Veröffentlichung geplanten Chrome Dreams nicht nur an anderer Stelle wieder, die Songs „Powderfinger“ oder „Like A Hurricane“ wurden zu Meilensteinen in Youngs Karriere. Ob Chrome Dreams II einige hinzufügt, muss die Geschichte entscheiden, aber der Godfather Of Grunge, der bisweilen sprunghafte Könner zwischen Country-Rock, Folk und Rockabilly, hat hier ein paar Fundamente für weitere Eckpfeiler gelegte. Zentraler Song des Albums ist das schon 1988 „Ordinary People“, eine epische Rock-Nummer wie „Cortez The Killer“ - allerdings mit Bläsereinsätzen - die lange 18 Minuten gegen den inhuman, zynischen Umgang der Industrie mit seinen Menschen klagt. Dem unwesentliche kürzeren „No Hidden Path“ geht am Ende leider die Puste aus, aber der Liebhaber alter Autos (das Cover zeigt die Kühlerfigur eines ’58er Lincoln Continental Convertible, der auf Youngs Autofriedhof steht) mit umgebauten Antrieb (Biodiesel, Batterien) hat noch ein paar Asse im Ärmel. „Boxcar“ zum Beispiel, eine liebevolle Hymne an die mit Zügen durchs Land reisenden Hobos. Auch dieser Song wurde 1988 komponiert und sollte auf einem weiteren nie veröffentlichten Album namens Times Square erscheinen, es hat die Zeit auch schadlos überstanden. Klasse ist auch das dreckig rockende „Dirty Old Man“, in dem die Gitarren die Langeweile von „Shining Light“ vergessen machen. Das herzbrechende Finale gehört „The Way“, in dem Piano und ein Kinderchor den Ton angeben und das einen etwas letztendlich ratlos macht. Chrome Dreams II wirkt manchmal zerrissen, ist zeitlich und stilistisch schwer in den Gesamtkatalog des Kanadiers einzuordnen, gehört aber alleine schon wegen „Ordinary People“ in jede gut sortierte Young-Sammlung. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir am 30. Oktober 2007
Format: Audio CD
1977: Neil Young sammelt einige der besten Songs seiner Karriere (u.a. Powderfinger" und Like A Hurricane") für eine LP mit namens Chrome Dreams und veröffentlicht sie - nicht. Die meisten der Songs tauchen in den folgenden Jahren auf, verteilt auf diverse andere Alben, teilweise neu aufgenommen.
2007: Neil Young stösst im Zuge der Recherchen für sein Archivprojekt auf diverse unveröffentlichte Songs (keine von Chrome Dreams), spielt sie neu ein, fügt einige neue hinzu und veröffentlicht das ganze als Chrome Dreams II.
Dass diese Sammlung naturgemäss stilistisch etwas uneinheitlich wirkt, wird durch die auf fast allen Nummern spielende exzellente Band (Ben Keith, Rick Rosas, Ralph Molina) ebenso kompensiert wie durch die Güte der ausgebuddelten und einiger der neuen Songs. Zu ersteren gehört vorallem Youngs bester unveröffentlichter Song überhaupt, das legendäre Ordinary People" (1988), eine für das nie erschienene 2. Bluenotes Album This Note's For You Too" geplante 18-Minuten Nummer mit viel Gitarre, Bläsern und Vignetten aus dem harten Stadtleben der späten 80er. Nicht ganz so mitreissend wie einige Live-Versionen der 88er Tour, und mit Keyboards, auf die man gerne verzichtet hätte, aber eine wichtige Bereicherung von Youngs Songkatalog. Dies gilt auch für Boxcar" (vom zugunsten von Freedom unveröffentlichten Times Square Album), etwas weniger für das nur nette Beautiful Bluebird" (ursprünglich für das eher missglueckte Countyprojekt Old Ways vorgesehen).
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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Becker am 31. Oktober 2007
Format: Audio CD
Es sei mal dahingestellt, wie sinnig der Titel "Chrome Dreams II" ist. "Chrome Dreams I" hat es ja offiziell nie gegeben, und diejenigen, die den Bootleg ihr eigen nennen dürfen, werden sich sicherlich an dieser Rarität freuen. Aber einen richtig engen Bezug zwischen beiden Alben gibt es für mein Dafürhalten jedoch nicht. Aber egal.

