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Katheryn Winnick , Kevin Pollak , Marcus Graves    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Katheryn Winnick, Kevin Pollak, Richard Short
  • Regisseur(e): Marcus Graves
  • Komponist: Nathan Larson
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 27. September 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 83 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0056YTZEM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.982 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Ein sadistischer Serienmörder geht um und lässt seinen Opfern die Wahl der Qual. Eine Schülerin muss entscheiden, ob sie Mama oder Papa erdolcht, sonst sterben beide. Ein Pianist muss wählen zwischen Fingern und Gehör, ein Model zwischen Schönheit und Augenlicht. Die schöne Journalistikstudentin Fiona interessiert sich mehr für den Fall und seine Hintergründe, als es ihrem Vater, dem leitenden Ermittler, lieb sein kann. Doch da hat der Killer das Vater-Tochter-Duo längst ins Visier genommen und spinnt seine Fäden.

Produktbeschreibungen

Ein Psychopath geht um, der seine Opfer vor lebensverändernde bzw. tödliche Entscheidungen stellt. Dabei scheint er der Polizei unter der Leitung von Sheriff Tom Wagner (Kevin Pollak), immer einen Schritt voraus zu sein. Zur gleichen Zeit bekommt die Tochter des Sheriffs - die Reporterin Fiona (Katheryn Winnick) - ständig seltsame Hinweise, die anscheinend vom Täter selbst stammen.
Nach anfänglichem Zögern, entschließt sich Tom schließlich mit seiner Tochter zusammen zu arbeiten, um den Bösewicht so schnell wie möglich hinter Gitter bringen zu können. Dabei unterschätzen die Beiden aber die offensichtliche Gefahr, denn der Täter hat jeden ihrer Schritte bereits vorgeplant und am Ende kein Happy End für seine

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Choices 16. August 2011
Von MissVega
Format:DVD
Der Film "Choose" war Teil meiner Ausbeute, als ich in London den DVD-Store heimgesucht habe. Doch auch in Deutschland erscheint der Streifen demnächst auf DVD, nämlich am 27. September 2011. To choose or not to choose, that's the question, und die Antwort hat wer? Die Vega natürlich.

Logischerweise beziehe ich mich auf die Original-DVD, die erschreckenderweise über keinerlei Extras verfügt, noch nicht mal englische Untertitel. Sprache ergo nur in englisch und sonst gibt's nix.

Es geht mal wieder ein übler Killer um, dessen Masche es ist, seine auserwählten Opfer zwischen zwei Möglichkeiten wählen zu lassen. Leider haben sie nur die Wahl zwischen Not oder Elend, denn keine der Optionen, die der Killer ihnen anbietet, ist auch nur im Ansatz verlockend. So soll z. B. ein Mädchen entscheiden, wer in genau 60 Sekunden getötet wird, ihr Vater oder ihre Mutter samt Bruder und dem Mädchen selbst. Ein Pianist darf zwischen dem Verlust seines Gehörs oder seiner Finger wählen und einem Model wird entweder das Gesicht entstellt oder sie verliert ihr Augenlicht. So weit, so böse. Aber irgendwie scheint es der Killer auch auf Studentin Fiona (Katheryn Winnick, "Amusement") abgesehen zu haben, deren Vater, Sheriff Tom Wagner (Kevin Pollak, "Die üblichen Verdächtigen") die Ermittlungen in den grausigen Mordfällen bzw. -versuchen leitet. Töten will der Killer sie jedoch offenbar nicht, aber was will er dann? Und was hat der Selbstmord von Fionas Mutter mit der ganzen Sache zu tun? Fiona beginnt, sehr zum Unwillen ihres Vaters, zu recherchieren, und stößt dabei auf psychiatrische Studien, die sich mit der "Choose-Theorie" auseinandersetzen. Je näher sie dem Täter kommt, umso gefährlicher wird es für sie...

