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Christliche Mystiker: Von Paulus und Johannes bis Simone Weil und Dag Hamarskjöld [Gebundene Ausgabe]

Gerhard Wehr
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

September 2008
Von der Mystik, ihren Erscheinungsformen und Zeugnissen, geht seit jeher eine große Faszination aus. Die verschiedensten Erfahrungen und Phänomenen sind für die mystische Begegnung mit Gott kennzeichnend. Der renommierte Theologe Gerhard Wehr führt in 24 Porträts in Leben und Welt der wichtigsten Repräsentanten der christlichen Mystik ein. Er macht das Geheimnisvolle der Mystik auf diese Weise fassbar und vermittelt die Bedeutung der Traditionen für den Glauben heute. Paulus – Johannes – Dionysius Areopagita Augustinus – Bernhard von Clairvaux – Franz von Assisi Hildegard von Bingen – Mechthild von Magdeburg – Marguerite Porete Meister Eckhart – Johannes Tauler – Heinrich Seuse Martin Luther – Thomas Müntzer – Sebastian Franck Ignatius von Loyola – Teresa von Avila – Johannes vom Kreuz Jakob Böhme – Angelus Silesius – Gerhard Tersteegen Pierre Teilhard de Chardin – Simone Weil – Dag Hammarskjöld

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Christliche Mystiker: Von Paulus und Johannes bis Simone Weil und Dag Hamarskjöld + Angelus Silesius: Textauswahl und Kommentar von Gerhard Wehr
Preis für beide: EUR 28,00

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Pustet, F; Auflage: 1., Aufl. (September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 379172147X
  • ISBN-13: 978-3791721477
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 460.446 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard Wehr, Dr. theol. h.c., geb. 1931, ist Diakon der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, freier Schriftsteller.

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4.0 von 5 Sternen Porträts der bedeutenden christlichen Mystiker 12. Dezember 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Gerhard Wehr, Christliche Mystiker. Von Paulus und Johannes bis Simone Weil und Dag Hammarskjöld, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2008, 256 S., ISBN: 978-3791721477

Gerhard Wehr, ausgewiesener Kenner von Erscheinungsformen der Mystik, vermittelt mit seinem Buch einen Überblick über die Geschichte der christlichen Mystik von den Anfängen bis in die Gegenwart. Wehr spannt damit einen weiten Bogen. Anhand des Lebens und Werks herausragender Mystikerinnen und Mystiker entsteht ein umfassendes Panorama christlicher Mystik. Die vom Verfasser ausgewählten Mystiker stammen aus allen Konfessionen, wobei die abendländische Mystik im Vordergrund steht. Wehr beginnt mit den von ihm so genannten drei Gründergestalten christlicher Mystik: Paulus, Johannes und Dionysius Areopagita. Es schließen sich Wegbereiter nach innen an: Augustinus, Bernhard von Clairvaux und Franz von Assisi. Die mittelalterliche Frauenmystik wird repräsentiert durch Hildegard von Bingen, Mechthild von Magdeburg und Marguerite Porète. Die deutsche Mystik der Männer stellt Wehr anhand des mystischen Dreigestirns von Meister Eckhart, Johannes Tauler und Heinrich Seuse dar. Der Autor verweist ebenso auf mystische Impulsgeber der Reformation: Martin Luther, Thomas Müntzer und Sebastian Franck. Die spanische Mystik ist vertreten durch Ignatius von Loyola, Teresa von Avila und Johannes vom Kreuz. Jakob Böhme, Angelus Silesius und Gerhard Tersteegen fasst Wehr unter der Überschrift 'Protestantische Zeugnisse' zusammen. Das letzte Kapitel schließlich ist Mystikern des 20. Jahrhunderts gewidmet: Pierre Teilhard de Chardin, Simone Weil und Dag Hammarskjöld.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Martin Luther als bedeutenster Mystiker? 1. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe
In diesem Buch werden in kurzen Kapiteln viele bedeutende Mystiker vorgestellt, dennoch ist es kein Nachschlagewerk, ich konnte das einfach geschriebene Buch gut von vorne bis hinten lesen. Leider ist das ganze Buch vollständig auf Martin Luther ausgerichtet und mit hohem Reformationseifer geschrieben. Während bei Paulus ein längerer Abstecher zur Rechtfertigung (Ursache für die Kirchenspaltung) vielleicht noch zulässig ist, wird es später, wenn z.B. die Geburt von Teresa v. Avila mit den Thesen von Martin Luther in Beziehung gesetzt wird, fast schon komisch. Ob Martin Luther nun ein Mystiker war oder nicht, kann ich nicht beurteilen, die Mehrheitsmeinung jedenfalls beurteilt dies wohl ehr zurückhaltend, was in einem (!) Satz des Buches auch zugestanden wird. Sicher aber hat Martin Luther die Mystik nicht vorangebracht. Ihn zum zentralen Mystiker zu machen, der formal genau in der Mitte des Buches angeordnet wird und auch die meisten Seiten erhält, ist sachlich nicht zu rechtfertigen. Und schadet leider auch der Mysitk, die ist nämlich nicht nur ökumenisch sondern religionsübergreifend!
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