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Christiane F. - Mein zweites Leben: Autobiografie [Kindle Edition]

Christiane V. Felscherinow , Sonja Vukovic
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (171 Kundenrezensionen)

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Broschiert EUR 17,90  


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Autobiografie von Christiane Felscherinow 'Mein zweites Leben', ist nicht nur eine Fortsetzung der Geschichte des weltberühmten Mädchens Christiane F. vom Bahnhof Zoo, sondern auch erstmalig das Portrait einer Langzeitabhängigen. Die Co-Autorin Sonja Vukovic begleitete Christiane Felscherinow drei Jahre lang und schaffte es dabei, Wesen und Sprache der Protagonistin authentisch einzufangen. Dazu gehört auch die Sprunghaftigkeit, die sich in den Kapiteln spiegelt. Das Buch 'Mein zweites Leben' bricht bewusst mit dem Titel. Es gibt ein zweites Leben: die einzige Chance, die Christiane Felscherinow jemals genutzt hat. Aber dieses Leben ist nicht ihres, sondern das ihres Sohnes. Die Kapitel, in denen sie ihr Leben erzählt, bilden also keine chronologische Abfolge ihrer Geschichte, sondern handeln von vergebenen Chancen, zurückgewiesener Liebe, Flucht in die Abhängigkeit und neuer Hoffnung. Das zweite Buch räumt mit der Illusion eines Happy Ends und der fast schon romantischen Geschichte des Mädchens auf. Es zeigt nicht zuletzt, dass Abhängigkeiten - in welcher Form auch immer - nicht einfach zu lösen sind.

Christiane Vera Felscherinow kam 1962 in Hamburg zur Welt und zog im Alter von sechs Jahren mit ihrer Familie nach West-Berlin. Als Teenager wurde sie heroinabhängig und prostituierte sich auf dem Kinderstrich, um ihre Sucht zu finanzieren. Ende der 1970er Jahre wurden die Journalisten Kai Hermann und Horst Rieck auf sie aufmerksam und verfassten gemeinsam mit ihr eine Serie für die Illustrierte »Stern«, aus der ein autobiografisches Buch entstand. »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo« wurde überraschend ein Welterfolg - auch durch den Spielfilm des Produzenten Bernd Eichinger. »Christiane F.« geriet zur Kultfigur und Antiheldin einer ganzen Generation. verbrachte sie zwischen der Hamburger Punk- und Rock'n'Roll-Szene, den griechischen Inseln und dem Berliner Underground sowie in der Obhut einer prominenten Schweizer Verlegerfamilie. Ihre Wege kreuzten Rockstars wie Alexander Hacke (»Einstürzende Neubauten«), David Bowie, Nick Cave, Nina Hagen und Depeche Mode ebenso wie die Literaten Friedrich Dürrenmatt, Patricia Highsmith und Loriot. Bis heute befindet sich Christiane Felscherinow in einem Methadon-Programm für Langzeit- abhängige. 1996 brachte sie einen Sohn zur Welt. Sie lebt heute in der Nähe von Berlin. Sonja Vukovic, geboren 1985 bei Aachen, ist Journalistin und entwickelt crossmediale Konzepte, wofür sie 2010 mit einem Grimme- Online-Award und einem Axel-Springer-Preis ausgezeichnet wurde. Sie schrieb u.a. für die Rheinische Post, Spiegel Online und Die Welt. 2010, im Zuge einer Recherche anlässlich des 30. Jahrestags des internationalen Kinokassenschlagers »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo«, lernten sich Sonja Vukovic und Christiane Felscherinow kennen - und begannen bald mit der Arbeit an den Memoiren.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Der Kampf mit der Droge stand immer zwischen uns, und irgendwann gab ich nach. Wir kamen uns dann noch näher. Wir wohnten in selbst gebauten Holzhütten oder unter Hibiskusbäumen. Wir schliefen, um die Insekten und Skorpione abzuschrecken, auf Teppichen aus Thymian und Oregano oder einfach auf dem feinen Sand am Meer. Heute weiß ich, dass diese Jahre in Griechenland die glücklichsten meines Lebens waren. Als ich Ende 1993 zurück nach Berlin reiste, weil ich diesen Psychokrieg gegen die Drogen und gegen Maria nicht mehr aushielt, glaubte ich fest, dass ich auch meine Vergangenheit zurücklassen würde. Dort hatte ich aufgehört, mich weiter nur mit dem Christiane-F-Ding zu beschäftigen. Ich war überzeugt, dass ich nicht mehr rückfällig würde. Doch das schwärzeste Kapitel meines Lebens stand mir damals noch bevor...."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend 4. Februar 2014
Von Asterix81
Format:Kindle Edition
Von "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" war ich ein Riesen-Fan. Habe es mehrmals gelesen und fand es super. Deshalb habe ich auch dieses Buch gekauft, weil mich ihr Leben interessiert hat.
Dieses Buch war jedoch eine herbe Enttäuschung.

