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Christmas In The Heart
 
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Christmas In The Heart

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3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. Oktober 2009
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
 
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Wiedergabe   2. Do You Hear What I Hear? 3:02 EUR 0,99  Kaufen 
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Wiedergabe   4. Hark The Herald Angels Sing 2:30 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. I'll Be Home For Christmas 2:54 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Little Drummer Boy 2:52 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. The Christmas Blues 2:54 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. O' Come All Ye Faithful (Adeste Fideles) 2:48 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Have Yourself A Merry Little Christmas 4:06 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. It Must Be Santa 2:48 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. Silver Bells 2:35 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. The First Noel 2:30 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 13. Christmas Island 2:27 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 14. The Christmas Song 3:56 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 15. O' Little Town Of Bethlehem 2:17 EUR 0,99  Kaufen 
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Merry Xmas, Onkel Bob! 10. Oktober 2009
Format:Audio CD
Die gute Nachricht zuerst: Mr. Tambourine Man nimmt wieder Drogen! Die schlechte: Es sind die falschen!" So oder so ähnlich dürften die Kommentare geklungen haben, als die ersten Gerüchte im Internet zirkulierten, dass Bob Dylan (Ja, der Bob Dylan!) eine Platte mit Weihnachtsliedern veröffentlichen würde. So oder so ähnlich habe auch ich gedacht, als ich davon las. Nun ist sie also da: Christmas In The Heart" - außen ein grauenhaft kitschiges Cover mit verschneiter Dorflandschaft, Pferdeschlitten, Kutscher und muffbewehrter Lady. Innen ein Pin-Up-Girl mit Santa-Mütze, rotweißem Mantel und pelzbesetzten Stiefelchen, das dem Betrachter die üppigen Brüste entgegen reckt. Columbia Christmas Recording" lese ich auf dem in festlichem Rot gehaltenen Silberling. Und dann? Here Comes Santa Claus, here comes Santa Claus" röchelt der alte Kannibalenhäuptling, und ein gar lieblicher Engelschor säuselt: Right down Santa Claus Lane". Ja, Onkel Bob nimmt wieder Drogen - aber diesmal sind es die richtigen. Um es kurz zu machen: Diese Platte ist ein Meisterwerk. Hätte Barbara Streisand die gleichen Songs im selben Arrangement aufgenommen, wäre das der ultimative Stimmungskiller unter dem Tannenbaum geworden. Verstaubter Mainstream bis zum Abwinken. Doch Onkel Bob ist nicht Barbara Streisand. (Die, falls Sie das nicht wissen sollten, ebenfalls der jüdischen Kultusgemeinde angehört und somit eigentlich keine Weihnachtslieder singen dürfte.) Dylan - und daran kann kein Zweifel bestehen! -, liebt diese Art von Musik. Wer das nicht glauben mag, sollte mal bei einer der um die hundert Folgen seiner Theme Time Radio Hour" reinhören. Er tut das, was man von einem Genie erwarten darf: Er tut das Unerwartete. Die ausgefeilten, ja, fast zuckersüßen Arrangements konterkariert er mit seiner Totengräber-Stimme und schafft es dergestalt, eine Hommage und gleichzeitig eine ironische und höchst unterhaltsame Dekonstruktion dieser zu Tode genudelten Standards abzuliefern. So wechseln Momente stiller Einkehr (Hark The Herald Angels Sing", The Christmas Blues", The Christmas Song") nahtlos mit Phasen augenzwinkernder Hintertriebenheit (Here Comes Santa Claus", Christmas Island"). Insgesamt handelt es sich um ein höchst homogenes Werk,. Dennoch erlaube ich mir, zwei persönliche Favoriten zu nennen: zum einen die herrlich überdrehte Polkaversion von Must Be Santa" - zweifelsohne die schnellste Nummer, die Dylan jemals abgeliefert hat. (So schnell, dass David Hidalgo an einer Stelle mit dem Akkordeon nicht mehr hinterher kommt! Ein kleiner, kostbarer Moment, der vom Produzenten Jack Frost (!) alias Dylan natürlich nicht korrigiert wurde!) Und zum anderen der ultimative Judy-Garland-Klassiker Have Yourself A Merry Little Christmas", den Dylan mit so viel Gefühl und Empathie singt, dass es einem Tränen in die Augen treibt. Natürlich ist das nur Spekulation, doch ich denke, der Meister hat sich hier ganz tief vor dieser Künstlerin verbeugt, die, wie er, aus Minnesota stammte, und leider viel zu früh an den Folgen ihres Ruhms zerbrach.

