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Chopin: Oder Die Sehnsucht. Eine Biographie [Gebundene Ausgabe]

Eva Gesine Baur
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 564 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 3., durchgesehene Auflage (19. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340659056X
  • ISBN-13: 978-3406590566
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 260.275 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Er galt als Liebling der Salons, doch er war scheu. Er galt als Frauenheld,|doch er fühlte sich einsam und litt darunter. Die Leichtigkeit seiner Stücke|war hart erarbeitet. Und das, was improvisiert wirkte, detailgenau gesetzt.|Eva Gesine Baur portraitiert Chopin in seiner ganzen Widersprüchlichkeit und|eröffnet einen von Klischees unverstellten Zugang zu seinem Leben und seiner|Musik. Zeitgenossen stilisierten ihn zum träumerischen Genie, erlebten ihn|als Ästheten von erlesenen Manieren und Frauenschwarm in der Welt der Pariser|Salons. Er konnte witzig, bissig und ironisch sein, hielt aber doch die|Umgebung auf Distanz und war vielen zu leise, als Mann wie auch als Pianist.|Als Klaviervirtuose bezauberte er sein Publikum, und als Komponist der 'süßen|Abgründe' verkörpert Chopin bis heute den Romantiker par excellence.|Heimweh, Sehnsucht, Vergänglichkeit kennzeichnen Chopins Musik û und sein|Leben. In Polen geboren, konnte er den Verlust seiner Heimat trotz aller|Erfolge in Paris und Wien nie verschmerzen. Von den Frauen vergöttert, ließ|ihn die unglückliche Liebschaft zur 18-jährigen Maria Wodzinska an der Liebe|verzweifeln. Und auf dem Höhepunkt seines Ruhms, doch völlig verarmt, machte|ihm die Tuberkulose, an der er im Alter von nur 39 Jahren verstarb, das Leben|zur Qual. Als Frühvollendeter hinterließ Chopin nicht nur ein grandioses|musikalisches Werk, sondern auch tiefe Spuren in den Biographien und Arbeiten|seiner Freunde: Franz Liszt, Honoré de Balzac, Heinrich Heine, Eugène|Delacroix, vor allem aber George Sand, seiner letzten Geliebten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Im Jahr 2010 jährt sich der Geburtstags des Komponisten Frederic Chopin zum 200. Mal. Eine gute Gelegenheit, für die Freunde und Kenner seiner Musik, aber auch für Menschen, die seine Stücke einfach mögen, mehr über eine ganz besonderen Menschen zu erfahren, dessen Leben sich aus seiner Musik heraus erklärt. Eine Freundin und Zeitgenossin, die exzentrische, zigarrenrauchende und in Männerhosen wandelnde Schriftstellerin George Sand sagte einmal über Frederic Chopin: "Er ist Musiker, nichts als Musiker."

Das Buch erzählt die Lebensgeschichte Chopins, eines Wunderkindes der Musik. Detailliertes Quellenstudium auf der einen und eine aufgelockerte, teilweise hinreißende Sprache auf der anderen Seite sind die beiden Pfeiler, auf denen Eva Gesine Baur ihre lesenswerte Biografie aufgebaut hat. Stellenweise nimmt das Buch Züge eines Romans an, und man wähnt sich als Leser mitten im Geschehen. Die Autorin beschreibt die handelnden Personen nicht nur, sie lässt sie regelrecht lebendig werden, plastisch konkret und sinnlich erfahrbar.

Neben einer eindrücklichen Lebensgeschichte liefert das Buch aber auch eine überzeugende und lehrreiche Sozialgeschichte der Jahrzehnte, in denen Chopin wirkte, insbesondere vom Paris der 1830 -er und 1840 -er Jahre.