Und schon wieder ein Erstlingswerk, guck an. Regisseur Marcus Graves hat hier in nur 83 Minuten einen ganz passablen Slasher abgedreht, dem allerdings mit zunehmender Laufzeit die (logische) Luft ausgeht. Die Grundidee ist hübsch perfide, vor allem, weil man sich als Zuschauer unumgänglich die Frage stellt, wie man selbst sich entscheiden würde, wenn man nur die Wahl zwischen zwei gleichwertig grausamen Möglichkeiten hat. Graves fackelt auch nicht lange und lässt seine erste psychische Folterfalle schon in den ersten fünf Minuten zuschnappen. Danach verlangsamt er das Tempo etwas und führt Vater und Tochter in die Story ein. Dann geht es stereotyp aber spannend weiter, Fiona forscht, Killer killt, Sheriff sucht den Täter. Irgendwann laufen alle Fäden zusammen und gipfeln in einem viel zu kurzen und dramaturgisch schwachen Showdown, in dem Graves viel Potenzial verschenkt. Da er sich hier eh schon sehr vieler Klischees bedient, hätte er ruhig aus dem Vollen schöpfen und ein etwas wendungsreicheres und wesentlich spannenderes Finale inszenieren können. Und der Schlussakkord geht dann gänzlich nach hinten los, weil er a) völlig unlogisch und b) so plump wie blödsinnig ist.

Somit fängt "Choose" wirklich ganz gut an, lässt dann aber doch merklich nach, wobei Motiv und Grundidee gar nicht mal schlecht sind. Leider verliert Graves sich in überstürzten Nachforschungen, die viel zu schnell zur Enttarnung des Täters führen und dem Film so die diabolische Finesse nehmen bzw. viel zu unrealistisch sind. An vielen Stellen wirkt "Choose" einfach plump und unausgegoren, nicht vernünftig zu Ende gedacht und recht willkürlich umgesetzt. Vielleicht liegt das daran, dass die beiden Drehbuchschreiber vorher Scripts wie das zu "Love Happens" mit Jennifer Aniston geschrieben haben und mit dem Genre nicht vertraut genug sind. Oder daran, dass es sich bei den Opfern durch die Bank weg um Fremde handelt, die schon sterben oder verletzt werden, kaum, dass sie die Szene betreten haben, so dass es einem leider völlig schnurz ist, wen es nun warum trifft. Bei der sonst in solchen Filmen üblichen Teenager-Dezimierung hat man vorher wenigstens die Chance, die Horde Hohlbratzen kennen- und hassen zu lernen.

Was den Gore angeht, so wird dem Zuschauer nicht allzu viel geboten. Ein paar abgeschnittene Finger, ein paar Brandwunden, das Opfer einer Messerattacke, allzu blutig wird es nicht, der Regisseur wollte seinen Fokus eindeutig auf die kranke Psyche des Killers legen, kratzt aber bedauerlicherweise nur an dessen Oberfläche. Langeweile kommt in den 83 Minuten glücklicherweise kaum auf, was unter anderem auch am routiniert aufspielenden Cast liegt. Kevin Pollak spielt so unauffällig gut wie immer, Katheryn Winnick ist eins von tausend blonden Babes in diesem Genre, das halbwegs passabel gegen sein Horrorchick-Image anzuspielen versucht und der Killer ist wie üblich im Kindesalter traumatisiert und nun völlig neben der Kappe, was Nicholas Tucci recht glaubhaft vermitteln kann.