Bob Dyan ist 68 Jahre alt. Er hat Millionen Platten verkauft, Reichtum und Ruhm erworben, das Leben von ungezählten Menschen auf die ein oder andere Weise beeinflusst. Er muss niemandem etwas beweisen. Er muss keine Rücksicht auf Wen-auch-immer nehmen. Er tut das, was er tun will - und sein Status als lebende Ikone gibt ihm jedes Recht dazu. Wenn er sich demnächst entschließen sollte, Bach's Goldberg-Variationen auf dem Kamm zu blasen, so what? Größe und Talent kann man nicht kaufen - man muss sie sich verdienen. Merry Xmas, Onkel Bob!
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich keine Bewertung möglich. 15. Oktober 2009
Von Rocker TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Also, jemand meinte es gut mit mir und hat mir die CD geschenkt, weil ich sonst fast keine Weihnachts-CD zu Hause habe, eigentlich nur eine einzige, nämlich das Christmasalbum von Phil Spector als Bestandteil der 4-CD-Back-to-Mono-Box und das kann man ja nicht nicht mit ansehen und da ich sonst Dylan sehr gerne mag, dachte man, das wäre doch was. Nun ja, ist es auch, im Prinzip...

Mir gefällt Dylan wesentlich besser, wenn er Songs singt, in denen er etwas zu erzählen hat. Zudem bin ich kein großer Freund amerikanischer Weihnachtsmusik, egal, ob von Sinatra oder Dean Martin oder meinetwegen auch von Interpreten aus dem Gospelbereich vorgetragen. Und genug Rockmusiker von Heavy Metal über Punk bis Mainstream, die ihr unvermeidliches Weihnachtsalbum aufgenommen haben, gibt es meiner Meinung nach auch schon. Nun also auch Bob Dylan. Das größte Manko solcher Platten ist für mich einfach die begrenzte Benutzbarkeit. Ich kann diese CD eben nur in 1 von 12 Monaten des Jahres einsetzen. Mir reicht eigentlich das alljährliche Gebimmel und Glockengeläut, dass mir das Formatradio fast den kompletten Dezember hindurch serviert. Zugegeben Dylan macht seine Sache eigentlich gar nicht mal so schlecht und ich bin nicht der Meinung, dass diese CD nun gänzlich unhörbar ist, wie einige hier befinden. Dieser Umstand hat für mich zweifelsohne auch mit den hervorragenden Musikern seiner Band zu tun. Und auch wenn Dylans Stimme nun wirklich nicht für das Singen von Weihnachtsliedern prädestiniert zu sein scheint, gibt es doch jenseits des subjektiven Klangerlebnisses einige gute Gründe diese CD zu besitzen:
- wer ein gutes Werk gegen die Armut in der sogenannten industrialisierten Welt tun
möchte; zugreifen. Die Künstlereinnahmen dieser CD sollen in den USA an Feed America
gehen und aus den europäischen Verkäufen an gleichartige Organisationen in
Großbritannien. So heisst es jedenfalls.
- wer zudem Dylan uneingeschränkt toll findet und im Gegensatz zu mir auch kein größeres
Problem mit amerikanischer Weihnachtsmusik hat; auch zugreifen
- die beiliegenden Grußkarten der Deluxe-Edition finde ich auch durchaus putzig, aber
natürlich zu schade, um sie auch zu benutzen

Also, liebe Leute und unerbittliche Kritiker, nehmt Christmas In The Heart gerne wörtlich, nehmt Dylan seinen Ausflug in ungewohnte Gefilde nicht zu sehr übel, sondern seid großherzig im Bewußtsein, dass Dylan damit anscheinend wirklich und hauptsächlich Gutes tun möchte. Und je öfter ich diese CD jetzt höre (und hören werde), versuche ich mir vorzustellen, wie es wohl bei Bob Dylan and his Band während der Aufnahmen im Studio zugegangen sein könnte. Ich glaube, und meine mittlerweile herauszuhören, dass es Riesenspass gemacht haben muss. Apropos Spaß: bin mal gespannt auf die Reaktionen, wenn am ersten Adventssonntag die Winterkinder von Rolf Zukowski meiner Kids aus dem Player fliegen und uns stattdessen Mr. Dylan's Version von Here Comes Santa Claus aus den Lautsprechern entgegen schallt...

