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Choronzon

Akercocke Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (5. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Earache Records Ltd (Soulfood)
  • ASIN: B0000C84LB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 259.607 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Praise the Name of Satan 7:10EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Prince of the North 2:04EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Leviathan 7:47EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Enraptured By Evil 4:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Choronzon 2:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Valley of the Crucified 5:09EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Bathykolpian Avatar 5:25EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Upon Coriaceous Wings 1:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Scapegoat 4:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Son of the Morning 5:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Becoming the Adversary 6:49EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Goddess Flesh 2:31EUR 0,99  Kaufen 


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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genre-übergreifendes Inferno 8. August 2004
Format:Audio CD
Nachdem ich Akercocke vor einigen Jahren durch Zufall live in England gesehen hatte, habe ich sie wieder vergessen. Doch vor einigen Monaten kehrten sie in mein Gedächtnis zurück, als ich ihre neue Scheibe sah. Beim ersten Hören wurde ich einfach nur umgehauen. Geschrei wie übelster Black Metal, Gegrunze aus der Toten-Gruft, aber auch cleane Vocals sind dem Album nicht fremd. Alles verschmilzt zu einer schwer einzuordnenden Melange sämtlicher Stile. Manche Stellen erinnern an Belphegor, andere wiederum fast an Opeth. Absoluter Kracher!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr atmosphärischer Death/Black Metal 15. Februar 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Was David Gray und sein Jungs diesmal abgeliefert haben übertrifft meiner Meinung nach alle ihre Vorgängeralben. Sie war die Verschmelzung von Härte und Melodie so perfekt gelungen wie auf dieser Scheibe. Mal wird gekreischt mal extrem tief gegrunzt(fast wie Chris Barnes von Six Feet Under)und auch öfter ganz normal(!) gesungen. Wer also noch eine gute Scheibe im Death/Black Metal Bereich sucht ist mit dieser perfekt bedient.
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4.0 von 5 Sternen innovativer Death Black Metal aus England 18. Januar 2011
Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Ich habe keine Ahnung welcher Teufel mich damals geritten hat, als ich das Vorgängeralbum "Goat of Mendes" besprochen habe, da ich dem Album zum einen damals zu wenig Beachtung geschenkt und es zudem zu niedrig bewertet habe. Diesen Fehler begehe ich nun mit dem Drittwerk "Choronzon" nicht noch einmal, da AKERCOCKE wirklich als Ausnahmeband zu bezeichnen sind. Eines steht dabei fest: Wer nur eingängige und knapp arrangierte Musik mag, wird an der Musik der Engländer keinen Gefallen finden, da dafür zu viel Abwechslung und zu viele Riffs in die Songs eingebaut wurde. Allerdings wird hingegen jeder, der gerne bei jedem Hördurchgang neue Feinheiten entdecken will bei diesem Album hellauf begeistert sein. Hier wird die komplette Bandbreite extremen Metals geboten. Während in einem Moment noch gewaltige Death Metal Walzen dominieren, wird man plötzlich im nächsten Moment entweder von rasenden Black Metal Elementen oder avantgardistischen Parts überrascht. Gelegentlich werden auch einige progressive Einflüsse verarbeitet, die für noch mehr Abwechslung sorgen. Zwar kann man keine genaue Stilbeschreibung dafür finden, aber dafür gibt's massig Bands die ich hier heraus gehört habe, auch wenn nur für kurze Momente: MORBID ANGEL, NILE, EMPEROR, KOROVAKILL, DYING FETUS, MALEVOLENT CREATION, ARCTURUS, SEVERE TORTURE, neuere CANNIBAL CORPSE, DIMMU BORGIR, neuere BATHORY, ULVER, und was weiß ich noch alles... auf jeden Fall dürfte man aber erkennen, dass die Jungs ziemlich extrem klingen, weswegen Anhänger dieser Musik auch sicherlich Gefallen an "Choronzon" finden dürften. Wenn sie nun noch ein wenig mehr an prägnanteren Melodien und direkteren Strukturen arbeiten, werden AKERCOCKE band über den Geheimtipp Status hinaus sein!
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5.0 von 5 Sternen Pflichtkauf für Freunde modernen Extremmetals 20. September 2008
Von Siechfred
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Es gibt sie noch, die unbekannten Perlen im extremen Musiksektor. Die Briten Akercocke gehören zweifelsohne zu diesen Bands, die es zu kennen lohnt.

Musikalisch bieten die 4 Insulaner um Mastermind David Gray einen bitterbösen Genremix von Thrash bis Black Metal, der sich auf Grund seiner Komplexität keinesfalls für den Konsum zwischendurch eignet und erst bei mehrfachem Genuss all seine Facetten offenbart. Umschreiben könnte man die Musik des Quartetts am treffendsten mit "experimenteller Extremmetal".

Schon der erste Song "Praise The Name Of Satan" ist ein gekonntes Wechselspiel aus rasendem Black Metal mit unüberhörbarem Grindcore-Einschlag und melodiösen, zum Teil akustischen Parts und bietet eine Reise durch sämtliche bekannten Spielarten extremer Rockmusik.

Nach dem schrägen Zwischenspiel "Prince Of The North" folgt mit "Leviathan" ein finsterer, anfangs minimalistisch instrumentierter Song mit Anleihen im Doom-Bereich, der sich zu einem breaklastigen und fast schon progressiv angehauchten Midtemporocker mausert. Die darauf folgenden Titel versinken größtenteils in apokalyptischem Black Metal, einzig das bombastische "Valley Of The Crucified" und das überraschend getragene "Son Of The Morning" lassen dem Hörer einige kurze Momente des Verschnaufens. Abgerundet wird die Scheibe schließlich durch das balladeske "Goddess Flesh".

Bleibt festzuhalten, dass "Choronzon" zu den Alben zählt, die jeder Freund extremer und experimenteller Klänge wenigstens gehört wenn nicht sogar in seinem CD-Regal stehen haben sollte.
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