Die komplette Geschichte ist nicht chronologisch. Sie erzählt wirr durcheinander, mal ist ihr Junge 9-jährig, dann hat sie wieder kein Kind und im nächsten Absatz hat sie wieder eins und da ist es dann schon 12-jährig
Sie erzählt von Hund A, in der nächsten Geschichte erzählt sie von Hund D und man überlegt, ob das jetzt vorher oder nachher war. Dann schreibt sie, dass sie zur Zeit X seit längerem Clean war und im nächsten Satz steht "... zu dieser Zeit war ich schon wieder seit einiger Zeit im Drogensumpf". Und man sitzt vor dem Buch und fragt sich, wann denn das jetzt passiert ist. Am Anfang habe ich jeweils zurück geblättert weil ich dachte ich sei beim Lesen unaufmerksam gewesen. Dann habe ich aber bemerkt, dass diese Gedankesprünge wirklich so im Buch sind, dass es nicht am Leser liegt. Habe mir dann vorgenommen, einfach zu lesen, ohne wissen zu wollen was wann war, aber der Unterhaltungswert hat darunter enorm gelitten. Diese zusammenhanglosen Erzählungen habe ich als sehr mühsam und auch nicht sehr interessant empfunden.

Mir kam es vor, als ob sie alle wirren Gedanken einfach mal zu Papier gebracht hat und der Leser kann dann selbst schauen was er damit anfangen soll. Wenn es nicht in der Mitte des Buches noch um den Zürcher Platzspitz gegangen wäre, hätte ich aufgehört zu lesen. Ich wollte das Buch gerade endgültig zuklappen und aufhören, als dieser Teil kam.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich kann nur abraten ! 5. Januar 2014
Von Michael
Format:Broschiert
Wir alle erinnern uns:
Christiane F. wurde zu ihrer Oma auf's Land verfrachtet.... und das Buch, bzw. der Film "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" endete
mit dem Bild einer verschneiten Landschaft. Eine traurige Geschichte, knallhart, fesselnd, einfach zum Heulen !!
Jahrzehntelang haben wir uns dann gefragt: Was macht die heute ? Lebt die eigentlich noch ?

Und doch, plötzlich ein Lebenszeichen: Sie erzählt ihre Lebensgeschichte weiter, und wie....
Christiane F erzählt in diesem 2. Buch, wie es nach "WKVBZ" weiter ging, insgesamt möchte ich sagen daß sie doch eigentlich so
gut erzählen kann und dieses auch ganz gut zu Lesen sein müsste, aber weit gefehlt:

Zwischen ihren Zeilen finden wir Anmerkungen und Statistiken von der Co-Autorin, welche mich persönlich total störten,
da zu viel zu viele Zahlen genannt werden die sich eh niemand merken kann. Zu viel Laber-Rhababer, da neigt man eher dazu
das Ganze zu überfliegen. Was interessieren mich irgendwelche Statistiken ?