"CD II" ist ein tolles Album geworden, jeder Track was Besonderes und insgesamt ein aufregender Streifzug durch das Schaffen des Meisters. Die beiden Stand-Out Tracks sind natürlich die Mammut-Werke "No Hidden Path" und "Ordinary People". Erst genannter Song ist mit gut 14 Minuten das zweitlängste Werk, das Neil Young bisher veröffentlicht hat. Es steht in der großen Tradition von "Cowgirl in the Sand", "Down by the River", "Love and only Love" sowie "Love to Burn". Eine phantastische Gitarre mäandert durch den Song und man verliert jedes Zeitgefühl. Wie hieß es damals im "Musikexpress" doch so schön, als Ragged Glory 1990 herauskam:

"Seine archaischen Soli glühen neben den Harmony Vocals wie schmelzendes Glas. Es gibt nichts vergleichbar Bewegendes, Aufwühlendes und Abgeklärtes." Besser kann man "No Hidden Path" nicht bechreiben.

Und dann gibt es da noch "Ordinary People" – der Heilige Gral der unveröffentlichten Neil Young Songs. Er spielte das nur ein paar Mal 1988 mit den Bluenotes, und seitdem ranken sich Legenden und Geschichten um dieses Meisterwerk. Als ich es 1990 dann endlich auf einem Bootleg das erste Mal hörte, war ich von den Socken: Zum einen, wie großartig dieser Song war, zum anderen, warum dieser Song nicht veröffentlicht worden war.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franz Lammers am 28. Oktober 2007
Format: Audio CD
1976/77 hat Neil Young an "Chrome dreams" gearbeitet. Die Qualität der hierfür aufgenommenen songs verlieh diesem Werk in der Fangemeinde einen Kultstatus, den kaum eine andere unveröffentlichte Platte bis heute jemals erhalten hat. Einige Stücke waren später dann doch - wenn zum Teil auch in geänderten Versionen - auf anderen Longplayern zu hören: "Too fare gone", "Country home", "Like a hurricane", "Sedan Delivery", "Look out for my love" und "Powderfinger" sind hiervon sicherlich die bekanntesten.

Jetzt, 30 Jahre nach dem Nichterscheinen von "Chrome dreams", haut der gute alte Neil "Chrome dreams II" heraus. Es ist keine Neuaufnahme der sagenumwobenen Schallplatte von 1977. Es ist aber ein gelungener Versuch, mit einer komplett anderen Tracklist den Geist von "Chrome dreams" einzufangen. Obwohl nur bislang unveröffentlichte Stücke auf diesem Album enthalten sind, stellt diese CD doch eine tolle Rückschau auf sein bisheriges 40jähriges musikalisches Schaffen dar.

Die Neue von Neil Young beginnt gleich mit 3 alten songs:

Das wunderschöne "Beautiful bluebird" stammt von der ebenfalls nie veröffentlichten ersten Fassung des Country-Albums "Old ways" aus 1983 (2 Jahre später wurde unter gleichem Titel eine komplett andere und völlig überproduzierte Country-Schallplatte herausgegeben). "Beautiful bluebird" hätte auch einen guten Platz auf "Silver and gold" gefunden, dessen Titel-Track ja ebenfalls vom unveröffentlichten "Old ways" stammt.

Weiter gehts mit dem beliebigen "Boxcar". Hierbei handelt es sich um einen leicht country-angehauchten Tonights the night-Outtake, der auch unter dem Titel "The Passenger" bekannt sein dürfte.
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