Für Chopin-Kenner eine wichtige Ergänzung, für ehe laienhafte Liebhaber seiner Musik eine lehrreiche Einführung in Leben, Werk und seine Zeitgeschichte, die ihnen Chopins Musik vielleicht noch mehr aufschließen kann als bisher.
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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Portrait und spannende Zeitreise 11. Januar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Für mich blieb Chopin als Mensch bisher blass, so sehr ich seine Musik liebe. Mit dieser Biographie hat sich das radikal geändert: Chopin wird begreifbar. Obwohl detailgenau recherchiert, liest sich diese Vita spannend wie ein Roman. Gekonnt hat die Autorin in ihren Text Briefe und Zeugnisse von Zeitgenossen eingebaut.
Vor allem hat mich fasziniert, dass hier endlich einmal das Warschau, das Wien, das Paris, das Mallorca von Chopin so lebendig geschildert wird, dass der Leser meint, er sei dort selbst unterwegs. Alle Personen in seinem Umkreis werden plastisch. In diesem Buch wird nicht theoretisiert über Chopin, den Klavier-Poeten, über den romantischen Künstler. In diesem Buch riecht und schmeckt und klingt es. Ein psychologisches Porträt, aufregend und anregend, wie sich es jeder Chopin-Liebhaber wünscht. Und eine Zeitreise, die jeden mitreißt. Ich teile die Ansicht des Rezensenten aus "Die Literarische Welt": ein Höhepunkt des Chopin-Jahres 2010.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sprachlich-meisterliches Seelen-Porträt 13. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Innerhalb weniger Wochen ist das 560-Seiten Literatur-Opus "CHOPIN oder die Sehnsucht" aus der Feder der gelernten Köchin Kulturhistorikern, Literatur- und Musikwissenschaftlerin Dr. Eva Gesine Baur in 2. Auflage erschienen. Um diese 26 seelenbewegenden Kapitel in Ruhe und Besinnlichkeit zu lesen, empfehle ich die Nocturnes und Préludes Chopins, interpretiert von Arthur Rubinstein, als Begleitmusik anzuhören. Mit Chopins einzigartigen romantischen Klavierkom-positionen sind diverse Konzertpianisten Multimillionäre geworden. Der 1810 in Polen geborene Frédéric Chopin wurde ein tragischer Held der Pariser Salons. 39-jährig verstarb er - viel zu früh und völlig verarmt. Im "Postludium" schreibt die in München lebende Autorin: Es juckt vielen Pathologen in den Fingern, ihre Theorien zu beweisen, denn das Beweismaterial ist vorhanden: noch "immer ist das Gefäß mit Chopins in Cognac eingelegtem Herzen in einer Säule der Warschauer Heilig-Kreuz-Kirche eingemauert. Doch sowohl das polnische Kulturministerium als auch einer der beiden noch lebenden Nachkommen der Familie Chopin verweigern bisher die Bewilligung, eine Gewebsprobe zu entnehmen. Ihre Beweggründe sind nachvollziehbar. Überliefert ist, dass Dr. Cruveilhier nach der Obduktion gesagt hat, das Herz sei stärker angegriffen gewesen als die Lunge. Doch möglicherweise wollte er Chopins Schwester keine Angst einjagen; die hohe Ansteckungsgefahr bei Schwindsucht war damals nicht nachzuweisen, aber bekannt."
Von den vielen Büchern, die ich über Chopin gelesen habe, mit Abstand das beste und einfühlsamste. Auch die Bücher der bewundernswert gebildeten Autorin "Konzert für die linke Hand", "Mozarts Salzburg. Auf den Spuren des Genies", "Freuds Wien. Eine Spurensuche", Amor in Venedig. Auf den Spuren der Liebenden" u.a. sind zutiefst beeindruckend.

Roland R. Ropers
Religionsphilosoph & Publizist
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seelenporträt 19. April 2010
Von dmoll
Format:Gebundene Ausgabe
Über Chopin gibt es zahlreiche Bücher und doch gelingt es hier auf neue Art, den Musiker auf einfühlsame Weise nahezubringen, so dass man gerne liest und sich vom romanhaften Stil entführen lässt in eine Künstlerseele und in Zeiten, die grausam und hart umgingen mit zarten Gemütern. Schön geschriebenes Porträt und fundierte Betrachtungen!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu dicht dran! 12. Juli 2010
Von Tom Kadi VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der Reiz einer Biografie ist der Abstand des Biografen zu der von ihm beschriebenen Person: Sowohl zeitlich, weil der Autor zurückschaut und ganz anders als die handelnde Person weiß, was sich als Nächstes ereignen wird und wie sich bestimmte Entwicklungen aus der Rückschau gesellschaftlich oder auch kulturgeschichtlich einordnen lassen. Der Abstand besteht aber auch in einer kritischen Distanz zur Hauptfigur. Dieses Konzept hat Eva Gesine Baur - sicherlich ganz bewusst - aufgegeben. Man hat als Leser das Gefühl, dass sie Chopin gewissermaßen wie ein Kamerateam oder eine Klatschreporterin auf Schritt und Tritt während seines Lebens begleitet hat. Dadurch entsteht intensive Nähe zur Person, die aber zugleich die Sicht auf sie versperrt. Und so wird Chopins Leben zu einer Fülle von auf die Dauer ermüdendenden Salonbesuchen, Klavierstunden, Reisen aufs Land und wieder zurück, Umzügen in Paris, Reisen nach London und Mallorca. Sicherlich hervorragend recherchiert - für alles und jedes gibt es Briefstellen, die ständig zitiert werden, auch wenn dies eigentlich nicht notwendig wäre. Für mich wirkt diese Biografie so, als ob man auf 535 Seiten immer die "Vermischte Nachrichten" Seite einer Zeitung lesen müsste - dabei wären das Feuilleton oder der Poltikteil doch wesentlich interessanter. Im Gegensatz zu meinen Vorrezensenten fand ich nicht, dass mir die Musik Chopins oder die gesellschaftlichen Verhältnisse, in denen er gelebt hat, durch das Buch näher gebracht wurden.
P.S. Wer wissen will, was ich unter einer gelungenen Biografie verstehe, dem sei z.B. Barbara Tuchman's Buch "Der ferne Spiegel" empfohlen: Dort wird an der Lebensgeschichte eines französischen Adligen die gesamte Zeit des hundertjährigen Krieges plastisch dargestellt; oder für die Musikfreunde Braunbehrens Werk "Mozart in Wien"
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