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Chocolate - Süß und tödlich [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Yanin Vismitananda, Ammara Siripong, Hiroshi Abe, Pongpat Wachirabunjong
  • Regisseur(e): Prachya Pinkaew
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: 3L Vertriebs GmbH & Co. KG
  • Erscheinungstermin: 30. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001HLRVNA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.530 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Zin ist Mitglied der thailändischen Mafia. Ihr Boss und Freund hat eines Tages Probleme mit den Yakuza, die sich in seine Geschäfte einmischen. Masashi, der Anführer der Yakuza verliebt sich in Zin. Dem Paar ist allerdings keine glückliche Zukunft beschert, so dass Masashi schließlich zurück in seine Heimat geht und Zin die gemeinsame Tochter Zen zur Welt bringt. Zen ist Autistin und wächst versteckt vor der Außenwelt vor dem Fernseher auf, wo sie mit Klassikern wie Bruce Lee und anderen Kampfkunstfilmen ruhig gestellt wird. Den Rest ihrer Zeit verbringt sie am Fenster, von dem sie auf einen Trainingshof einer gegenüberliegenden Muay-Thai Schule sehen kann. Eines Tages erkrankt Zin an Krebs und benötigt dringend Geld für ihre Behandlung. Mooma, ein Freund der Familie findet eine Liste, in der einige Personen aus Zins alten Mafiatagen verzeichnet sind, die ihr noch Geld schulden. Zusammen mit der schlagkräftigen Zen sucht er diese auf um die Schulden einzutreiben...

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DOS_SkywalkR am 23. März 2011
Nachdem ich hier Rezensionen über eine dünne Story las, fühlte ich mich dazu bewogen, einen eigenen Kommentar zu verfassen.

Der Film war für mich eine Zufallsentdeckung und zwar eine, die sich wirklich gelohnt hat. Inzwischen habe ich mir die Bluray unzählige Male angesehen. Und zwar nicht nur, weil die Action stimmt, sondern das Gesamtwerk. Besonders kommt das zur Geltung, wenn man sich vorher Ong Bak anschaut, was ich mit ein paar Freunden getan habe. Ich hatte den Film (Ong Bak) eine Weile nicht gesehen und vergessen, wie grottig er eigentlich ist. Er mag gute Action haben, aber Story und Dialoge sind unter aller Kanone.

Chocolate hingegen ist regelrecht eine Actionoper: Die Story wird am Anfang sehr behutsam aufgebaut mit schöner Musikuntermalung und wirklich guten darstellerischen Leistungen, sowohl der Kinderdarsteller von Zen als auch von Jeeja Yanin, alias Yanin Vismitanananda, die sie als Erwachsene verkörpert. Klar folgt der Film nicht 1:1 westlichen Normen, es ist eben ein asiatischer Film aus Thailand - da muss man sich auf etwas andere Gestiken und Handlungsweisen gefasst machen, in einer völlig anderen ethnischen Gruppe/Region, wobei alleridngs das Verhalten der Figuren und allgemein die Machart schon stark an westliche Filme erinnert im Gegensatz zu anderen Werken aus Asien, wie eben Ong Bak.

Im Laufe des Films wird natürlich klar, dass es sich in erster Linie um einen Actionfilm handelt. Aber eben einen mit für das Genre gut gestrickten Story, Darstellern, und Witz in den Actionszenen. Das Finale geriet dann auch nochmal sehr ausufernd und sollte mit seiner klassischen Action (eigentlich) jeden zufrieden stellen. Darüber hinaus ist das Bild auf der Bluray lupenrein und schön anzusehen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffili am 13. November 2008
Ohne wenn und aber, "Chocolate" ist für mich DER Martial Arts Film 2008. Nachdem in letzter Zeit aus Richtung Thailand sehr schwache Produktionen zu uns um die Ecke kamen, z.B. Fantasy Schnulli ala "Tiger Blade" oder der unsäglich schlechte Möchtegern-Muay Thai "Fighting Beat" wartete man lange auf einen neuen Hit aus dem Land, das uns mit Tony Jaa einen neuen Gott im Martial Arts Film bescherte. Auch Dan Chupong,der im Zuge des Erfolges seines Kumpels Tony nun Filme dreht, enttäuschte mit "Born to Fight" und "Dynamite Warrior". Und nun, anno 2008 bringt uns ausgerechnet eine Frau das lange vermisste Flavour zurück.

Jeeja Yanin ist, mit einem Wort beschrieben, einfach nur unglaublich. Sie ist beileibe nicht die erste Frau in dieser Männerdomäne, vor ihr kämpften Angela Mao, Cheng Pei-pei, Michelle Yeoh, Cynthea Rothrock sich bereits ebenfalls durchs Kung Fu- Genre, doch was uns die süße Thailänderin hier in ihrem (!) Erstlingswerk präsentiert macht die alten Stars fast vergessen. Nicht nur das sie kämpft wie verrückt und atemberaubende Moves und Stunts am laufenden Meter bringt, sie sieht bei all dem noch fantastisch aus und kann sogar schauspielern!

Regiesseur Prachya Pinkaew, Hauptverantwortlich für "Ong Bak" und "Revenge of the Warrior", die Referenzen schlechthin, straft im dritten Anlauf alle Kritiker die ihm Einfallslosigkeit vorwerfen Lügen. Die Story des authistischen Mädchens die Kampfsport lernt und ihre Familie verteidigt ist im Vergleich zu geraubten Buddhaköpfen/ Elefanten schon beinahe eine Wonne, auch was Dramaturige angeht gelingt ihm eine deutliche Steigerung und schafft es sogar, die Zuschauer in vielen Nicht-Actionszenen mitfühlen zu lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fabio Trotta am 30. April 2009
Ich hab mir den Film geholt, weil ich Ong Bak ganz witzig fand und hier die Rezensionen ziemlich gut klangen Großteils.
Leider hat mich der Film nicht überzeugen können.
Die Kampfszenen sind schon gut, und stellenweise auch sehr gut. Das Finale ist sehr unterhaltsam. Allerdings insgesamt nicht wirklich viel, was man nicht schon gesehen hat.
Die Story klang auch gut und ist an sich auch nicht so schlecht. Aber kommt wie hier schon mehrmals geschrieben nicht wirklich überzeugend rüber. Ich denke hier hätte man sich für einen Film mit Handlung oder eben einen mit Action entscheiden müssen. So langweilt man sich öfters zwischen den Actioneinlagen und diese passen dann wieder nicht so recht zur sonst tragischen und ruhigen Handlung.

Über die Bildqualität kann ich mich nicht beschweren. Auf jeden Fall besser als hoch skalierte DVDs und ich habe den Samsung BD 2500 der schon den besten bezahlbaren Chip am Markt hat. Vor allem wenn man direkt vorm TV steht sieht man große Unterschiede zu DVDs (32"/81cm HD Ready Philips).
Der Ton allerdings war jetzt nicht überragend räumlich. Also von Surround nicht viel zu hören.

Die Extras mit Making of, fehlende Szenen und auch der Abspann mit den missglückten Stunts und Verletzungen ist aber auf jeden Fall interessant. Hier sieht man mal, dass man eben nicht mal schnell nebenher solche Stunts abdreht.

Die Schauspielerische Leistung ist wechselhaft. Ingesamt haben mir alle Schauspieler in einigen Szenen sehr gut gefallen. In anderen wiederum nicht. Da müsste eine konsequente Linie rein.

Den Film kann man sich anschauen und er unterhält auch gut.
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