Für mich ein Dylan-Album außer Konkurrenz und in herkömmlichen Kategorien nicht zu bewerten. Leider muss man sich trotzdem irgendwie entscheiden und deshalb wähle ich die goldene Mitte.
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33 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dylan bleibt sich treu 21. Oktober 2009
Format:Audio CD
Sicher war es eine Überraschung, zu hören, dass Dylan eine Weihnachtsplatte machen würde, aber wenn man den ersten Schock erst einmal überwunden hat, scheint es nur konsequent, und die Platte klingt auf erstaunliche Weise eben genauso, wie man sich eine Weihnachtsplatte von Dylan vorstellt - das kann man natürlich mögen oder nicht. Dylan hat bereits vor zwei Jahren eine zweistündige Radioshow zum Thema Christmas gemacht, und alle seine Platten seit "Love & Theft" orientieren sich an einem Sound und einer Tradition, die noch hinter seine ersten LPs aus den frühen Sechzigern zurückgeht. Mit seinem Ultra-Retro-Weihnachtsalbum ist er damit nur ein kleines bisschen stockkonservativer als heute jene "Fans", die 2009 noch versuchen, ihn auf eine Protestsong-Schiene festzunageln, die er spätestens 1964 verlassen hat. Und dass er nun nach vier von der Kritik hochgejubelten und allseits freundlich abgenickten "Meisterwerken" endlich wieder eine Platte gemacht hat, die für heftige Kontroversen sorgt, ist doch sehr zu begrüßen und sollte ihm selbst neue Energie geben. Was kommt wohl als Nächstes?
Sicher ist es nicht seine beste Platte (he, wer könnte das erwarten?), aber wie schon "Together through life" zeichnet sie sich eben auch durch eine erfrischende Unbekümmertheit und eine Freude an der Musik aus, die alle Unvollkommenheiten wettmacht. Dylan weiß, dass er "Blonde on Blonde" nicht noch einmal neu erfinden wird, aber endlich schert er sich auch nicht mehr darum, sondern macht, was ihm Spaß macht. Ich denke, dass ihm die weltlichen "Crooner"-Balladen hier am besten gelungen sind, "I'll be home for Christmas", "Have yourself a merry little Christmas", "The Christmas Song". "Must be Santa" ist eine grandiose Mischung von Polka, Punk und Kindergarten-Abzählreim, und "The Christmas Blues" ist nun wirklich ein grundsolider Dylan-Blues, den sich jeder Fan auf einen Sampler brennen könnte, ohne sich deshalb schämen oder rechtfertigen zu müssen.
Ich bin kein großer Freund von Weihnachten und Weihnachtsliedern - diese Scheibe wird mir aber in Zukunft die Glocken etwas süßer klingen lassen, und ich freue mich, jetzt neben Bachs Weihnachtsoratorium noch etwas anderes zu haben, mit dem ich fortan alle Jahre wieder meine Familie quälen kann.
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5.0 von 5 Sternen Weinachtslieder entstaubt
Eine wunderbare Sammlung von Weihnachtsliedern, die ihrer Ernsthaftigkeit beraubt werden. Dylan wagt sich hier an ein Thema, das mit sehr viel Sentiment und Pathos besetzt ist und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von J. Schlögl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dylan singt Weihnachtslieder!?
Für Dylan-Fans, wie ich finde, ein Muss! Er und seine Band scheinen so richtig Spaß gehabt zu haben. Volle Kaufempfehlung!
Vor 5 Monaten von Michael A. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bob Dylan und Weihnachten?
Bob Dylan - die Stimme ist so unpassend zu Weihnachten, dass es schon wieder schön ist. Die traditionelle Musik neu arrangiert ist mit der Stimme von Dylan ein Genuss. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Margerl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen schön anders
The best durch die Nasennebenhöhle gepresst christmas songs ever. Gefällt sogar meinen Kindern. Auch wenn ein paar schon 1000-mal gehörte Klassiker dabei sind. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Frank veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das war nichts!
lieber Bob,
mal ehrlich: Das hier ist doch reiner Mist! Hast Du keine Freunde die mal drüberhören bevor du SO ETWAS veröffentlichst? Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Rumo von Wolperingen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen kommerziell und nicht mehr authentisch
Von diesem Album ist wirklich abzuraten. Ich hatte ein Weihnachtsalbum nach altem Bob Dylan-Stil erwartet, aber vielleicht ist dies auch der Fehler. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Dani veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut gemeint...
...ist nicht gleich gut gelungen. Ja, ein Weihnachtsalbum hat in der üppigen Plattenchronologie Dylans noch gefehlt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2010 von Michael Krautschneider
4.0 von 5 Sternen Eine laange Autofahrt
Dass Bob Dylan einfach gern mit seinem Output überrascht, dürfte seit der Elektrifizierung des Folk durch seinem Auftritt beim Newport Festival 1965 keine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2010 von Dr. Benway
5.0 von 5 Sternen ist denn schon wieder weihnachten?
Super CD,eifach mal andere Weihnachtsmusik, einige Titel erinnern von der Stimme ein bisschen an Tom Waits macht
Spass, für alle die auch ohne Oh du fröliche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2010 von Annette Rötinger
5.0 von 5 Sternen Weltklasse und sonst nichts
Ich kann die negativen Rezensionen nicht nachvollziehen. Bob Dylan nimmt sich das Thema Weihnachten vor, und zwar auf eine sehr fröhliche und, wie ich finde, auch ironische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2010 von Fritz the Cat
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