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Christiane F. - Mein zweites Leben: Autobiografie [Kindle Edition]

Christiane V. Felscherinow , Sonja Vukovic
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (187 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Autobiografie von Christiane Felscherinow 'Mein zweites Leben', ist nicht nur eine Fortsetzung der Geschichte des weltberühmten Mädchens Christiane F. vom Bahnhof Zoo, sondern auch erstmalig das Portrait einer Langzeitabhängigen. Die Co-Autorin Sonja Vukovic begleitete Christiane Felscherinow drei Jahre lang und schaffte es dabei, Wesen und Sprache der Protagonistin authentisch einzufangen. Dazu gehört auch die Sprunghaftigkeit, die sich in den Kapiteln spiegelt. Das Buch 'Mein zweites Leben' bricht bewusst mit dem Titel. Es gibt ein zweites Leben: die einzige Chance, die Christiane Felscherinow jemals genutzt hat. Aber dieses Leben ist nicht ihres, sondern das ihres Sohnes. Die Kapitel, in denen sie ihr Leben erzählt, bilden also keine chronologische Abfolge ihrer Geschichte, sondern handeln von vergebenen Chancen, zurückgewiesener Liebe, Flucht in die Abhängigkeit und neuer Hoffnung. Das zweite Buch räumt mit der Illusion eines Happy Ends und der fast schon romantischen Geschichte des Mädchens auf. Es zeigt nicht zuletzt, dass Abhängigkeiten - in welcher Form auch immer - nicht einfach zu lösen sind.

