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Kevin Pollak , Katheryn Winnick , Marcus Graves    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Kevin Pollak, Katheryn Winnick, Richard Short, Nicholas Tucci, Bruce Dern
  • Regisseur(e): Marcus Graves
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 27. September 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 83 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0058BUHQI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.044 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein Psychopath geht um, der seine Opfer vor lebensverändernde bzw. tödliche Entscheidungen stellt. Dabei scheint er der Polizei unter der Leitung von Sheriff Tom Wagner (Kevin Pollak), immer einen Schritt voraus zu sein. Zur gleichen Zeit bekommt die Tochter des Sheriffs - die Reporterin Fiona (Katheryn Winnick) - ständig seltsame Hinweise, die anscheinend vom Täter selbst stammen.
Nach anfänglichem Zögern, entschliesst sich Tom schließlich mit seiner Tochter zusammen zu arbeiten, um den Bösewicht so schnell wie möglich hinter Gitter bringen zu können. Dabei unterschätzen die Beiden aber die offensichtliche Gefahr, denn der Täter hat jeden ihrer Schritte bereits vorgeplant und am Ende kein Happy End für seine Verfolger vorgesehen.

VideoMarkt

Ein sadistischer Serienmörder geht um und lässt seinen Opfern die Wahl der Qual. Eine Schülerin muss entscheiden, ob sie Mama oder Papa erdolcht, sonst sterben beide. Ein Pianist muss wählen zwischen Fingern und Gehör, ein Model zwischen Schönheit und Augenlicht. Die schöne Journalistikstudentin Fiona interessiert sich mehr für den Fall und seine Hintergründe, als es ihrem Vater, dem leitenden Ermittler, lieb sein kann. Doch da hat der Killer das Vater-Tochter-Duo längst ins Visier genommen und spinnt seine Fäden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Choices 16. August 2011
Von MissVega
Format:DVD
Der Film "Choose" war Teil meiner Ausbeute, als ich in London den DVD-Store heimgesucht habe. Doch auch in Deutschland erscheint der Streifen demnächst auf DVD, nämlich am 27. September 2011. To choose or not to choose, that's the question, und die Antwort hat wer? Die Vega natürlich.

Logischerweise beziehe ich mich auf die Original-DVD, die erschreckenderweise über keinerlei Extras verfügt, noch nicht mal englische Untertitel. Sprache ergo nur in englisch und sonst gibt's nix.

Es geht mal wieder ein übler Killer um, dessen Masche es ist, seine auserwählten Opfer zwischen zwei Möglichkeiten wählen zu lassen. Leider haben sie nur die Wahl zwischen Not oder Elend, denn keine der Optionen, die der Killer ihnen anbietet, ist auch nur im Ansatz verlockend. So soll z. B. ein Mädchen entscheiden, wer in genau 60 Sekunden getötet wird, ihr Vater oder ihre Mutter samt Bruder und dem Mädchen selbst. Ein Pianist darf zwischen dem Verlust seines Gehörs oder seiner Finger wählen und einem Model wird entweder das Gesicht entstellt oder sie verliert ihr Augenlicht. So weit, so böse. Aber irgendwie scheint es der Killer auch auf Studentin Fiona (Katheryn Winnick, "Amusement") abgesehen zu haben, deren Vater, Sheriff Tom Wagner (Kevin Pollak, "Die üblichen Verdächtigen") die Ermittlungen in den grausigen Mordfällen bzw. -versuchen leitet. Töten will der Killer sie jedoch offenbar nicht, aber was will er dann? Und was hat der Selbstmord von Fionas Mutter mit der ganzen Sache zu tun? Fiona beginnt, sehr zum Unwillen ihres Vaters, zu recherchieren, und stößt dabei auf psychiatrische Studien, die sich mit der "Choose-Theorie" auseinandersetzen. Je näher sie dem Täter kommt, umso gefährlicher wird es für sie...

