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Chocolate ... süß und tödlich!


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Produktinformation

  • Darsteller: Yanin Vismitananda, Ammara Siripong, Hiroshi Abe, Pongpat Wachirabunjong, JeeJa Yanin
  • Künstler: Decha Srimantra, Rashane Limtrakul, Prachya Pinkaew
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: 3L Vertriebs GmbH & Co. KG
  • Erscheinungstermin: 6. November 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001HLRVN0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.309 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Zin ist Mitglied der thailändischen Mafia. Ihr Boss und Freund hat eines Tages Probleme mit den Yakuza, die sich in seine Geschäfte einmischen. Masashi, der Anführer der Yakuza verliebt sich in Zin. Dem Paar ist allerdings keine glückliche Zukunft beschert, so dass Masashi schließlich zurück in seine Heimat geht und Zin die gemeinsame Tochter Zen zur Welt bringt. Zen ist Autistin und wächst versteckt vor der Außenwelt vor dem Fernseher auf, wo sie mit Klassikern wie Bruce Lee und anderen Kampfkunstfilmen ruhig gestellt wird. Den Rest ihrer Zeit verbringt sie am Fenster, von dem sie auf einen Trainingshof einer gegenüberliegenden Muay-Thai Schule sehen kann. Eines Tages erkrankt Zin an Krebs und benötigt dringend Geld für ihre Behandlung. Mooma, ein Freund der Familie findet eine Liste, in der einige Personen aus Zins alten Mafiatagen verzeichnet sind, die ihr noch Geld schulden. Zusammen mit der schlagkräftigen Zen sucht er diese auf um die Schulden einzutreiben...

Movieman.de

Nach "Ong Bak" hätte man mehr erwartet. Nicht unbedingt in Sachen Story, denn die war auch dort dünn, sondern eher in der Umsetzung. Action gibt es hier nach einer eher einschläfernden ersten halben Stunde zur Genüge. Newcomerin JeeJa Yanin ist ein junges Martial-Arts-Talent, aber hier hat sie eigentlich nur die Gelegenheit, wieder und wieder gegen ganze Horden von Gegnern zu kämpfen. Deutlich besser wäre es gewesen, ein paar Einzelfights zu zeigen, die dafür intensiver hätten sein können - eben wie bei "Ong Bak". Die Geschichte ist hauchdünn, lahmt im narrativen Konstrukt und noch dazu einigermaßen doof. Natürlich sieht man sich Filme wie "Chocolate" aber eh nicht wegen irgendwelchen Geschichten an. Es ist die Action, die zählt. Und die kann abseits der Tatsache, dass es praktisch  nur "Massenkämpfe" sind, überzeugen. Das Highlight ist das Intermezzo mit dem epileptischen Kämpfer im Trainingsanzug. Etwas wie das hätte es hier verstärkt geben sollen, da der skurrile Fight viel zu kurz geraten ist, aber das nicht ausgeschöpfte Potenzial dieses Martial-Arts-Films mehr als nur andeutet.Unbedingt den Nachspann auch ansehen. Dort gibt es wie bei den Jackie-Chan-Filmen Pannen, die zeigen, wie realistisch die Fights wirklich waren. Kaum ein Schauspieler kam ohne Plessuren davon. Fazit: Routinierter Martial-Arts-Film.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film spielt häufig mit Farbfiltern. So gibt es Sequenzen, die grünlich daherkommen, und Actionmomente, die in tomatiges Rot getaucht sind. Das lenkt aber eher vom Film ab, als dass es ihm hilft. Hinzu kommt, dass es immer wieder Farbblitzer bei besonders schnellen Bewegungen gibt (00:37:50). Bei Nahaufnahmen ist die Schärfe herausragend (Poren auf Gesicht bei 00:12:34), ansonsten eher "nur" gut. Rauschen ist vor allem in dunklen Sequenzen stärker zu erkennen. Die Dialoge sind gut verständlich und werden nie von Musik oder Effekten übertönt. Jedoch sind sie auch recht zentriert dargeboten. Die Effekte bei den Actionsequenzen kommen gut. Gibt es keine Action und wird auch nicht geschossen, ist der Film eher ruhig. Neben Trailer und TV-Spots wird hier eine eher uninteressante Bildergalerie und eine B-Roll geboten, die Einblicke in den Dreh der Actionsequenzen gibt. Weit interessanter ist jedoch das Making Of, in dem erklärt wird, wie die Macher überlegten, eine Heldin in einem Martial-Arts-Film zu haben, wie sie die richtige Schauspielerin gefunden haben, wie diese trainierte und wie der Film zustande kam. Das Making Of ist relativ kurz, aber auf den Punkt gebracht. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffili am 13. November 2008
Ohne wenn und aber, "Chocolate" ist für mich DER Martial Arts Film 2008. Nachdem in letzter Zeit aus Richtung Thailand sehr schwache Produktionen zu uns um die Ecke kamen, z.B. Fantasy Schnulli ala "Tiger Blade" oder der unsäglich schlechte Möchtegern-Muay Thai "Fighting Beat" wartete man lange auf einen neuen Hit aus dem Land, das uns mit Tony Jaa einen neuen Gott im Martial Arts Film bescherte. Auch Dan Chupong,der im Zuge des Erfolges seines Kumpels Tony nun Filme dreht, enttäuschte mit "Born to Fight" und "Dynamite Warrior". Und nun, anno 2008 bringt uns ausgerechnet eine Frau das lange vermisste Flavour zurück.