Christiane Vera Felscherinow kam 1962 in Hamburg zur Welt und zog im Alter von sechs Jahren mit ihrer Familie nach West-Berlin. Als Teenager wurde sie heroinabhängig und prostituierte sich auf dem Kinderstrich, um ihre Sucht zu finanzieren. Ende der 1970er Jahre wurden die Journalisten Kai Hermann und Horst Rieck auf sie aufmerksam und verfassten gemeinsam mit ihr eine Serie für die Illustrierte »Stern«, aus der ein autobiografisches Buch entstand. »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo« wurde überraschend ein Welterfolg - auch durch den Spielfilm des Produzenten Bernd Eichinger. »Christiane F.« geriet zur Kultfigur und Antiheldin einer ganzen Generation. verbrachte sie zwischen der Hamburger Punk- und Rock'n'Roll-Szene, den griechischen Inseln und dem Berliner Underground sowie in der Obhut einer prominenten Schweizer Verlegerfamilie. Ihre Wege kreuzten Rockstars wie Alexander Hacke (»Einstürzende Neubauten«), David Bowie, Nick Cave, Nina Hagen und Depeche Mode ebenso wie die Literaten Friedrich Dürrenmatt, Patricia Highsmith und Loriot. Bis heute befindet sich Christiane Felscherinow in einem Methadon-Programm für Langzeit- abhängige. 1996 brachte sie einen Sohn zur Welt. Sie lebt heute in der Nähe von Berlin. Sonja Vukovic, geboren 1985 bei Aachen, ist Journalistin und entwickelt crossmediale Konzepte, wofür sie 2010 mit einem Grimme- Online-Award und einem Axel-Springer-Preis ausgezeichnet wurde. Sie schrieb u.a. für die Rheinische Post, Spiegel Online und Die Welt. 2010, im Zuge einer Recherche anlässlich des 30. Jahrestags des internationalen Kinokassenschlagers »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo«, lernten sich Sonja Vukovic und Christiane Felscherinow kennen - und begannen bald mit der Arbeit an den Memoiren.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christiane Vera Felscherinow kam 1962 in Hamburg zur Welt und zog im Alter von sechs Jahren mit ihrer Familie nach West-Berlin. Als Teenager wurde sie heroinabhängig und prostituierte sich auf dem Kinderstrich, um ihre Sucht zu finanzieren. Ende der 1970er Jahre wurden die Journalisten Kai Hermann und Horst Rieck auf sie aufmerksam und verfassten gemeinsam mit ihr eine Serie für die Illustrierte »Stern«, aus der ein autobiografisches Buch entstand. »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo« wurde überraschend ein Welterfolg – auch durch den Spielfilm des Produzenten Bernd Eichinger. »Christiane F.« geriet zur Kultfigur und Antiheldin einer ganzen Generation. verbrachte sie zwischen der Hamburger Punk- und Rock’n’Roll-Szene, den griechischen Inseln und dem Berliner Underground sowie in der Obhut einer prominenten Schweizer Verlegerfamilie. Ihre Wege kreuzten Rockstars wie Alexander Hacke (»Einstürzende Neubauten«), David Bowie, Nick Cave, Nina Hagen und Depeche Mode ebenso wie die Literaten Friedrich Dürrenmatt, Patricia Highsmith und Loriot. Bis heute befindet sich Christiane Felscherinow in einem Methadon-Programm für Langzeit- abhängige. 1996 brachte sie einen Sohn zur Welt. Sie lebt heute in der Nähe von Berlin. Sonja Vukovic, geboren 1985 bei Aachen, ist Journalistin und entwickelt crossmediale Konzepte, wofür sie 2010 mit einem Grimme- Online-Award und einem Axel-Springer-Preis ausgezeichnet wurde. Sie schrieb u.a. für die Rheinische Post, Spiegel Online und Die Welt. 2010, im Zuge einer Recherche anlässlich des 30. Jahrestags des internationalen Kinokassenschlagers »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo«, lernten sich Sonja Vukovic und Christiane Felscherinow kennen – und begannen bald mit der Arbeit an den Memoiren.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1318 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 333 Seiten
  • Verlag: Levante Verlag; Auflage: 2 (10. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00G6685TU
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (187 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #13.353 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sie hat es nicht geschafft... 17. Februar 2014
Format:Broschiert
Eine Autobiographie ist schwierig zu bewerten, da diese ja von dem Leben einer anderen Person erzählt. Da Christiane F. aber ein Drogenpromi gewesen ist, hat es mich natürlich interessiert, wie es mit ihr weitergegangen ist. Dies war leider nicht sehr aufregend beschrieben, sondern hinterließ eher ein deprimierendes Gefühl, wie sie nun durch`s Leben driftet und immer wieder rückfällig wird, einfach keinen Boden unter den Füßen zu bekommen scheint. Inzwischen passt wohl auch der Satz "Alt und kein bißchen weise". Da ihr Leben irgendwie vom Scheitern erzählt und sehr konfus und zusammenhanglos in diesem Buch dargestellt wird, ist es auch nicht wirklich eine große Bereicherung, dieses Buch zu lesen. Im Gegenteil, eher ein Beitrag dazu, Christiane F. zu entmythifizieren. Dies ist auf jeden Fall gelungen. Heute lebt sie in der Vergangenheit, hat anscheinend Wahnvorstellungen durch den jahrelangen Drogenmißbrauch und ist nicht bereit, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Traurige wahre Geschichte. Aber definitiv nicht lesenswert.
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend 4. Februar 2014
Von Asterix81
Format:Kindle Edition
Von "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" war ich ein Riesen-Fan. Habe es mehrmals gelesen und fand es super. Deshalb habe ich auch dieses Buch gekauft, weil mich ihr Leben interessiert hat.
Dieses Buch war jedoch eine herbe Enttäuschung.

