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Black Christmas (limitiertes Steelbook) [Limited Edition]


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Produktinformation

  • Darsteller: Katie Cassidy, Mary Elizabeth Winstead, Michelle Trachtenberg, Crystal Lowe, Kristen Cloke
  • Künstler: James Wong, Chris G. Willingham, Patrick Ramsay, Heike Brandstatter, Scott Nemes, Glen Morgan, Robert McLachlan, Marc Butan, Noah Segal, Coreen Mayrs, John Papsidera, Marty Adelstein, Steve Hoban
  • Format: Dolby, DTS, Limited Edition, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 5. Dezember 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000RHJLII
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.983 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In einem einsam gelegenen Haus möchte Kelli mit ihren Kommilitoninnen ein besinnliches Weihnachtsfest feiern. Doch das Haus hat eine dunkle Vergangenheit. Plötzlich verschwindet eines der Mädchen - und mysteriöse Anrufe beunruhigen die Studentinnen. Der unbekannte Psychopath treibt mit ihnen ein heimtückisches Spiel, das bitterer Ernst wird, als das erste Mädchen tot aufgefunden wird...

Movieman.de

Der originale "Black Christmas" ist der Großvater des Slasher-Films, der alles vorbereitete, was das Genre später bis zum Erbrechen durchexerzieren sollte. Das Remake ist nun nichts anderes als ein weiterer Slasher-Film, der nach üblichen Mustern verläuft, dabei jedoch versagt, Spannung aufzubauen und hofft, diese durch ein Höchstmaß an Splatter zu kompensieren. Das Ergebnis ist leider ein lahmer Vertreter des Genres, der noch dazu all das ändert, was am Original gut und spannend war. Während man damals nicht wusste, wer der Killer ist und seine Backstory allenfalls erahnen konnte, zwingt das Remake diese elendig lange und klischeehafte Backstory dem Zuschauer mit Gewalt auf. Und dass am Ende mehr als nur ein Killer sein Unwesen treibt, ist im Grunde schon nach einer knappen Viertel Stunde vollkommen klar. Nach "Willard", der als Horrorfilm ebenfalls versagte, aber zumindest als exzentrisches Psychogramm eines Außenseiters funktioniert, hat Glen Morgan hier einen generischen 08/15-Slasher abgeliefert, der selbst über seine kurze Laufzeit von knapp über 80 Minuten sauber langweilt. Einzig nett: Die Farbdramaturgie hebt den Film von üblichen Slasher-Streifen ab. Fazit: Eine Enttäuschung

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild macht größtenteils einen guten Eindruck und der Ton ist für einen Horrorfilm mehr als angemessen. Das Bonuspaket ist straff geschnürt und hat einige interessante Elemente wie das Making Of oder die alternativen Enden zu bieten.

Bild: Das Bild von "Black Christmas" kommt stark gesättigt daher. Die Farben sind schwer und dunkel ausgefallen. Das zieht den Film  stimmungstechnisch ein wenig nach unten, da es mitunter zu düster wird. Dabei versucht die Farbpalette, den Weihnachtszauber zu imitieren, aber das geht mitunter etwas in die Hose. Zu drückend wirkt die Farbpalette, auch wenn sich das im Verlauf des Films etwas bessert. Dennoch gibt es auch Szenen, in denen Hauttöne unnatürlich rot wirken (01:15:41). Rauschen ist in leichtem Maße vorhanden und die Kompression macht sich durch Artefaktbildung bemerkbar (00:53:38). Die Schärfe ist gut, aber etwas variabel. Es gibt Einstellungen, in denen das Bild deutlich aufweicht. Der Kontrast ist teils nicht gut genug tariert, so dass im Dunkeln Bildelemente verschluckt werden.

Ton: Der Sound klingt gut. Die Dialoge sind stets gut zu verstehen und wirken recht natürlich, ohne dass sie besonders spitz oder schrill ausfallen würden. Umgebungsgeräusche werden natürlich wiedergegeben, wobei alle Kanäle miteingebunden werden. Das gilt nicht nur für die Schocksequenzen des Films, sondern auch für die ruhigeren Momente, in denen die Mädchen nur reden. Die Geräuschkulise ist sehr aktiv. Bei den actionreicheren Sequenzen wird der Bass effektiv miteinbezogen.

Extras: Interessant gestalten sich die beiden Dokumentationen, die einander ergänzen. "Remaking" beschäftigt sich mehr mit dem Übergang vom alten zum neuen Film und die Änderungen, die notwendig waren, so etwa der Background, der für den Killer entwickelt wurde. Das Making Of ist vor allem deswegen erwähnenswert, weil Regisseur Glen Morgan keinen Hehl daraus macht, dass er diesen Film machte, weil er glaubte, damit nach dem Kassenflop "Willard" einen einigermaßen erfolgreichen Streifen abliefern zu können. Ein faszinierender Ansatz für ein Making Of, der auch gleich zeigt, wie ernst die Filmemacher ihr eigenes Werk nahmen. Die entfallenen Szenen des Films wurden aus gutem Grund entfernt, weil sie dem Film nichts Nennenswertes hinzufügen können. Dazu gibt es drei alternative Enden, die allesamt nicht besser sind als das Filmende. Sie sind nur anders und zeigen verschiedene Möglichkeiten, wie der Killer am Ende erledigt wird. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp Vogelgesang am 11. Januar 2011
Format: DVD
Ich habe mir den Film ganz spontan gekauft. Wollte gerne mal einen Weihnachtshorror genießen, es war grade Weihnachtszeit. ;)
Allerdings habe ich mich wohl doch etwas getäuscht. Nach einer blutigen Eröffnungsszene geht der Film los, und zeigt ein paar Studentinnen in einem Studentenwohnhaus die mitten im Weihnachtsfieber sind. Sie unterhalten sich in etwas stumpfen Dialogen über dies und das, lediglich das Mädchen was sich betrinkt macht einen sympathischen Eindruck.
Gleichzeitig sitzt im Hochsicherheitstrakt ein psychopathischer junger Mann, der vor einigen Jahren seine gesamte "Familie" niedergemetzelt hat. Mit einer lächerlich simplen List, und dem glücklichen Umstand eines wirklich blauäuigigen Schließers wegen, gelingt ihm mithilfe einer spitzgelutschten Zuckerstange die als Mordwaffe fungiert die Flucht aus dem Zellenblock.
Man merkt schon früh im Film, das der Killer Billy der eigentlich noch im Gefängniss ist und die Flucht antritt einen/eine Partner/in hat.

