Wieder ein US TV Film und wieder ein schlechter. Für die allein erziehende Immobilienmaklerin Liz zählt nur Geld. Sie will auch zu Weihnachten lieber Häuser verkaufen, als sich dem Weihnachtszauber hinzugeben. Dann erhält sie einen Anruf ihres Vaters. Er läd sie und ihren Sohn Mason nach Hollyville ein. Eine Stadt die man angeblich nicht finden kann und die auf keiner Landkarte zu finden ist. Liz findet die Stadt natürlich und alle benehmen sich dort als wären sie in einer Sekte. Alles ist geheimnisvoll und Liz entdeckt einen neuen Sinn im Leben. OHJE ich liebe Weihnachtsfilme, aber der ist absoluter Müll. Alle ist so übertrieben "geheimnisvoll". Der Junge Mason nervt am meisten. Er soll cool aussehen mit einem Basecap das zur Seite gedreht ist. Wie es vor 'zig Jahren die Rapper hatten. Gleichzeitig glaubt er noch an den Weihnachtsmann. Zum Schluß fliegt der Weihnachtsmann davon. Das ist so ein schlechter Effekt, das es jeder 13jährige Junge an seinem Computer in Singapur besser könnte. Der Film geht 88 Minuten, die einem wie 88 Stunden vorkommen. Prädikat: Nicht empfehlenswert weil öde