Prof. Dr. Christian Scholz gehört seit 1986 zur Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes in Saarbrücken.
Neben Lehren und Forschung (sowie Reisen) ist das Schreiben eines seiner Hobbys.
Das Ergebnis sind eine Reihe von Büchern, darunter das "Personalmanagement" (Vahlen); hier wird es im Herbst 2011 die 6. Auflage geben. Vermutlich im Frühjahr wird der auf das Grundstudium/Bachelor-Studium ausgerichtete Lehrtext "Grundzüge der Personalwirtschaft" (Vahlen) erscheinen. Wem das als Lesestoff noch nicht reicht, dem sei "Vahlens Großes Personallexikon" empfohlen, das es jetzt ebenso wie das "Human Resource Management in Europe" (Routledge) auch als verbilligte Studentenausgabe gibt.
Durchaus umstritten sind diverse seiner Thesen, zu denen er natürlich auch Bücher geschrieben hat. Die wohl wichtigste These betrifft den Darwiportunismus, zum einen in der Arbeitswelt ("Spieler ohne Stammplatzgarantie", Wiley), zum anderen in Hochleistungsteams ("Hochleistung braucht Dissonanz: Was Teams vom 5-Sekunden-Modell der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen lernen können", Wiley).
Weitere Diskussionspunkte beziehen sich auf die Human Capital Evaluation - auch und gerade mit der Saarbrücker Formel, wozu mehrere Arbeiten vorliegen, vor allem "Dynamisches Human-Capital- und Kompetenz-Controlling im innovativen Mittelstand (HC-KC) (Hampp) und "Human Capital Management" (Luchterhand).
Und schließlich bringt sich Christian Scholz aktiv in die Bologna-Diskussion ein, wie man am "Bologna-Schwarzbuch" sieht, das er gemeinsam mit Volker Stein herausgegeben hat (Deutscher Hochschulverband).
... zu diesen und zu anderen aktuellen Themen schreibt er in verschiedenen Zeitungen, vor allem aber in seinem FAZ-Blog "Per Anhalter durch die Arbeitswelt".