( Also an meinem arm ist eine spitzgelutschte Zuckerstange nach geringem Kraftaufwand abgebrochen. ;))
Im ersten drittel des Filmes spaltet sich der Film in zwei Teile auf, hier muss man etwas aufpassen, zum teil kann schon Verwirrung entstehen und man fragt sich wer/was hier noch zu wem/was gehört. Man achte bitte auf die Jahresangaben.

In einem Teil des Filmes wird gezeigt, wie sich von der Studentinnengruppe eine nach der anderen blutig verabschiedet. Die Morde sind alle so ziemlich das gleiche - kurzer Kampf - aus die Maus.

Im anderen Teil des Filmes zeigt dieser den Werdegang des anfangs jungen Billy's zum psychopathischen Serienmörder.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 29. November 2009
Format: DVD
Nicht mehr lange, dann ist schon wieder Weihnachten. Grund genug schon ein paar typische Festtags- , Winter- oder Weihnachtsfilme auszusuchen, damit man langsam in Stimmung kommt.
"Black Christmas" ist deshalb eine Besonderheit, weil es sich ein Slasher-Christmas Movie handelt.
Also nicht unbedingt Harmonie, Frieden, Mistelzweige, Tannenbaum, Santa Claus, sondern blanker Horror.
Ideal für Weihnachtshasser oder für den obligatorischen Familienstreit an Heligabend zum wieder Abreagieren.
"Black Christmas" ist ein Remake des 74er Horrorfilms "Jessy - Die Treppe in den Tod" und Glen Morgans zweite Regiearbeit nach der Neuverfilmung von "Willard".
Er schrieb auch die Drehbücher zu "Final Destination" oder "Final Destination 3".
Hört sich bis jetzt alles recht vielversprend an, doch bei dem Film ist die Strukturlosigkeit Programm.
Acht Studentinnen (Starring: Katie Cassidy als Kelly, Michelle Trachtenberg, Mary Elizabeth Winstead, Lacey Chabert, Crystal Lowe, Jessica Harmon, Leela Savasta, Kathleen Cole), von denen wahrscheinlich die meisten zumindest einmal Schönheitskönigin in ihrem Heimatkaff waren, sind Mitglieder der weiblichen Studentenverbindung "Alpha-Kapa". Sie treffen sich zusammen mit ihrer Gouvernante (Andrea Martin) in einem abgelegenen Haus, um gemeinsam Christmas zu feiern. Es soll nach skandinavischer Art ein Julklapp stattfinden, also jedes Mädchen überreicht einem anderen zugelosten Mädchen ein persönliches Weihnachtsgeschenk.
Das Haus gehörte einer etwas chaotischen, aber typisch amerikanischer Durchschnittsfamilie, aus der ein Serienkiller namens Billy (Robert Mann) hervorging.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. März 2010
Format: Blu-ray
Bei "Black Christmas - Stille Nacht, tödliche Nacht" handelt es sich um ein Remake des Horrorfilms "Jessy - Die Treppe in den Tod" von 1974, im englischen Original allerdings auch ebenfalls als "Black Christmas" bekannt!
Remakes sind ja vor allem im Horrorfilmgeschäft nahezu an der Tageordnung. Als Beispiele seien hier nur mal "Texas Chainsaw Massacre", "Night of the Living Dead", "Dawn of the Dead", (mit einem hammergenialen Remake wohlbemerkt), "Das Omen", "Day of the Dead", "Freitag der 13te", "Die Fliege", "House on Haunted Hill", "13 Geister", "2001 Maniacs", "The Hills habe Eyes", "The last House on the Left" oder "Das Geisterschloss" genannt!
"Black Christmas" gehört hierbei allerdings noch zur besseren Hälfe, auch wenn man von der Qualität dennoch um einiges von den Remakes zu "Dawn of the Dead", "House on Haunted Hill" oder "Texas Chainsaw Massacre" entfernt ist! Da die Story hier aber schlüssig erzählt wird, man sich dennoch auf einige spannende und gruslige Momente freuen darf und es keine nennenswerten negativen Punkte gibt, wird man hier unterm Strich auf alle Fälle alle mal gut unterhalten!

Die Darsteller gehören allesamt mehr oder weniger der B-Kategorie an, sprich muss man nicht kennen, spielen aber nicht schlecht oder hölzern, so dass man ein angenehmes Schauspiel erwarten kann, bei dem man sich nicht alle 2 Minuten über die grottigen oder gekünstelten Darstellungen aufregen muss.
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