Schade, dass "Choose" so schnell so vorhersehbar wird und viel von seinem definitiv vorhandenen Potenzial verschenkt. Mit etwas mehr Routine und vor allem mehr Sorgfalt und besser ausgearbeiteten Charakteren hätte aus "Choose" ein richtig guter Schocker werden können. So ist es leider nicht mehr als eine recht coole Idee, die teilweise zu laienhaft und ungelenk umgesetzt wurde. Einen Blick wert könnte es dem versierten Vielgucker dennoch sein, denn gerade in diesem Genre gibt es weit schlechtere Filme. Und hier wird man zumindest nicht mit dilettantischen Mimen und billigen Kulissen abgespeist, sondern muss sich "lediglich" mit den Story-Untiefen arrangieren. Ergo knappe drei von fünf Auswahlmöglichkeiten, ob man sich "Choose" nun choost oder nicht...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Choose" 7. September 2011
Von billy VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Blu-ray
"Choose" ist ein mittelmäßiger Serienkiller-Thriller. Nach einem gelungenen Einstieg wird die Geschichte leider nur noch mäßig spannend und ohne große Höhepunkte erzählt. Das Hauptaugenmerk wird auf die Jagd nach dem Killer gelegt, wobei die Ermittlungen nur bedingt interessant und zu einfach verlaufen. Eine gelungene Atmosphäre will nicht unbedingt aufkommen, die Morde finden fast ausschließlich im Off statt und blutige Szenen sind hier eher die Ausnahme.

"Choose" wurde etwas zu halbherzig und ohne große Innovationen und Spannungsmomente umgesetzt. Man kann sich den Streifen aber zwischendurch durchaus mal zu Gemüte führen.

5 von 10
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Vergesst "Saw", jetzt kommt "Choose"

Dieser Spruch springt einem auf der Rückseite des DVD-Covers entgegen, doch letztendlich ist hier nur ein vager Vergleich der beiden Filme anzustellen. Die einzige Gleichheit ist eigentlich die Tatsache, das auch bei "Choose" die Opfer eines scheinbar psychophatischen Serienkillers vor eine Wahl gestellt werden. Zudem lässt sich auch der Härtegrad der unterschiedlichen Werke nicht miteinander vergleichen, da vorliegender Film trotz einer 18er Freigabe fast vollkommen auf explizite Gewaltdarstellungen verzichtet. Regisseur Marcus Graves hat in seinem Debütfilm vielmehr Wert auf eine sehr spannende-und atmosphärische Geschichte gelegt, die dem Zuschauer größtenteils sehr gute Horror-Thriller Kost bietet. Umso mehr war ich doch erstaunt, das der Film in vielen Kritiken eher unterdurchschnittlich bewertet wird, denn auch wenn man nicht gerade etwas Neues serviert bekommt, handelt es sich um eine gut umgesetzte Story, der von der ersten Minute an etwas sehr Geheimnisvolles anhaftet.

Es ist gar nicht einmal unbedingt die Identität des Mörders die hier im Focus der Geschehnisse steht, sondern vielmehr dessen Motivlage. Bis diese jedoch für den Zuschauer wirklich erkenntlich ist vergeht eine ganze Zeit, man bekommt immer wieder kleine Puzzleteilchen serviert, die erst nach und nach die Gesamtzusammenhänge erkennen lassen. Dadurch ist ein dramaturgisch gelungener Spannungsaufbau garantiert und auch wenn man gut 25 Minuten vor dem Ende mit ein wenig Kombinationsgabe durchaus auf die endgültige Lösung kommen kann, nimmt das dem Film nichts von seiner vorhandenen Klasse. Dafür sorgt auch die routiniert und gut agierende Darsteller-Riege, die durch die Bank einen überzeugenden Eindruck hinterlässt. Im Mittelpunkt der Ereignisse steht mit der hübschen Fiona (Katheryn Winnick) die Tochter des ermittelnden Detectives (Kevin Pollack). Scheinbar zufällig wird sie in die Mordserie hineingezogen, da der Killer über das Internet Kontakt mit ihr aufnimmt.

