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Chocolat

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Produktinformation

  • Darsteller: Juliette Binoche, Alfred Molina, Judi Dench, Johnny Depp, Peter Stormare
  • Regisseur(e): Lasse Hallström
  • Komponist: Rachel Portman
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 7. August 2009
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (167 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0029VVO8A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.041 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In einem verschlafenen Städtchen in Frankreich im Jahr 1959. Der ewig gleiche Alltag wird nur durch den unerwarteten Einzug der geheimnisvoll schönen, jungen Vianne und ihrer Tochter in die Stadt unterbrochen. Vianne eröffnet eine Chocolaterie - und das auch noch mitten in der Fastenzeit. Ein wahrlich sinnliches Vergnügen beginnt: Trotz anfänglicher Skepsis können sich die Dorfbewohner der verführerischen Wirkung der süßen Köstlichkeiten nicht entziehen. Diese Wirkung reizt vor allem den selbsternannten Sittenwächter der Stadt, Bürgermeister Comte de Reynaud, der seinen Einfluss durch Vianne geschwächt sieht. Er beginnt, gegen sie zu intrigieren. Doch am Ende zählt nur eins: Die pure Lust am Leben!

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Bei Filmen wie Chocolat ist man immer gut beraten, seine intellektuellen Kapazitäten zu entspannen und einfach die reichlich dargebotenen Sinnesfreuden zu absorbieren. Sei es das überwältigende Lächeln der Chocolaterie-Besitzerin Juliette Binoche, wenn sie einen neuen Kunden begrüßt; oder eine berauschende Tasse würziger, heißer Schokolade; oder die betörende Gitarre des irischen Zigeuners, der von Johnny Depp (Don Juan De Marco) gespielt wird.

Robert Nelson Jacobs hat Joanne Harris populären Roman für sein Drehbuch adaptiert, das von Lasse Hallström (Gottes Werk und Teufels Beitrag) liebevoll in Szene gesetzt wurde. Der Film behandelt vertrautes Terrain und bedient sich hinlänglich bekannter Metaphern, die selbst für ein Kind leicht zu verstehen sind, so dass es kaum überraschte, dass einige Kritiker ihn mit mordlustiger Inbrunst verrissen haben. Aber deren Einwände gingen am Kern der Sache vorbei. Vertrautheit und einfache Metaphern können sehr schön sein, wenn sie in einem Märchen präsentiert werden, dass so einladend warmherzig ist, wie dieses.

Vom Schicksal geführt, lässt sich Vianne (Binoche) mit ihrer Tochter Anouk (Victoire Thivisol) im Winter 1959 in einem ruhigen französischen Dorf nieder. Ihre neu eröffnete Chocolaterie wird schnell zur Attraktion, aber auch zur Quelle der Angst, denn Viannes außergewöhnliche Fähigkeiten, die Leidenschaften der Bewohner neu zu entfachen, drohen die repressiven dörflichen Traditionen zu unterwandern. Der frömmlerische Bürgermeister betrachtet Vianne daher als den Feind. Der Krieg, den er gegen sie führt, erreicht seinen Höhepunkt mit der Ankunft der "Flussratten", wie er die Zigeuner nennt, die von Roux (Depp) angeführt werden. Roux und Vianne fühlen sich direkt zueinander hingezogen.

Eingeflochten in die Geschichte sind ausgezeichnete Nebenhandlungen, in denen es um eine misshandelte Ehefrau (Lena Olin, Die neun Pforten), eine ältere Dorbewohnerin (Judi Dench, Shakespeare In Love) und deren entfremdete Tochter geht. Mögen auch Teile des Films etwas bedauerlich sein (ohne Molinas exzellente Performance, wäre der Bürgermeister zweifellos zur Karikatur verkommen), sind dessen Feinheiten oftmals herausragend. Chocolat erinnert den Zuschauer an die einfachen Freuden des Lebens und lädt ihn ein, diese zu genießen. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. rer. imp. TOP 1000 REZENSENT am 1. Januar 2010
Format: DVD
Die Handlung, dass sich eine alleinstehende Frau mit Tochter in einem verschlafenen Dorf einmietet, dort einen Schokoladenshop aufmacht und in der Folge mit dem Bürgermeister und den Traditionen aneinander gerät, ist schnell erzählt.

