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Christ Illusion (Explicit Version) [Explicit]
 
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Christ Illusion (Explicit Version) [Explicit]

16. April 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. Oktober 2012
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2012
  • Label: American Recordings (Def - American)
  • Copyright: (C) 2006 American Recordings, LLC, under exclusive license to Universal Music Enterprises
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 38:16
  • Genres:
  • ASIN: B00JOGNQM0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.602 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim am 26. April 2007
Format: Audio CD
Der 6.6.2006 war ein symbolträchtiges Datum. Dem wird der Großteil der Leserschaft zustimmen, trotz der Diskussionen darüber, ob denn nun 666 oder 616 die wahre Number Of The Beast sei.

Viel wichtiger ist, dass Slayer mit ihrem zehnten Album, "Christ Illusion", an ihr stilprägendes Meisterwerk "Reign In Blood" (1986) anknüpfen und diverse schwache Veröffentlichungen vergessen machen können.Obwohl einige Songs von "Christ Illusion" schon zwei bis fünf Jahre alt sind ("Catalyst" war eigentlich für den Vorgänger gedacht), klingt die Band frischer denn je. Inhaltlich wie immer kein Blatt vor den Mund nehmend (in "Jihad" geht es natürlich um die Anschläge des 11. September 2001), liefern Slayer ein gutes Album ab, das sich auf die üblichen Trademarks stützt und deshalb die Erwartungen der Fans erfüllen sollte. Mit abwechslungsreichem Riffing, beeindruckender Härte und der gewohnt bösen Erscheinung ist es genau der richtige Appetitmacher für die bevorstehende Tour.

Und Wenn man die neue Slayer-CD in den Händen hält, beschleicht einen das Gefühl einer gewissen Vertrautheit. Dies ist das erste Album von Slayer in der Originalbesetzung seit "Seasons In The Abyss" - und genau das möchten Slayer mit ihrem Coverartwork gleich beim ersten Hinsehen auch vermitteln. Das typische, gezeichnete Artwork von "Christ Illusion", das aussieht, als wäre es den Zeichenkünsten eines Kindes zu verdanken, zieht einen Schlußstrich unter die etwas designteren Artworks der letzten Slayer-Alben. Viel Freunde werden sich Slayer damit wohl nicht machen - das wollen sie aber auch gar nicht.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Mueller am 3. Dezember 2006
Format: Audio CD
Zugegeben, die Erwartungen waren nach den eher bescheidenen Vorgängern eher gering, aber wie es halt so ist, wenn man Fan einer Band ist, legt man sich den neuesten Output doch irgendwie zu. Ich habe bereits wenige Tage nach der Veröffentlichung zugeschlagen und kann nur sagen, das Slayer damit DAS Album des Jahres eingeprügelt haben.

Schon im Vorraus wurde das Album als eine Mischung als Seasons in the abyss und God hates us all beschrieben, was im Groben auch gut hinkommt: Tom brüllt immernoch, jedoch diesmal mehr in Tonlagen, die wohlig an vergangene Großtaten erinnern und die Gitarren sind immernoch tief gestimmt, jedoch nicht mehr so im Keller wie beim 2001er Release. Der größte Vorteil dieses Albums gegenüber dem Vorgänger ist meiner Meinung nach, das es diesmal nicht mehr nur noch zu 100% voll auf die 13 geht, sondern wesentlich mehr Melodie im Spiel ist, was dem Album deutlich mehr Abwechslung verpasst. Womit wir auch schon bei den Songs angekommen wären:

- Flesh Storm: Nach einem Kurzem Intro legt der Song in bester "War Ensemble"-Manier los. Ein schneller Thrash-Song, der geschickt alte und neue Elemente verbindet und dabei noch recht eingängig bleibt.

- Cataclyst: Hier wird die Geschwindigkeit nochmal gesteigert und Tom brüllt sich wahrlich die Seele aus dem Leib (und probiert nebenbei aus, wie of man das berühme F-Wort in einem Song unterbringen kann). Wenn nach diesem Song die Wohnzimmereinrichtung noch steht, haben Sie wohl was falsch gemacht.

