Christoph Spielberg lebt als Arzt und Autor in Berlin. Als Autor wurde er bekannt mit seinen Kriminalromanen um den Klinikarzt Felix Hoffmann: "Die russische Spende" wurde mit dem Friedrich Glauser Preis für das beste Debüt ausgezeichnet. Es folgten bisher "Denn wer zuletzt stirbt", "Hundertundeine Nacht" und "Der vierte Tag".
Aktuell (Oktober 2011) scheint sich Dr. Hoffmann voll auf seine Patienten konzentrieren zu können, so dass Christoph Spielberg in "Heinz und die Hundemörder" auf einen neuen Protagonisten aufmerksam macht: Heinz Buscher. Der ist arbeitslos und über 50. Einziger Lichtblick: Julia, die interessante und attraktive neue Nachbarin. Ihr Interesse, ihre Zuneigung gar zu gewinnen, scheint ein aussichtloses Unterfangen. Zumal Heinz seine Bemühungen um Julia mit einer Lüge beginnt, in deren Konsequenzen er sich zunehmend gefangen findet. Im Grunde geht es Heinz um die Bewahrung seiner persönlichen Würde. Dafür ist es uninteressant, ob er in seinem ehemaligen Beruf als Ingenieur oder jetzt als Hartz-IV Aufstocker arbeitet, entscheidend ist: man macht den Job richtig. Und immerhin löst er dabei einen Kriminalfall.
Allerdings, fürchtet der Autor, über kurz oder lang wird auch Dr. Hoffmann wieder über einen neuen Kriminalfall stolpern, und seine Freundin Celine wird ihn, wie immer, zur gemeinsamen Aufklärung drängen...
Auszeichnungen für Christoph Spielberg als Autor:
Friedrich Glauser-Preis (Preis der deutschsprachigen Kriminalautoren); Agatha-Christie-Krimipreis