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Christoph Columbus - Der Don Quichote des Ozeans [Kindle Edition]

Jakob Wassermann
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe.
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Über den Autor

Jakob Wassermann wurde am 10. März 1873 in Fürth geboren und starb am 1. Januar 1934 in Altaussee in der Steiermark. Der gelernte Kaufmann wurde später freier Schriftsteller und arbeitete auch als Redakteur beim Simplicissimus. Mit seinen spannenden, psychologisch-realistischen Romanen und Novellen hatte er eine breite internationale Wirkung.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 349 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 193 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3847268597
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WH17UY
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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5.0 von 5 Sternen Großer Mann ganz klein 15. Juni 2014
Format:Taschenbuch
Es klingt wie eine Provokation. Christoph Columbus, der mit seiner wagemutigen Großtat als Entdecker Amerikas in die Geschichte einging, soll in Wahrheit eine traurige Gestalt, ein Don Quichote der Ozeane gewesen sein! Das jedenfalls meint der deutsch-jüdische Schriftsteller Jacob Wassermann und bezieht mit diesem vernichtenden Urteil eine einsame Gegenposition zur vorherrschenden Meinung.

Doch sein nach 1933 in Deutschland verbotenes grandioses Buch, ist alles andere als eine unreflektierte Schmähschrift. Es ist vielmehr eine gründlich recherchierte, psychologisch tiefschürfende, fabelhaft durchstrukturierte, bestechend klarsichtige und zugleich allgemeinverständliche biographische Erzählung, die jeden Skeptiker unweigerlich auf seine Seite zieht.

Denn die offiziell verbreitete Überlieferung ist keineswegs frei von Klischees oder Ungereimtheiten und bleibt manche Erklärung schuldig. Erst dieser neue unverstellte Blick auf Christobal Colon, der bis zuletzt unfähig war, zu erkennen, dass die von ihm betretenen Eilande unmöglich zu Indien gehören konnten, lässt uns endlich begreifen, warum der alte Mann so spät und nur widerstrebend zum Admiral ernannt wurde und warum man nicht bereit war, ihm etwas anderes als drei winzige wurmstichige Segler und einen wild zusammengewürfelten Haufen Schwerverbrecher zu unterstellen. Und, warum sein ohnehin niedrig stehender Stern nach dem geglückten Unternehmen so schnell versinken konnte.

Für Jacob Wassermann war Columbus nur ein weltfremder verbohrter Glücksritter, der für größere Aufgaben nicht einmal die Mindestvoraussetzungen mitbrachte.
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5.0 von 5 Sternen Großer Mann ganz klein 15. Juni 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Es klingt wie eine Provokation. Christoph Columbus, der mit seiner wagemutigen Großtat als Entdecker Amerikas in die Geschichte einging, soll in Wahrheit eine traurige Gestalt, ein Don Quichote der Ozeane gewesen sein! Das jedenfalls meint der deutsch-jüdische Schriftsteller Jacob Wassermann und bezieht mit diesem vernichtenden Urteil eine einsame Gegenposition zur vorherrschenden Meinung.

Doch sein nach 1933 in Deutschland verbotenes grandioses Buch, ist alles andere als eine unreflektierte Schmähschrift. Es ist vielmehr eine gründlich recherchierte, psychologisch tiefschürfende, fabelhaft durchstrukturierte, bestechend klarsichtige und zugleich allgemeinverständliche biographische Erzählung, die jeden Skeptiker unweigerlich auf seine Seite zieht.

Denn die offiziell verbreitete Überlieferung ist keineswegs frei von Klischees oder Ungereimtheiten und bleibt manche Erklärung schuldig. Erst dieser neue unverstellte Blick auf Christobal Colon, der bis zuletzt unfähig war, zu erkennen, dass die von ihm betretenen Eilande unmöglich zu Indien gehören konnten, lässt uns endlich begreifen, warum der alte Mann so spät und nur widerstrebend zum Admiral ernannt wurde und warum man nicht bereit war, ihm etwas anderes als drei winzige wurmstichige Segler und einen wild zusammengewürfelten Haufen Schwerverbrecher zu unterstellen. Und, warum sein ohnehin niedrig stehender Stern nach dem geglückten Unternehmen so schnell versinken konnte.

Für Jacob Wassermann war Columbus nur ein weltfremder verbohrter Glücksritter, der für größere Aufgaben nicht einmal die Mindestvoraussetzungen mitbrachte.
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5.0 von 5 Sternen Psychoanlyse eines Endeckers 1. April 2014
Von Stoker
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Eine Analyse der Psyche eines großen Admirals könnte mann sagen, hervoragender Schreibstil nie langweilig, glaubhafte Ausführungen der geschichtlichen Ereignisse von Columbus und seiner Umwelt man sieht den Endecker zum Schluß mit anderen Augen. Das Buch regt auch immer wieder zum nachdenken an. Das totschlagen, versklaven und andere Greuel der Konquistadoren gegenüber den Indios werden in diesem Buch ebenso offen angesprochen wie die Tatsache das GOLD die alleinige Triebfeder der spanischen Unternehmungen waren, den Preis dafür bezahlten die Indios mit ihrer Vernichtung.
Jackob Wassermann bleibt stets analytisch und schaft es den Leser auf eine interessante Entdeckung mitzunehmen. Die Reisen des Columbus werden trefflich und informativ erzählt. Zu keinem Moment läßt das Buch Langewele aufkommen.
Geschichte und ihre Akteure werden trefflich beschrieben. Ein kleiner Wermutstropfen zum Schluß; vielleicht etwas zuviel Fremdwörter/Begriffe im Text zu deren Bedeutung ich einigemale nachschlagen musste.
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5.0 von 5 Sternen Guter Schreibstil, sehr informativ 29. November 2013
Von Franz Maier TOP 500 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Dieses Werk von Jakob Wassermann zeigt dem Leser sehr informativ die Person des Christoph Columbus auf.
Der Autor umschreibt die Zeit des 15. Jahrhunderts in klaren Worten. Als Leser gewinnt man Einblick in die Reisen des Columbus. In diesem Buch erhält der große Name des Weltenreisenden eine andere Sichtweise. Der Leser erfährt von den Unsicherheiten des Columbus gegenüber dem Königshaus, seiner Mannschaft und gegenüber seinen Entdeckungen. Zu jedem Zeitpunkt galt nur seine Meinung; er war der Admiral, er duldete keinerlei Widersprüche oder eigene Meinungen.

Dieses Werk ist bis zuletzt informativ geschrieben. Der Leser gewinnt einen Einblick in die Zeit des 15. Jahrhunderts. Das gewaltsame Vorgehen der spanischen Flotte und Columbus's Beziehung zum spanischen oder portugisischen Königshaus schildert Jakob Wassermann sehr anschaulich. Die Ausführungen des Autors bleiben bis zuletzt informativ; der Leser findet keinen Erzählstil vor. Darüber hinaus schildert Jakob Wassermann seine eigene Meinung oder Sichtweise zu den geschichtlichen Ereignissen. Der Schriftsteler fügt auch andere bekannte Personen des 15. Jahrhunderts in sein Werk mit ein. Beispielsweise Amerigo Vespucci und weitere Personen.

Ich kann dieses Buch sehr empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Maier
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