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Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 06.12.2000
War eine Königin, wollt keinen Mann, wollt nicht mehr Königin sein, aber von der Macht nicht ganz lassen. So ungefähr führt uns Roswitha Budeus-Budde das Leben der Tochter Königs Gustav Adolfs vor Augen, wie es Verena von der Heyden-Rynsch beschreibt. Die "bizarre Persönlichkeit" war hoch gebildet und wohl bisexuell, wurde katholisch und verstand sich nach ihrer Abdankung als "Mittlerin zwischen dem Vatikan und den europäischen Staaten." Die Rezensentin ist von diesem Leben anscheinend so fasziniert, dass sie vergisst, das Buch zu besprechen. Immerhin handelt es sich für sie um ein "kenntnisreiches Zeitbild."
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Pressestimmen
»Die Autorin verfolgt akribisch die Spuren dieser Ausnahmepersönlichkeit als politische und kulturelle Zeitzeugin des Barock und der sich ankündigenden Aufklärung. Ein kenntnisreiches Zeitbild, mit vielen Querverbindungen zu wichtigen Persönlichkeiten und Ereignissen.« Süddeutsche Zeitung