Im zweiten Drittel des 19. Jahrhundertrs verlässt der begnadete Komponist und Klavierspieler Frederic Chopin sein Heimatland Polen und versucht in Paris Fuß zu fassen. Doch sein Musikstil ist in Paris nicht en vogue und es ist für ihn schwierig die richtigen Kontakte zu knüpfen. Erst die Bekanntschaft mit der Schriftstellerin George Sand und deren Beziehung zu Franz Liszt verhilft ihm zu einem lokalen Bekanntheitsgrad.
Zwischen Copin und George entwickelt sich eine schwierige Liaison, die zahlreichen Belastungsproben ausgesetzt ist. Eine zeitlang leben die beiden mit George Sand's Kindern Maurice und Solange auf Mallorca. Sowohl George's Kinder als auch die Mallorquiner machen den beiden das Leben schwer. Nach drei Monaten kehrt man zurück nach Frankreich auf den Landsitz in Nohant-Vic. Ganze neun Jahre dauert ihre Beziehung. Danach lebt Chopin noch zwei Jahre.
Die semi-biographische Geschichte erzählt hauptsächlich Chopin's Lebensjahre in Frankreich. Dabei erfährt der Zuschauer zeitweise mehr über George Sand, als über Chopin. Die Szenarien sind asketisch ausgestattet, wirken aber authentisch.