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Chopin: Piano Concertos Nos.1 & 2 (2 CD's)
 
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Chopin: Piano Concertos Nos.1 & 2 (2 CD's)

1. Oktober 1999 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 1999
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 1999
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1999 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:21:32
  • Genres:
  • ASIN: B002J7LOEI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.448 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 16. Juni 2007
Format: Audio CD
Was ist eine Rereferenzaufnahme ? Eine solche, bei der man das Gefühl hat, so und nicht anders muss das Stück klingen. Dies wurde der Aufnahme der beiden Konzerte durch Zimerman mit dem polish festival Orchester ja mehrfach bestätigt. Am offensichtlichsten ist der Unterschied beim Umgang mit dem Orchesterpart. Der klingt gar nicht banal. Zimerman musiziert hoch differenziert.Er dirigiert gegen das Vorurteil an, Chopin habe nicht für das Orchester schreiben können. Was seinen Klavierpart angeht, differenziert Zimerman auch hier maximal. Wenn ich seine Aufnahme mit der sehr schönen von Maria Joao Pires vergleiche, kann man feststellen, diese spielt mit sehr schönen Anschlag, aber doch gegen Zimerman recht gleichförmig.Die Scala der Dynamik wird nicht ausgeschöpft. Überdies bringt Frau Pires angeblich romantische Rubati in die Interpretation hinein. Die Interpretation klingt " gemacht",diejenige von Zimerman ist "eigentlich". Auf andere Weise in Abgrenzung etwa zur Aufnahme von Martha Argerich, ist die Wiedergabe von Zimerman objektiv. Die Argerich spielte das Konzert 1978 wie eine Tigerin. Ihr eigenes Temperament prägte die Interpretation ( im ersten Satz von op.11 sechs Minuten schneller als Zimerman). Zimerman prägt die Interpretation nicht durch sich selbst, sondern durch eine maximale Ausschöpfung dessen, was in den Noten steht.

Alle vergangenen und zukünftigen Aufnahmen dieser beiden Werke werden sich an dieser messen lassen müssen !
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91 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Auletes am 9. Dezember 2006
Format: Audio CD
Von Kindheit an kenne ich vor allem das Konzert e-moll und habe im Laufe der Zeit viele Einspielungen sowohl dieses als auch des anderen in f-moll gehört. Verschiedene Aufnahmen des 1. Konzerts (chronologisch bekanntlich der Nr. 2) überzeugten mich in der einen oder anderen Hinsicht:

Pollini spielt technisch unfehlbar und bietet eine schlüssige, doch etwas unterkühlte Interpretation.

Martha Argerich (in der frühen Aufnahme unter Abbado, die spätere ist mir schwer erträglich) kehrt von Anfang an die nervöse, gespannte Seite des Stückes hervor und bricht am Ende des ersten Satzes in einen Wirbelsturm aus, der einem den Atem nehmen will; dafür ist sie an anderen Stellen geradezu farblos und schlaff.

Murray Perahia hat sich mit Zubin Mehta den Preis für die beste Chopin-Einspielung des Jahres redlich verdient, denn sein Spiel ist sehr kultiviert und nobel, lyrisch und zugleich technisch sicher. Aber dennoch will sich eine eigentliche Begeisterung nicht einstellen. Irgendwie wirkt alles "zu solide", wenn man so sagen darf.

Bleibt die hohepriesterliche Interpretation des alten Claudio Arrau mit dem London Philharmonic Orchestra unter Inbal: Niemand vermag diese Musik derart zu zelebrieren und gleichsam aus dem Inneren heraus klingen zu lassen! Man ist geradezu erschüttert. Aber spielt Arrau nicht doch viel zu langsam? Entspricht er damit noch dem Willen des Meisters? Vor allem den brillanten Schlußsätzen tut er damit reichlich Gewalt an.

So bewegte ich mich immer wieder von Arrau weg und dann doch wieder zu ihm hin.
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jack-in-the-Green TOP 500 REZENSENT am 22. Mai 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
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Wenn man diese Aufnahme hört, fragt man sich, wieso das bisher noch niemand so gespielt hat. Zimerman fegt mit dem Polish Festival Orchester ALLE Vorurteile gegen Chopin's Klavierkonzerte vom Tisch. (Ein überflüssiges Nebeneinander von Klavier und Orchester ? Chopin konnte für Orchester nicht komponieren ? etc. etc.)

Diese Aufnahme ist wie eine Uraufführung - eine Neuentdeckung. So mitreißend und gefühlvoll habe ich diese Konzerte noch nie gehört. Man entschuldige den kitschig klingenden Vergleich : Klavier und Orchester tanzen miteinander wie ein Liebespaar. Einmal ruhig und versunken, dann wieder wild und leidenschaftlich. Eine innige Verbundenheit und gegenseitige Umarmung und Verschmelzung - einzigartig in der Musikgeschichte.

In dieser Aufnahme wird klar, dass die Klavierkonzerte von Chopin in die erste Reihe der Instrumentalkonzerte der musikalischen Weltliteraur gehören. Absolut gleichrangig mit Mozart, Beethoven, Brahms usw.

Unbegreiflich, dass soviele Dirigenten das nicht erkannt haben, die bieder und mäßig engagiert den Orchesterpart heruntergeklopft haben - und das Werk so in Misskredit gebracht haben. Wahrscheinlich kein Zufall, dass ein Pianist spät aber doch die Ehre dieser Werke gerettet hat.

Den vorhergehenden Rezensenten danke ich sehr herzlich. Durch sie ließ ich mich überzeugen, trotz bereits vorhandener enttäuschender Einspielungen den Griff zu dieser Aufnahme zu wagen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marlino am 6. Januar 2014
Format: Audio CD
27 Fünfsterne Bewertungen und kein Wort der Kritik? Da wagt man ja kaum noch dagegen auf zu begehren. Ich sage trotzdem, daß ich von dieser CD enttäuscht war. Der erste Satz des 1. Klavierkonzerts. An der Subtilität dieser Aufnahmen habe ich nicht den geringsten Zweifel - damit wir uns hier nicht mißverstehen. Nur - wir müssen uns über das Tempo verständigen. Die einstmals geradezu mit einer Gloriole des Heiligen versehenen alten Aufnahmen mit Arthur Rubinstein - bei Gott kein Niemand bei Chopin - brauchen für diesen ersten Satz nun ziemlich exakt 4 Minuten weniger. Und vier Minuten sind auch bei einem so langen Satz nun alles andere als eine Petitesse. Es ist geradezu eine Welt.

Hat mich dann dieses ausschweifend langsame Tempo bei Zimerman überzeugt? Nein! Die Musik erschien mir langweilig und langatmig. Ich hörte Zimerman und hatte ein riesiges Bedürfnis nach dem Rubinstein. Ich habe noch zwei andere Aufnahmen dieser Konzerte, und auch wenn Rubinstein mein Favorit ist, keine dieser Aufnahmen walzt den Chopin so aus wie Zimerman. Und das erzeugt nur siebenzwanzigfache Begeisterung und keine Kritik? Man möge ich mich nicht mißverstehen, vielleicht überzeugt mich die siebundzwanzigfache Begeisterung ja auch einmal. Vielleicht ändere ich meine Meinung. Nur vorläufig mag ich diese CD nicht hören, ich höre da doch wesentlich lieber den Rubinstein.
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