Insgesamt ist dieses Buch leider ziemlich unstrukturiert und nicht gerade gut zusammenhängend geschrieben, denn
die Chronologie passt hinten und vorne nicht. Eine Biographie sollte in dieser Hinsicht schon Chronologisch korrekt
geschrieben sein, selbst wenn sie in Kapitel unterteilt ist. Hier verstehe ich in keinster Weise das Lektorat !
Die Autorin kommt auch oft von Höcks'chen auf Stöcks'chen, wie man bei uns so schön sagt, und das kann dann schonmal
stinklangweilig werden.
Dazu kommt dann noch die seitenweise Behauptung, sie und ihre Wohnung würden stets überwacht werden,
also da frage ich mich wirklich, was das soll.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich inhaltlos! 20. Januar 2014
Von d.b.
Format:Broschiert
Da hat wohl jeder, der Ende der 70er, bzw. in den 80ern mit "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" groß wurde drauf gewartet: Wie ging es mit Christiane weiter. Hier die Antwort - oder doch nicht?
Dieses Buch ist jedenfalls so absolut nichtssagend, dass man nicht weiß, ob man die Antwort nachher kennt. Das Buch ist eine Mischung aus Selbstdarstellung, Selbstmitleid und dem Versuch, noch mal Geld zu machen. Unglaublich, wie vielen Künstlern Christiane F. zum Erfolg geholfen hat. Die Einstürzenden Neubauten würde heute kein Mensch kennen, wenn sie ihren Freund Klaus nicht gebeten hätte, die Band unter Vertrag zu nehmen. Und Nenas "99 Luftballons" wäre in Amerika kein Hit geworden, wenn sie dem Radiomoderator nicht ein Mixtape mit ihren Lieblingsliedern gegeben hätte, auf dem eben dieses Lied drauf war. Glaubt Frau Felscherinow DAS wirklich? Sie kennt sie ja alle, Depeche Mode, Nina Hagen, Billy Idol, Abwärts, Nick Cave, Campino usw. usf. Was für eine tolle Frau - vorsicht Ironie!
Das Buch sagt eigentlich nur zwei Dinge: Schaut mal wie toll ich bin und mir ist ja so übel mitgespielt worden.
Es handelt sich um eine Autobiografie, da muss man davon ausgehen, dass das geschriebene der Wahrheit entspricht, aber ganz ehrlich, beim Lesen habe ich des Öfteren mit dem Kopf geschüttelt, da ich teilweise wirklich meine Probleme hatte, zu glauben, was da steht. Demnach müsste Christiane F. eine so unglaubliche Berühmtheit sein, weil sie alles und jeden kennt und die Reporter niemals aufgehört haben, ihr die Bude einzurennen, sie immer wieder ausfindig gemacht haben, in all den Jahren. Alle wollten nur sie, es klingt einfach alles so maßlos übertrieben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch, man mag es gar nicht zur Seite legen!
Grandios, mitreisend, spannend und traurig zugleich! Man sieht nach dem lesen viele Dinge mit anderen Augen und manchmal beim lesen durch Tränen verschwommen!
Vor 4 Tagen von M. Vogtt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der zweite Teil eines bewegten Lebens
Vor einigen Jahren nimmt Sonja Vukovic Kontakt mit Christiane V. Felscherinow auf. Eigentlich war eine Serie von Artikeln geplant, doch daraus wurde das Buch "Christiane F. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Meinhild veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Furchtbar und peinlich
Vorweg: Frau F. ist drogenabhängig, psychisch instabil und kann nicht zu Verantwortung gezogen werden für diese furchtbare Veröffentlichung. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Barnabas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Christiane F. - Mein zweites Leben
"Das Mädchen vom Bahnhof Zoo", besser bekannt als "Christiane F.", ist erwachsen geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Jennifer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das zweite Leben der Christiane F.
Ich bin der Journalistin Sonja Vukovic sehr dankbar, dass sie die Idee hatte Christiane Vera Felscherinow aufzuspüren und sie dazu gebracht hat, uns Leser noch einmal... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Anyah Fredriksson veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Autobiografie einer langjährig Drogenabhängigen – absolut...
Lange Zeit nach dem Erfolg ihres Buches „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ hat Christiane F. ihre Autobiografie auf den Markt gebracht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von jutscha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr interesant
Ich bin erst spät zu Christiane F. gekommen. Kannte zwar die Geschichte, aber in unserer Schule wurde das Buch nicht, wie in vielen anderen Schulen, gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Diana Wagner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fortsetzung vom 'Bahnhof Zoo' ~ die Bibel der modernen Welt
Ich schreibe keine Rezensionen ~ general keine Zeit dafür. Deshalb nur ein paar Zeilen. Warum überhaupt? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rocky veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja
Das Buch war ein Geschenk für meinen Mann und deswegen kann ich nur das sagen, was er zu dem Buch gemeint hat. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Christine veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Leben = Buch
Nach dem Lesen habe ich überlegt, was mich am Buch stört und mir fiel auf, dass ich mich eher an "ihrem Leben" störe, wie soll ich es sagen: da schreibt halt... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von innenreich veröffentlicht
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