Und schon wieder ein Erstlingswerk, guck an. Regisseur Marcus Graves hat hier in nur 83 Minuten einen ganz passablen Slasher abgedreht, dem allerdings mit zunehmender Laufzeit die (logische) Luft ausgeht. Die Grundidee ist hübsch perfide, vor allem, weil man sich als Zuschauer unumgänglich die Frage stellt, wie man selbst sich entscheiden würde, wenn man nur die Wahl zwischen zwei gleichwertig grausamen Möglichkeiten hat. Graves fackelt auch nicht lange und lässt seine erste psychische Folterfalle schon in den ersten fünf Minuten zuschnappen. Danach verlangsamt er das Tempo etwas und führt Vater und Tochter in die Story ein. Dann geht es stereotyp aber spannend weiter, Fiona forscht, Killer killt, Sheriff sucht den Täter. Irgendwann laufen alle Fäden zusammen und gipfeln in einem viel zu kurzen und dramaturgisch schwachen Showdown, in dem Graves viel Potenzial verschenkt. Da er sich hier eh schon sehr vieler Klischees bedient, hätte er ruhig aus dem Vollen schöpfen und ein etwas wendungsreicheres und wesentlich spannenderes Finale inszenieren können. Und der Schlussakkord geht dann gänzlich nach hinten los, weil er a) völlig unlogisch und b) so plump wie blödsinnig ist.

Somit fängt "Choose" wirklich ganz gut an, lässt dann aber doch merklich nach, wobei Motiv und Grundidee gar nicht mal schlecht sind. Leider verliert Graves sich in überstürzten Nachforschungen, die viel zu schnell zur Enttarnung des Täters führen und dem Film so die diabolische Finesse nehmen bzw. viel zu unrealistisch sind. An vielen Stellen wirkt "Choose" einfach plump und unausgegoren, nicht vernünftig zu Ende gedacht und recht willkürlich umgesetzt. Vielleicht liegt das daran, dass die beiden Drehbuchschreiber vorher Scripts wie das zu "Love Happens" mit Jennifer Aniston geschrieben haben und mit dem Genre nicht vertraut genug sind. Oder daran, dass es sich bei den Opfern durch die Bank weg um Fremde handelt, die schon sterben oder verletzt werden, kaum, dass sie die Szene betreten haben, so dass es einem leider völlig schnurz ist, wen es nun warum trifft. Bei der sonst in solchen Filmen üblichen Teenager-Dezimierung hat man vorher wenigstens die Chance, die Horde Hohlbratzen kennen- und hassen zu lernen.

Was den Gore angeht, so wird dem Zuschauer nicht allzu viel geboten. Ein paar abgeschnittene Finger, ein paar Brandwunden, das Opfer einer Messerattacke, allzu blutig wird es nicht, der Regisseur wollte seinen Fokus eindeutig auf die kranke Psyche des Killers legen, kratzt aber bedauerlicherweise nur an dessen Oberfläche. Langeweile kommt in den 83 Minuten glücklicherweise kaum auf, was unter anderem auch am routiniert aufspielenden Cast liegt. Kevin Pollak spielt so unauffällig gut wie immer, Katheryn Winnick ist eins von tausend blonden Babes in diesem Genre, das halbwegs passabel gegen sein Horrorchick-Image anzuspielen versucht und der Killer ist wie üblich im Kindesalter traumatisiert und nun völlig neben der Kappe, was Nicholas Tucci recht glaubhaft vermitteln kann.