Die komplette Geschichte ist nicht chronologisch. Sie erzählt wirr durcheinander, mal ist ihr Junge 9-jährig, dann hat sie wieder kein Kind und im nächsten Absatz hat sie wieder eins und da ist es dann schon 12-jährig
Sie erzählt von Hund A, in der nächsten Geschichte erzählt sie von Hund D und man überlegt, ob das jetzt vorher oder nachher war. Dann schreibt sie, dass sie zur Zeit X seit längerem Clean war und im nächsten Satz steht "... zu dieser Zeit war ich schon wieder seit einiger Zeit im Drogensumpf". Und man sitzt vor dem Buch und fragt sich, wann denn das jetzt passiert ist. Am Anfang habe ich jeweils zurück geblättert weil ich dachte ich sei beim Lesen unaufmerksam gewesen. Dann habe ich aber bemerkt, dass diese Gedankesprünge wirklich so im Buch sind, dass es nicht am Leser liegt. Habe mir dann vorgenommen, einfach zu lesen, ohne wissen zu wollen was wann war, aber der Unterhaltungswert hat darunter enorm gelitten. Diese zusammenhanglosen Erzählungen habe ich als sehr mühsam und auch nicht sehr interessant empfunden.

Mir kam es vor, als ob sie alle wirren Gedanken einfach mal zu Papier gebracht hat und der Leser kann dann selbst schauen was er damit anfangen soll. Wenn es nicht in der Mitte des Buches noch um den Zürcher Platzspitz gegangen wäre, hätte ich aufgehört zu lesen. Ich wollte das Buch gerade endgültig zuklappen und aufhören, als dieser Teil kam.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich kann nur abraten ! 5. Januar 2014
Von Michael
Format:Broschiert
Wir alle erinnern uns:
Christiane F. wurde zu ihrer Oma auf's Land verfrachtet.... und das Buch, bzw. der Film "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" endete
mit dem Bild einer verschneiten Landschaft. Eine traurige Geschichte, knallhart, fesselnd, einfach zum Heulen !!
Jahrzehntelang haben wir uns dann gefragt: Was macht die heute ? Lebt die eigentlich noch ?

Und doch, plötzlich ein Lebenszeichen: Sie erzählt ihre Lebensgeschichte weiter, und wie....
Christiane F erzählt in diesem 2. Buch, wie es nach "WKVBZ" weiter ging, insgesamt möchte ich sagen daß sie doch eigentlich so
gut erzählen kann und dieses auch ganz gut zu Lesen sein müsste, aber weit gefehlt:

Zwischen ihren Zeilen finden wir Anmerkungen und Statistiken von der Co-Autorin, welche mich persönlich total störten,
da zu viel zu viele Zahlen genannt werden die sich eh niemand merken kann. Zu viel Laber-Rhababer, da neigt man eher dazu
das Ganze zu überfliegen. Was interessieren mich irgendwelche Statistiken ?

