Die Idee, die Songs mit klassischem Orchester zu arrangieren, ist prinzipiell gut, zumahl Peter Oxendale, der auch auf der Bühne am Piano eine gute Figur macht, als Musical Director die Aufgabe gut gelöst hat. Allerdings wirken einige Stücke, die im Original den vom Inhalt her nötigen "Pepp" mitbringen ("Say Goodbye to it all"), etwas schnulzig, was allerdings Geschmacksache ist.
Unbedingt sehenswert sind insbesondere die ersten 11 der insgesamt 22 Stücke, die von Chris de Burgh solo nur mit Gitarre vorgetragen werden. Dieser Teil ist bemerkenswerterweise auch nicht auf der gleichnamigen CD. Da in diesem Teil allerdings auffällt, das Chris de Burgh stimmlich nicht den besten Tag erwischt hat und das Video wie üblich für Musikvideos nur durchschnittliche Bildqualität liefert, gibt's nur 4 Sterne.