- Skeleton Christ: Jetzt folgt schon die erste Verschnaufpause. Der Song ist eher im Midtempo-Bereich angesiedelt und baut eine ziemlich fiese Atmosphäre auf.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mrkfk am 5. August 2006
Format: Audio CD
Heute in der Früh ist das Album eingetrudelt und ich habe es bis quasi den ganzen Tag durchgehört.

Und ich muss sagen , ich wurde nicht enttäuscht. Es vereint die grundlegenden Elemente von God Hates Us All und Seasons in the Abyss. Und endlich mal wieder ein ALbum mit dem kompromisslosen Speed wie man es gewohnt ist , wenn auch nicht auf allen 10 Songs dieserCD. Und eines darf natürlich nicht fehlen , richtig die Soli. Man merkt an der Stimme dass Herr Araya in die Jahre gekommen , was jedoch auch schon angekündigt wurde ("wütendender Schreigesang"), aber Mr Kerry fu*king King lässt seine Klasse wieder einmal aufblitzen (Hannemann hierbei nicht zu vergessen ). Das Drummer Viech Urgestein Lombrado zeigt in den ein oder andere Tracks was er noch so kann. Erst Sahne. Wem die Grundgedanken von God Hates Us All gefallen haben , es aber ein wenig zu New-Metal angehaucht war is hier sehr gut bedient. Ich finde das Album ein Spitze und werde die nächsten Tage und evtl. sogar Wochen nichts anderes in meinen Player lassen.

Abgehandelt werden in erster Linie Religion , Politik , Leid & Schmerz ( auch in Form von Krieg)- allein das Cover hätte einen Preis verdient.

In diesem Sinne legt euch diese Album zu , geht auf das nächstgelegene Slayer Konzert und ergötzt euch am wohl letzen Album der Metal Götter.

Mfg "Selbsernannter Slayerexperte"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silvia Raguccia am 14. August 2006
Format: Audio CD
Ich habe die Scheibe heute Morgen bekommen und konnte es kaum erwarten sie auszupacken.Ich sah das Cover schon öfters im Internet und habe immer gedacht es würde verboten werden wie bei God Hates Us All.Doch ich sah das Cover das geplant war und muss sagen es ein typisches düsteres Slayer Cover wie bei Raining Blood oder Hell Awaits. Übrigens das Cover ist von Larry Carrol.

Auf der Rückseite sind nur die Schatten von den 4 Schlächtern zu sehen und oben drüber die 10 Titel.Auf der Cd ist ein schwarz-weißer Hintergrund mit dunklen Blutflecken drauf.Wenn man die Cd heraus nimmt sieht man Slayer im Hintergrund und links ist ein Booklet mit 2 bildern von der Band und die Songtexte.

ABER JETZT ZUR CD:Die Songs kann man nicht mehr mit Show no Mercy oder Hell Awaits vergleichen. Sie sind einfach neuer und perfektionierter.Die Musik ist schneller aber meiner Meinung nach dürfte sie um einiges düsterer sein wie z.B. Praise of Death oder Crypts of Eternity.

Zu den Bandmitgliedern:

Tom Araya Ok er ist nun schon Mitte 40 und er hat selbst in einer bekannten Metal-zeitschrift gesagt:Ich werde Alt,Mann!Das ist doch ganz mensclisch.

Es ist klar dass seine Stimme dünner geworden ist und auch dunkler.Aber dass bringt der Musik einen besonderen Touch.Sonst schreit er sich die Stimme aus dem Leib und das höllisch schnell und gut.

Dave Lombardo:Hinter den Drums kann man ihn schon fast ein Monster nennen.Niemand schlachtet seine Tomtoms so sehr wie er.

Kerry King/Jeff Hanneman:Beide zersägen wortwörtlich ihre Gitarren und schmettern sehr schnelle Gitarrensolis hin.

Ich hoffe das Album war nicht das letzte.

Ich gebe diesem Album 5 Sterne weil ich es nur gut finde.
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