Schade, dass "Choose" so schnell so vorhersehbar wird und viel von seinem definitiv vorhandenen Potenzial verschenkt. Mit etwas mehr Routine und vor allem mehr Sorgfalt und besser ausgearbeiteten Charakteren hätte aus "Choose" ein richtig guter Schocker werden können. So ist es leider nicht mehr als eine recht coole Idee, die teilweise zu laienhaft und ungelenk umgesetzt wurde. Einen Blick wert könnte es dem versierten Vielgucker dennoch sein, denn gerade in diesem Genre gibt es weit schlechtere Filme. Und hier wird man zumindest nicht mit dilettantischen Mimen und billigen Kulissen abgespeist, sondern muss sich "lediglich" mit den Story-Untiefen arrangieren. Ergo knappe drei von fünf Auswahlmöglichkeiten, ob man sich "Choose" nun choost oder nicht...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwischen Pest und Cholera... 2. September 2012
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Eine vermumte Gestalt verbreitet Angst und Schrecken, denn der kranke Serienkiller ist immer noch auf freiem Fuß und stellt seine Opfer vor eine perfide Wahl. Ein junges Mädchen muss sich zwischen Vater und Mutter entscheiden, ein Elternteil will der Psychopath am Leben lassen. Vorausgestzt die Wahl wird auch getroffen und noch schlimmer: Die Drecksarbeit mit dem Fleischermesser macht der Killer nicht selbst. Auch ein aufstrebender Pianist wird vor die Wahl gestellt zwischen Fingern und Gehör.
Die junge Journalismus-Studentin Fiona (Katheryn Winnick) ist natürlich an diesem Fall sehr interessiert, aber auch ihr Vater Tom Wager (Kevin Pollock) von Beruf Sheriff hat natürlich ein gesteigertes Interesse. Er soll den Mörder finden.
Die Familie selbst ist noch traumatisch vorbelastet, denn Fionas Mom hat sich vor 3 Jahren in einem Hotelzimmer das Leben genommen. Eine Tat, die niemand vorhersehen konnte und daher auch nie verarbeitet werden konnte.
Bald könnte auch ein Zusammenhang zwischen dem Fall und den ominösen Versuchen des Prof. Ronald Pendleton (Bruce Dern) existieren. Diese stellte seine Probanten ebenfalls vor eine sehr grausame Wahl.
Und zudem nimmt der geheimnisvolle Täter per Internet Kontakt zu Fiona auf...
"Choose" ist ein Film von Marcus Graves und hört sich nach der Beschreibung ein bisschen wie ein Nachahmer von "Saw" an, allerdings ist die Umsetzung eine ganz andere.
Das sadistische Spiel mit der Wahl zwischen zwei düsteren Optionen mündet zunehmend in eine eher konventionelle Thrillerstory ein, bei der es vor allem um die Frage geht, wer der Täter ist und welches Motiv ihn zu seinen Taten treibt.
Dabei hält der Film zwar die pompöse und moralisierende Art von Jigsam bei, aber abzüglich der Originalität und dem guten Bösewicht, die vor allem den Erstling der inzwischen auf 7 angestiegenen Teile der Reihe auszeichnete.
Was bleibt ist ganz nette Durchschnittsunterhaltung, die allerdings zu keiner Zeit richtig begeistert. Möglich, dass die Story doch arg unter ihrer Konstruktion eingeengt wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts besonderes, zu seicht 20. April 2012
Von Trunks
Format:DVD
Der Film beginnt durchaus interessant, verlilert dann aber mit zunehmendem Verlauf immer mehr an Fahrt.
Die Figuren haben keine Tiefgang und wirken einfach wie Opfer die man mal eben kurz in den Ring wirft, niedermetzelt und dann weiter.
Etwas Blut, einen Hauch von Grausamkeit, aber alles zu sehr an der Oberfläche als daß es Eindruck machen könnte.
Ein Film zum einmal ansehen und dann vergessen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Ich hätte die null Sterne gewählt...
... wenn es denn bei Amazon.de ginge (meine erste 1-Stern-Rezension kam dabei heraus). Der US-Spielfilm >Choose< (2011) ist so ziemlich der dämlichste Film über einen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Wanda Skudnik veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen nicht schlecht
der film ist ganz ok. wobei ich finde wird zum ende hin immer langweiliger. aber er hat ein überraschendes ende und ich bin gespannt obs noch nen weiteren teil geben wird.
Vor 4 Monaten von Christine veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Puh...
Wo fange ich an. Ah ja, am Anfang. Wenn Dir ein irrer Killer in deinem Haus auflauert, sich neben dich stellt, dir ein Messer in die Hand drückt und dir die Wahl lässt,... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von RogerG. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Horror mit SAW Rezept
Joa ich war am hin und her überlegen mir diesen Film zu kaufen, da ich mit diesem überhaupt nichts anfangen konnte, aber das Cover und die Handlung reizte. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Valentine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ziemlich gut
Den Film kann man sich wirklich anschauen. Ist nicht der Beste, aber ganz gut gemacht. Die Grundidee mit "wähle" ist recht gut und kann man schlecht nachempfinden, da für... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Mrs.Peacely veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Idee, aber zu wenig Spannung!
Natürlich ist die Grundidee ein wenig von "Saw" inspiriert worden, aber die "Spiele" an sich, sind einfach nur genial! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Jens Torchalla veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Horror-Thriller
"Choose" - bereits der Trailer hatte mir sehr gefallen und ich wollte einfach unbedingt wissen, wie es weiter geht. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von K.R. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung - mehr nicht.
Grundsätzlich ist "Choose" vom Thema gut aufgestellt. Allerdings fehlt immer mal wieder der Spannungsbogen. Es geht zeitweise zu einstufig zu. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Harry Schmidt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Film fängt schon so richtig gut an
Der Film fängt schon so richtig gut an, eine Tochter muss sich entscheiden wer sterben soll. Mutter oder Vater, was schon hart ist, dann muss sie ihn/sie auch noch selbst... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von nachgebloggt.de veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gute Ideen verschenkt dieses Werk..
Die Story:

Ein Psychopath spielt sein widerliches Spiel und stellt Menschen vor eine tödliche Entscheidung. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von speedfreak veröffentlicht
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