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Christmas In The Heart
 
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Christmas In The Heart

9. Oktober 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. Oktober 2009
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2009
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 42:07
  • Genres:
  • ASIN: B002Q1KN62
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.070 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nick Charles am 10. Oktober 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die gute Nachricht zuerst: Mr. Tambourine Man nimmt wieder Drogen! Die schlechte: Es sind die falschen!" So oder so ähnlich dürften die Kommentare geklungen haben, als die ersten Gerüchte im Internet zirkulierten, dass Bob Dylan (Ja, der Bob Dylan!) eine Platte mit Weihnachtsliedern veröffentlichen würde. So oder so ähnlich habe auch ich gedacht, als ich davon las. Nun ist sie also da: Christmas In The Heart" - außen ein grauenhaft kitschiges Cover mit verschneiter Dorflandschaft, Pferdeschlitten, Kutscher und muffbewehrter Lady. Innen ein Pin-Up-Girl mit Santa-Mütze, rotweißem Mantel und pelzbesetzten Stiefelchen, das dem Betrachter die üppigen Brüste entgegen reckt. Columbia Christmas Recording" lese ich auf dem in festlichem Rot gehaltenen Silberling. Und dann? Here Comes Santa Claus, here comes Santa Claus" röchelt der alte Kannibalenhäuptling, und ein gar lieblicher Engelschor säuselt: Right down Santa Claus Lane". Ja, Onkel Bob nimmt wieder Drogen - aber diesmal sind es die richtigen. Um es kurz zu machen: Diese Platte ist ein Meisterwerk. Hätte Barbara Streisand die gleichen Songs im selben Arrangement aufgenommen, wäre das der ultimative Stimmungskiller unter dem Tannenbaum geworden. Verstaubter Mainstream bis zum Abwinken. Doch Onkel Bob ist nicht Barbara Streisand. (Die, falls Sie das nicht wissen sollten, ebenfalls der jüdischen Kultusgemeinde angehört und somit eigentlich keine Weihnachtslieder singen dürfte.) Dylan - und daran kann kein Zweifel bestehen! -, liebt diese Art von Musik. Wer das nicht glauben mag, sollte mal bei einer der um die hundert Folgen seiner Theme Time Radio Hour" reinhören. Er tut das, was man von einem Genie erwarten darf: Er tut das Unerwartete.Lesen Sie weiter... ›
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Oktober 2009
Format: Audio CD
Also, jemand meinte es gut mit mir und hat mir die CD geschenkt, weil ich sonst fast keine Weihnachts-CD zu Hause habe, eigentlich nur eine einzige, nämlich das Christmasalbum von Phil Spector als Bestandteil der 4-CD-Back-to-Mono-Box und das kann man ja nicht nicht mit ansehen und da ich sonst Dylan sehr gerne mag, dachte man, das wäre doch was. Nun ja, ist es auch, im Prinzip...

Mir gefällt Dylan wesentlich besser, wenn er Songs singt, in denen er etwas zu erzählen hat. Zudem bin ich kein großer Freund amerikanischer Weihnachtsmusik, egal, ob von Sinatra oder Dean Martin oder meinetwegen auch von Interpreten aus dem Gospelbereich vorgetragen. Und genug Rockmusiker von Heavy Metal über Punk bis Mainstream, die ihr unvermeidliches Weihnachtsalbum aufgenommen haben, gibt es meiner Meinung nach auch schon. Nun also auch Bob Dylan. Das größte Manko solcher Platten ist für mich einfach die begrenzte Benutzbarkeit. Ich kann diese CD eben nur in 1 von 12 Monaten des Jahres einsetzen. Mir reicht eigentlich das alljährliche Gebimmel und Glockengeläut, dass mir das Formatradio fast den kompletten Dezember hindurch serviert. Zugegeben Dylan macht seine Sache eigentlich gar nicht mal so schlecht und ich bin nicht der Meinung, dass diese CD nun gänzlich unhörbar ist, wie einige hier befinden. Dieser Umstand hat für mich zweifelsohne auch mit den hervorragenden Musikern seiner Band zu tun. Und auch wenn Dylans Stimme nun wirklich nicht für das Singen von Weihnachtsliedern prädestiniert zu sein scheint, gibt es doch jenseits des subjektiven Klangerlebnisses einige gute Gründe diese CD zu besitzen:
- wer ein gutes Werk gegen die Armut in der sogenannten industrialisierten Welt tun
möchte; zugreifen.
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34 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Brunswick am 21. Oktober 2009
Format: Audio CD
Sicher war es eine Überraschung, zu hören, dass Dylan eine Weihnachtsplatte machen würde, aber wenn man den ersten Schock erst einmal überwunden hat, scheint es nur konsequent, und die Platte klingt auf erstaunliche Weise eben genauso, wie man sich eine Weihnachtsplatte von Dylan vorstellt - das kann man natürlich mögen oder nicht. Dylan hat bereits vor zwei Jahren eine zweistündige Radioshow zum Thema Christmas gemacht, und alle seine Platten seit "Love & Theft" orientieren sich an einem Sound und einer Tradition, die noch hinter seine ersten LPs aus den frühen Sechzigern zurückgeht. Mit seinem Ultra-Retro-Weihnachtsalbum ist er damit nur ein kleines bisschen stockkonservativer als heute jene "Fans", die 2009 noch versuchen, ihn auf eine Protestsong-Schiene festzunageln, die er spätestens 1964 verlassen hat. Und dass er nun nach vier von der Kritik hochgejubelten und allseits freundlich abgenickten "Meisterwerken" endlich wieder eine Platte gemacht hat, die für heftige Kontroversen sorgt, ist doch sehr zu begrüßen und sollte ihm selbst neue Energie geben. Was kommt wohl als Nächstes?
Sicher ist es nicht seine beste Platte (he, wer könnte das erwarten?), aber wie schon "Together through life" zeichnet sie sich eben auch durch eine erfrischende Unbekümmertheit und eine Freude an der Musik aus, die alle Unvollkommenheiten wettmacht. Dylan weiß, dass er "Blonde on Blonde" nicht noch einmal neu erfinden wird, aber endlich schert er sich auch nicht mehr darum, sondern macht, was ihm Spaß macht. Ich denke, dass ihm die weltlichen "Crooner"-Balladen hier am besten gelungen sind, "I'll be home for Christmas", "Have yourself a merry little Christmas", "The Christmas Song".
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