Ziemlich schnell wird einem jedoch klar, das die Kontaktaufnahme keineswegs zufällig zustande gekommen ist und Fiona eine nicht unwesentliche Rolle in dem perfiden Plan des Mörders spielt. Nachdem sie immer mehr Informationen herausfindet stellt sich mit einemmal auch der angebliche Selbstmord ihrer Mutter vollkommen anders dar und die Geschichte tendiert immer mehr in eine Richtung, die fast schon tragische Ausmaße annimmt. Marcus Graves ist es meiner Meinung nach wirklich gelungen, viele altbewährte Zutaten äusserst spannend zu verpacken und mit einer sehr bedrohlichen Grundstimmung zu versehen, die einen die ganze Zeit über in ihren Bann zieht und zusätzlich eine starke Faszination auf den Betrachter ausübt. Die zu Beginn scheinbar willkürlich-und zusammenhanglosen Morde lassen mit zunehmender Laufzeit immer mehr Gemeinsamkeiten erkennen, bis dann wenige Minuten vor dem Ende wirklich auch alle Teile zusammenpassen und nahezu lückenlos alles aufklären. Manche Leute sprechen bei "Choose" von etlichen Logiklöchern, die ich ehrlich gesagt bei der ersten Sichtung nicht erkennen konnte. Für mich wird der Fall durchaus logisch aufgeklärt und lässt letztendlich keinerlei Fragen offen.

Insgesamt gesehen handelt es sich hier ganz bestimmt um kein Meisterwerk, aber immerhin bekommt man einen überdurchschnittlich guten Genre-Vertreter präsentiert. Innovation sollte man allerdings nicht unbedingt erwarten, hat man doch ähnlich gelagerte Szenarien schon öfter zu Gesicht bekommen. Dennoch bietet "Choose" einen jederzeit interessanten Story-Plot, der auch ohne sensationelle Wendungen immer überzeugen kann und viel Stärke aus seiner extrem dichten Atmosphäre bezieht. Ich fühlte mich auf jeden Fall bestens unterhalten und kann diesen sehr guten genrefilm nur wärmstens weiterempfehlen.

Fazit:

Für einen Regie-Erstling beinhaltet der Film erstaunlich viel Qualität, so das man Marcus Graves auf jeden Fall ein Kompliment aussprechen kann. Sicher hätte man einige Kleinigkeiten noch besser gestalten können, doch in seiner Gesamtheit handelt es sich um einen äusserst kurzweiligen-und sehr unterhaltsamen Horror-Thriller, der sich jederzeit sehen lassen kann.
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Nichts besonderes, zu seicht
Der Film beginnt durchaus interessant, verlilert dann aber mit zunehmendem Verlauf immer mehr an Fahrt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Trunks veröffentlicht
Gute Idee, aber zu wenig Spannung!
Natürlich ist die Grundidee ein wenig von "Saw" inspiriert worden, aber die "Spiele" an sich, sind einfach nur genial! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jens Torchalla veröffentlicht
Guter Horror-Thriller
"Choose" - bereits der Trailer hatte mir sehr gefallen und ich wollte einfach unbedingt wissen, wie es weiter geht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von K.R. veröffentlicht
Gute Unterhaltung - mehr nicht.
Grundsätzlich ist "Choose" vom Thema gut aufgestellt. Allerdings fehlt immer mal wieder der Spannungsbogen. Es geht zeitweise zu einstufig zu. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Harry Schmidt veröffentlicht
Der Film fängt schon so richtig gut an
Der Film fängt schon so richtig gut an, eine Tochter muss sich entscheiden wer sterben soll. Mutter oder Vater, was schon hart ist, dann muss sie ihn/sie auch noch selbst... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von nachgebloggt.de veröffentlicht
Gute Ideen verschenkt dieses Werk..
Die Story:

Ein Psychopath spielt sein widerliches Spiel und stellt Menschen vor eine tödliche Entscheidung. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von speedfreak veröffentlicht
WÄHLE!!!! Du hast 60 sekunden Zeit dich zu entscheiden!
Also ich muss ehrlich sagen, das ich den Film echt gar nicht schlecht finde, aber es ähnelt doch ziemlich der Scream-Reihe...Die Idee vom Film find ich trotzdem echt cool. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Blondi23 veröffentlicht
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