Jeeja Yanin ist, mit einem Wort beschrieben, einfach nur unglaublich. Sie ist beileibe nicht die erste Frau in dieser Männerdomäne, vor ihr kämpften Angela Mao, Cheng Pei-pei, Michelle Yeoh, Cynthea Rothrock sich bereits ebenfalls durchs Kung Fu- Genre, doch was uns die süße Thailänderin hier in ihrem (!) Erstlingswerk präsentiert macht die alten Stars fast vergessen. Nicht nur das sie kämpft wie verrückt und atemberaubende Moves und Stunts am laufenden Meter bringt, sie sieht bei all dem noch fantastisch aus und kann sogar schauspielern!

Regiesseur Prachya Pinkaew, Hauptverantwortlich für "Ong Bak" und "Revenge of the Warrior", die Referenzen schlechthin, straft im dritten Anlauf alle Kritiker die ihm Einfallslosigkeit vorwerfen Lügen. Die Story des authistischen Mädchens die Kampfsport lernt und ihre Familie verteidigt ist im Vergleich zu geraubten Buddhaköpfen/ Elefanten schon beinahe eine Wonne, auch was Dramaturige angeht gelingt ihm eine deutliche Steigerung und schafft es sogar, die Zuschauer in vielen Nicht-Actionszenen mitfühlen zu lassen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "Mystic-Chris" am 13. Januar 2010
Verifizierter Kauf
Hab mir den Film vorhin angeschaut und dachte mir vorerst "ok ein neuer film in Stil von Ong Bak". Doch als es richtig losging staunten meine augen nicht schlecht was sie da sahen. Eine junge Thailänderin verprügelt Männer als habe sie sich Jahre darauf vorbereitet und sich darauf spezialisiert. Ihre Akrobatik ist phenomenal und erst die Schauspielkunst kann sich sehen lassen als ein geistlich zurückgebliebenes Mädchen.

der Film steigert sich immer mehr und wird zudem auch emotianaler was aber nicht übertrieben dargestellt wird. Zwar ist die story nicht die beste aber macht Sinn und ist keinesfalls schlecht ausgedacht. Bei den Kampdszenen könnte selbst Tony Jaa die Spucke wegbleiben, zumal sie durch ihren schmalen Körper sehr gelenkig ist und das auch bis zum höchsten ausnutzt. Die Schlussszene hat mir besonders gut gefallen wo sie an den Häuserwänden entlangklettern und sich widerum kloppen.

Also um jetzt nicht alles gute aus dem Film hier aufzulisten mach ich es kurz und knapp: Wer Ong Bak gesehen hat kommt bei diesen film nicht drum herum. Einer der besten Filme in Stile von Muay Thai . Absolute Kaufempfehlung !!!!!!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Martial Artist am 18. Oktober 2008
Verifizierter Kauf
Michelle Yeoh, Zhang Zhiyi und wie sie alle heißen können sich warm anziehen, jetzt kommt Jeeja Yanin und die hat es wirklich drauf.