Insgesamt finde ich dieses Buch leider ziemlich unstrukturiert und nicht gerade gut zusammenhängend geschrieben, denn
die Chronologie passt hinten und vorne nicht. Eine Biographie sollte in dieser Hinsicht schon Chronologisch korrekt
geschrieben sein, selbst wenn sie in Kapitel unterteilt ist.
Die Autorin kommt auch oft von Höcks'chen auf Stöcks'chen, wie man bei uns so schön sagt, und das kann dann schonmal
stinklangweilig werden.
Dazu kommt dann noch die seitenweise Behauptung, sie und ihre Wohnung würden stets überwacht werden,
also da frage ich mich wirklich, was das soll. Kommt sich die Autorin wirklich so wichtig vor, oder ist
gar die NSA mit im Boot ?
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich inhaltlos! 20. Januar 2014
Von d.b.
Format:Broschiert
Da hat wohl jeder, der Ende der 70er, bzw. in den 80ern mit "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" groß wurde drauf gewartet: Wie ging es mit Christiane weiter. Hier die Antwort - oder doch nicht?
Dieses Buch ist jedenfalls so absolut nichtssagend, dass man nicht weiß, ob man die Antwort nachher kennt. Das Buch ist eine Mischung aus Selbstdarstellung, Selbstmitleid und dem Versuch, noch mal Geld zu machen. Unglaublich, wie vielen Künstlern Christiane F. zum Erfolg geholfen hat. Die Einstürzenden Neubauten würde heute kein Mensch kennen, wenn sie ihren Freund Klaus nicht gebeten hätte, die Band unter Vertrag zu nehmen. Und Nenas "99 Luftballons" wäre in Amerika kein Hit geworden, wenn sie dem Radiomoderator nicht ein Mixtape mit ihren Lieblingsliedern gegeben hätte, auf dem eben dieses Lied drauf war. Glaubt Frau Felscherinow DAS wirklich? Sie kennt sie ja alle, Depeche Mode, Nina Hagen, Billy Idol, Abwärts, Nick Cave, Campino usw. usf. Was für eine tolle Frau - vorsicht Ironie!
Das Buch sagt eigentlich nur zwei Dinge: Schaut mal wie toll ich bin und mir ist ja so übel mitgespielt worden.
Es handelt sich um eine Autobiografie, da muss man davon ausgehen, dass das geschriebene der Wahrheit entspricht, aber ganz ehrlich, beim Lesen habe ich des Öfteren mit dem Kopf geschüttelt, da ich teilweise wirklich meine Probleme hatte, zu glauben, was da steht. Demnach müsste Christiane F. eine so unglaubliche Berühmtheit sein, weil sie alles und jeden kennt und die Reporter niemals aufgehört haben, ihr die Bude einzurennen, sie immer wieder ausfindig gemacht haben, in all den Jahren. Alle wollten nur sie, es klingt einfach alles so maßlos übertrieben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen gut
sehr gut geschrieben, bin eigentlich mit ihr in dem Alter aufgewachsen. Wurde bei uns schon in der Schule unterrichtet, was mich dazu abgestossen hatte, keine Drogen zu nehmen.
Vor 1 Monat von lydia stein veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ok
Worte sind überflüssig wenn die zwanghaft rein geschrieben werden müssen
Worte sind überflüssig wenn die zwanghaft rein geschrieben werden müssen
Vor 1 Monat von Kenneth Slater veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja...
Ich bin aufgewachsen mit Christiane F. - in der Schule war das Pflichtlektüre zu meiner Zeit. Demnach habe ich das Schicksal, das weitere Leben dieser Frau immer weiter... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sonja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen lesenswertes Buch
Meine Erwartungen wurden in vollem Umfang erfüllte. Ich habe es mit gleich großem Interesse gelesen wie ihr erstes Buch. B.
Vor 1 Monat von Burkhard Götz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen '[...] warum ich mir selbst Dinge antue, die mir am Ende nur schaden...
Inhalt:
Christiane F. erzählt in 'Mein zweites Leben' von ihrer Zeit in Griechenland, in der Schweiz und in Deutschland, von Entzügen und Rückfällen, von... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von sabatayn76 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kennt jeder
Kennt jeder,
mag jeder,
und ist auch nicht immer zu empfehlen. Ich maus lieber als den Film, auch wenn es insgesamt etwas "veraltet" ist, funktioniert die... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von flusi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das zweite Leben der Christiane F. vom Bahnhof Zoo - erschütternd...
Zuerst einmal vorweg ein Geständnis: Natürlich ist mir die Geschichte um die drogenabhängigen Jugendlichen vage bekannt, aber ich habe „Christiane F. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das bewegendes zweite Leben der Christiane F. nach dem Bahnhof Zoo
Zuerst einmal vorweg ein Geständnis: Natürlich ist mir die Geschichte um die drogenabhängigen Jugendlichen vage bekannt, aber ich habe „Christiane F. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das zweite Leben der Christiane F.
Ich bin der Journalistin Sonja Vukovic sehr dankbar, dass sie die Idee hatte Christiane Vera Felscherinow aufzuspüren und sie dazu gebracht hat, uns Leser noch einmal... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Anyah Fredriksson veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der zweite Teil eines bewegten Lebens
Vor einigen Jahren nimmt Sonja Vukovic Kontakt mit Christiane V. Felscherinow auf. Eigentlich war eine Serie von Artikeln geplant, doch daraus wurde das Buch "Christiane F. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Meinhild veröffentlicht
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