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Christusbilder sehen und verstehen Gebundene Ausgabe – 15. November 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Günter Lange gehört zu den großen Kennern christlicher Kunst. Er war Professor für Religionspädagogik in Duisburg und Bochum. Im Februar 2012 feiert er seinen 80. Geburtstag.


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Top-Kundenrezensionen

In seinem aktuellen Buch beweist Günter Lange von neuem seine Meisterschaft, Bilder mit biblischen Darstellungen durch seine pädagogisch und didaktisch fundierten Hinführungen in einem ganz neuen Licht zu sehen. Das Buch wird der Überschrift des Klappentextes 'Sehen lernen ' mit Genuss' voll und ganz gerecht. Die 30 Bilder folgen dem Lebensweg Jesu und lassen bekannte und unbekannte Bilder aus nahezu 17 Jahrhunderten neu entdecken. In seinen Ausführungen 'öffnet er die Augen für das, was nicht auf den ersten Blick sichtbar ist' (Klappentext). So erklärt er gekonnt den jeweiligen Bildaufbau, macht Zusammenhänge und Bewegungen im Bild deutlich. Auch weist er auf viele staunenswerte Details hin und erklärt in gut verständlicher Rede deren oft komplexe theologische Bedeutung.

Im fünften Kapitel geht Günter Lange der Frage nach der Legitimität der Christusbilder nach. Ihn fasziniert, wie sich 'der Bildgebrauch gegen ein ausdrückliches Dekalogverbot und gegen anhaltenden theologischen Widerstand durchgesetzt hat.' Im Rückblick auf den 113 Jahre dauernden Bilderstreit im 8. und 9. Jh. und dem Hinweis auf Aussagen von zwei fachkundigen Bildwissenschaftlern unserer Zeit zeigt er auf, 'was die Stärke und Attraktivität der bilderfreundlichen Einstellung ausmachte' (S. 229).

Originell und aus Anlass des bevorstehenden 80. Geburtstages des Autors gut verständlich ist auch der ausführliche Lebenslauf im Anhang. Vom Autor selbst geschrieben, gibt die Biographie dem Buch eine unerwartete neue Dimension, weil nach den vielen Christusbildern nun auch der betrachtende Mensch in seinem historischen und religionspädagogischen Kontext umfassende Würdigung erfährt.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. November 2011
Günter Lange legt mit seinen Christusbildern ein Buch vor, dass ihm viele gern und dankbar abnehmen werden. Eine Predigt hören ist das eine, aber eine Predigt in Form eines Bildes zu sehen, spricht mindestens ebenso wenn nicht noch mehr die Sinne des Betrachters an.

30 beeindruckende Bilder enthält das Buch. Sie sind wohlgeordnet:

A: Eröffnung: "Wer ist dieser?"
B: Advent und Weihnachten: Geburt und Kindheit Jesu
C: Ostern: Passion, Auferstehung und Himmelfahrt
D: Pfingsten und die Folgen
E: Im Rückblick: Wieso sind Christusbilder legitim?

Zu jedem Bild gibt der Autor eine sehr gute Einführung. Darin schreibt Lange nicht nur wo sich das Gemälde heute befindet und wer es gemalt hat, sondern stellt es auch in den Kontext seiner Entstehungszeit. Faszinierend sind dann die Bezüge die der Autor zur Bibel herstellt. Dies sind immer häufiger tragfähige, aktuelle Impulse.

Spannend zu lesen ist der abschließende Exkurs des Autors zum Bilderkonzil von 787 von Nicäa in der heutigen Türkei.

Sehr akribisch setzt Günter Lange hier noch einmal die Pro - und Kontraströmungen des Bilderstreites ins Licht. Spannend war die Frage ob das Gottesbildverbot auch auf den Gottessohn anzuwenden sei. Gut zu wissen und zu sehen, welch reiche Bilderschätze wir heute in unseren Sammlungen sehen können. Sie sind ein sehr authentischer Ausdruck von praktiziertem Gottesglaube.

Günter Lange beweist mit seinen Texten, dass das Betrachten dieser Gemälde wichtige geistliche Impulse hervorrufen kann!
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Anhand von sorgfältig ausgewählten Bildern erklärt Günter Lange deren Inhalte und Botschaften. Insbesondere mittelalterliche Werke finden hierbei Berücksichtgung, jedoch werden auch einige rezente Arbeiten beschrieben. Der Autor vergleicht die Bildinhalte mit den Bibeltexten, wobei des öfteren ein zwischenzeiliges Umsetzen erfordert war, wobei es andersartige Interpretationen nach Epochen oder Gegenden gegeben hat. Das Bild galt für viele als Bezugsquelle, da Schriften selten oder auch unverständlich waren. Die behandelten Bilder gliedern sich nach den Ereignissen der Evangelien, Weihnachten, Ostern, Pfingsten, um nur die geläufigsten zu erwähnen. Akribisch wird neben den theologischen Themen jedes Bilddetail analysiert, wobei dem Betrachter viele Fakten vermittelt werden, welche man mit Sicherheit übersehen hätte. Neben den Bibelzitaten erfährt man die Bedeutung von vielen Symbolen.

Das Buch zeichnet sich aus durch eine gute Bildwiedergabe und eine hervorragende Einteilung, und ist sowohl vom künstlerischen als auch religiösen Standpunkt interessant. Die Lektüre bewirkt dass man in Zukunft kirchliche Kunst mit anderen Augen betrachten wird.
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Das öffnet die Augen und zeigt, dass z. B. auch aus einem paar alten Schuhen (van Gogh) ein Christusbild werden kann.
Die Bildwiedergaben im Buch sind nicht immer optimal. Da lohnt es sich, im Internet nach besseren Reproduktionen zu suchen.
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