Sie ist nur 1.57m groß und mann sieht es ihr überhaupt nicht an für so ein Süßes Mädchen aber sie hat es drauf hat lässt die anderen Martial Arts Heldinen wirklich alt aussehen.

Regisseur Prachya Pinkaew endeckte Jeeja Yanin beim Casting von "Born to Fight". Zwar erhielt sie keine Rolle für "Born To Fight", jedoch wurde das danach erstellte Drehbuch von "Chocolate" direkt auf JeeJa zugeschnitten.

Im Making of wird angedeudet das Tony Jaa sagt: " wenn sie nicht die perfekte Kämpferin für denn Film Chocolate ist bring ich mich um".

Zur Story:

Zin (Ammara Siripong) ist Mitglied der thailändischen Mafia. Ihr Boss und Freund hat eines Tages Probleme mit den Yakuza, die sich in seine Geschäfte einmischen. Masashi, der Anführer der Yakuza (Hiroshi Abe) verliebt sich in Zin. Dem Paar ist allerdings keine glückliche Zukunft beschert, so dass Masashi schließlich zurück in seine Heimat geht und Zin ihre gemeinsame Tochter Zen (JeeJa Yanin) zur Welt bringt. Zen (JeeJa Yanin) ist Autistin und wächst versteckt von der Außenwelt vor dem Fernseher auf, wo sie mit Klassikern von Bruce Lee und anderen Kampfkunstfilmen ruhig gestellt wird. Den Rest ihrer Zeit verbringt sie am Fenster, von dem sie auf einen Trainingshof einer gegenüberliegenden Muay-Thai Schule sehen kann. Eines Tages erkrankt Zin plötzlich an Krebs und benötigt dringend Geld für ihre Behandlung. Mooma, ein Freund der Familie, findet eine Liste, in dem einige Personen aus Zins alten Mafia-Tagen verzeichnet sind, die ihr noch Geld schulden.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MadMike1961 am 15. Mai 2009
Über die einigermaßen, aber auch nicht zu schwache Handlung des Films wurde schon genug geschrieben; auch ich meine, da hätte man mehr herauskitzeln können. Aber mal ehrlich - die meisten Jackie-Chan-Filme sind weit weniger tiefschürfend. ;-)

Was den Film absolut trägt, die die Präsenz der sympathischen Newcomerin Yanin "Jeeja" Vismistananda (die man in Zukunft wohl eher JeeJa Yanin nennen wird; den Nachnamen kann sich doch niemand merken), die ihre Fights mit einer solchen Leichtigkeit, Präzision und Eleganz austrägt, dass man nur staunen kann - auch wenn herausretuschierte Halteseile im Einsatz waren. Man kommt aus dem Staunen kaum heraus, wenn sich das Mädel gegen ganze Gegnerhorden zur Wehr setzt. Dabei wirkt die Action selten bemüht, und man ist geneigt, der Figur ihre Überlegenheit abzunehmen.

Kurios: Die Autistin, die JeeJa Yanin darstellt, hat in diesem Film gar keinen eigenen Stil! So wie sich manche Autisten z.B. Zahlen oder Daten merken und meisterhaft damit umgehen können, saugt sie jeden Kampfstil, den sie sieht - und sei es in einem Computerspiel - in sich auf. Was zur Folge hat, dass hier tatsächlich die Bewegungsabläufe, Gesten und Tricks von Kampfsportgrößen wie Bruce Lee, Jet Li und Jackie Chan erkennbar sind! Besonders Letzerer ist oft präsent, wenn Gegenstände in den Fight einbezogen werden. Also nur kopiert? Nein, kombiniert! Und das verdammt gut! In einer eindrucksvollen Szene kommt die Heldin gegen einen Kämpfer erst nicht an, und man merkt, wie sie sich ihm allmählich anpasst und ihn dann mit seinem eigenen, äußerst ungewöhnlichen Stil schlägt.
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