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Chopin: Etudes Opp.10 & 25
 
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Chopin: Etudes Opp.10 & 25

9. Januar 1985 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. Januar 1985
  • Erscheinungstermin: 9. Januar 1985
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1984 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 56:00
  • Genres:
  • ASIN: B004HOZ6JK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.822 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hendrik Son am 7. November 2002
Format: Audio CD
Pollini, der selbst einmal als Sieger aus dem Chopin Wettbewerb hervorging, erlangte seinen großen Durchbruch an die Weltspitze der großen Pianisten durch seine inzwischen legendär gewordenen Chopin Aufnahmen.
So haben auch seine Gesamteinspielung der Chopin Etuden ihren unangefochtenen Rang erlangt und stehen bis heute unersetzlich wertvoll da.
Die Chopin Etuden, alles sehr kurze Stücke, lassen den Zuhörer kaum erahnen, was sie vom Pianisten erfordern, wieviel Enormes ein Pianist leisten muß, um diese Werke zum Klingen zu bringen, oder um es mit Cortots Worten zu sagen: daß der Musiker ohne Virtuosität ebensowenig Zugang hat, wie der Virtuose ohne Musikalität.
Nun, daß Pollini Virtuosität besitzt, das beweist er gleich mit den ersten zwei Etuden. Pollini macht keinerlei Abstriche im Tempo, in keine einzige der Etuden, (technische Schwierigkeiten scheinen ihm absolut fremd zu sein,) sein Klavierspiel ist immer von großer Klarheit und Brillanz geprägt. Nicht die Tatsache, daß er alle Schwierigkeiten meistert überzeugt, sondern vielmehr der Umstand mit welcher bestechenden Durchsichtigkeit (man vermag wirklich alle Töne zu hören, nirgendwo überdeckt das Pedal irgendwelche Passagen) und mit welcher dynamischen Variablität jede einzelne Etude zum Strahlen gebracht wird.
Insgesamt spielt Pollini äußerst kultiviert, makellos rein und unsentimal, ohne jedoch die Lyrik ganz außer acht zu lassen (man achte auch auf die langsamen Etuden). Es verwundert daher nicht, daß Pollinis legendäre Aufnahme der Chopin Etuden bis heute Referenzcharakter haben.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stefan sattler am 6. November 2002
Format: Audio CD
Maurizio Pollini hat einige der größten Triumphe seiner Laufbahn mit den Etüden Chopins errungen. 1960 gewann er den prestigeträchtigen 1. Preis des Warschauer Chopin-Wettbewerbs. Er spielte einen feurigen dynamischen und wunderbar klaren Chopin. Fern verlockender Sentimentalität gab er der Musik ihre eigene Würde zurück, überhöhte sie gar. Dabei konnte er auf eine brillante, geradezu noble Technik vertrauen. Im Laufe der Zeit entwickelte er einen einzigartigen Sinn für zarte Nuancen, der vor allem in öffentlichen Konzerten erfahrbar wurde. Ich selbst entsinne mich einer solchen einerseits ungemein beherrschten, innigen und andererseits technisch vollendeten Vorstellung in den achtziger Jahren. Dass der oft geäußerte Vorwurf der bloßen technischen Brillanz nicht zutrifft, ist meiner Meinung nach besonders deutlich bei seiner außerordentlichen Interpretation der 24 Etüden Chopins zu hören.
Als Beispiel greife ich die Etüde Op. 10, Nr. 3 heraus. Bekanntlich sind Chopins Etüden im Grunde keine Etüden, sondern wohldurchkomponierte Werke mit bestimmten pianistischen Schwerpunkten. So gerät Op. 10, Nr. 2 zu einer der vertracktesten chromatischen Balladen, die dem Pianisten geradezu Spinnenfinger-Fertigkeit abnötigen. Freilich wäre das plump als Aufforderung zum Studium der Chromatik zu verstehen; größeres Unrecht könnte man an dieser Stelle nicht begehen. Im übrigen meistert Pollini diese wie andere Schwierigkeiten generös. Op. 10, Nr. 3 gehört zu den technisch insgesamt „leichteren" Etüden. Leichter insofern, als dass keine pianistischen „Unmöglichkeiten" verlangt werden.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Ayrle am 13. Dezember 2002
Format: Audio CD
Zugegeben, die Aufnahme ist wahrlich keine Neuheit mehr. Sie stammt vielmehr von Anfang der 70ziger Jahre des inzwischen vergangenen Jahrhunderts und entspricht auch hinsichtlich der Aufnahmetechnik sicherlich nicht den neuesten Errungenschaften. Kein Super Bit Mapping, 4D Audio oder 24 Bit Technik. Dafür aber pianistische Technik vom Allerfeinsten.
Kein Wunder, der Interpret machte durch sein unglaubliches Chopin Spiel auf sich aufmerksam, und dies bereits viele Jahre zuvor, 1959 nämlich, als er den legendären Warschauer Chopin Wettbewerb gewann. In der Jury damals kein Geringerer als Arthur Rubinstein, bis heute eine der höchsten Instanzen in Sachen authentischer Interpretation des polnischen Klavierpoeten.
Der Altmeister hatte in seiner langen Laufbahn selbst alle Werke Chopins für die Schallplatte produziert, auch die technisch ungeheuer anspruchsvollen Etüden.
Wer aber die technisch wie musikalisch gleichermaßen vollendete Wiedergabe dieser Werke durch Pollini hört, kann in Rubinstein nur den äußerst fairen Verlierer sehen. Nie zuvor wurden die beiden Zyklen pianistisch so souverän und dabei gleichzeitig musikalisch erfüllt dargeboten wie hier. Äußerste Brillianz und Virtuosität blenden auch heute noch jeden Zuhörer. Doch Pollini gelingt gleichzeig das Kunststück, ein Höchstmaß an Gesanglichkeit und Klangzauber zu entfalten. Die Gattung Etüde wird unter seinen Finger förmlich transzendiert, Technik und Poetik, pianistische Aufgabenstellung und musikalische Aussage geraten zur Symbiose.
Spätere Aufnahmen Pollinis waren häufig von allzu klassizistischen Einflüssen gekennzeichnet, die schnell in Sprödigkeit ausarteten.
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