Eine amüsant-sentimentale Geschichte über das Leben und Lieben, aus dem Kleinkriminellenmilieu eines türkischen Vorortes. Als Rahmenhandlung dient eine Reihe von Morden im Cholera-Viertel, wo jeder jeden kennt und doch nicht ahnt wer der Mörder ist. Über das Aufeinandertreffen und Zusammenleben der dort lebenden Türken, Zigeuner, Armenier, Heteros und Homos, Normalos, Gangster , Nutten und Gläubige etc., wunderbar geschrieben und dient auch als Anregung zum Nachdenken über gesellschaftliche Zustände hier bei uns.
Sehr empfehlenswert