Das besondere an diesem Film ist jedoch, dass die Schokoladen, die die Frau als Werbegeschenke den Dorfbewohnern anbietet, bei diesen etwas verändert. So können sich viele Bewohner der Shop-Besitzerin öffnen und wir erfahren etwas für die vielen Probleme, die die Bewohner mit sich selbst, aber auch miteinander haben.

Die äußere Klammer um die geistige Verfassung der Bewohner stellen die regelmäßigen Gottesdienste dar, in denen der junge Geistliche Predigten hält, die zuvor mit dem Bürgermeister genauestens besprochen werden. Die Staatsgewalt bemächtigt sich also der Institution Kirche, um ihre Ansichten durchzusetzen.

(Wer sich in der aktuellen Weltgeschichte umsieht, wird auch hier vergleichbare Vorgänge beobachten können.)

Da unserer Shop-Besitzerin NICHT in die Kirche geht, ist der Konflikt schon offen vorprogrammiert. Auch hier geht es nicht um Inhalte, sondern gleich ums Prinzip.

Die ganze Sache eskaliert noch im Dorf, als fahrendes Volk auftaucht und der Bürgermeister den angeblich moralischen Niedergang der Stadt verhindern möchte.

Doch so langsam haben sich die Einstellungen und Meinungen im Dorf geändert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 5. November 2008
Format: DVD
In Abhängigkeit vom Grad der eigenen intellektuellen Verspanntheit wird man diesen Film entweder mögen oder ablehnen. Gezeigt wird uns ein Märchen für Erwachsene, das kein Klischee auslässt. Wer also Märchen nicht mag oder es nicht ausstehen kann, wenn sich alles am Ende zum Guten fügt, der möge sich den Film ersparen. Die anderen werden sich mit ihm wohl fühlen.

Der Wind pfeift kalt durch die Gassen von Lansquenet-sous-Tannes als Vianne und Töchterchen Anouk mit ihren Koffern hier eintreffen und beschließen, dass sie die ehemalige Patisserie kaufen und in eine Chocolaterie umwandeln wollen. Dies aber ist ein Eingriff in die bisherige Lebensweise des Städtchens, das diktatorisch vom Bürgermeister Comte de Reynaud regiert wird. Mitten in der Fastenzeit verteilt Vianne aus einem unerschöpflichen Fundus ihre Süßigkeiten und bringt damit die Mehrheit der blutarmen Gemeinde gegen sich auf.

Doch die süße Sünde hat eine starke Anziehungskraft. Und Zurückhaltung war noch nie eine herausragende Eigenschaft des Menschen. Schokolade steht in diesem entzückenden Film für Lebensfreude und Genuss. Sie siegt über Bevormundung und Einförmigkeit.

Lasse Halström inszenierte dieses Märchen auf sehr konventionelle, aber liebenswerte Art. Von den allesamt hervorragend spielenden Darstellern fasziniert vor allem Juliette Binoche als attraktive Vianne.

Fazit.
Ein wunderschöner Märchenfilm, der auch als solcher klassisch in Szene gesetzt wurde. Sehenswert.

Die DVD ist in Ordnung. Das Bonusprogramm enthält jede Menge Interviews und die Entstehungsgeschichte des Films.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan HALL OF FAME REZENSENT am 8. März 2006
Format: DVD
°
Chocolat ist wohl einer der süßesten Filme, die je in die Kinos gekommen sind. So süß und verführerisch war kaum einer vorher. Dabei geht es nicht um sinnlose Völlerei, sondern vielmehr um die Kunst des Genießens. Und genau diesen Genuß bringen Vianne Rocher (Juliette Binoche) ihre kleine Tochter Anouk in eine französische Kleinstadt, als sie dort ihre Chocolaterie eröffnet. Der Bürgermeister dort ist sehr gläubig und wacht mit strengem Auge über seine ´Schäfchen´ - ist es doch Fastenzeit und Genuß in seinen Augen eine Sünde. Schnell ist also Vianne der Inbegriff der Versuchung und wird von vielen gemieden. Auch ihr Verhältnis zu Roux (Johnny Depp), einem Zigeuner der mit seinem Flussboot einen Aufenthalt einlegt, ist nicht gerade förderlich für ihr Ansehen.
Besonders schön im Film sind die kleinen Schritte der Menschen, die nach und nach Kontakt zu Vianne aufnehmen. All diesen Leuten gibt sie ihre ganz persönliche Schokoladenmischung und hilft so auf ihre Weise, das Leben in dem Städtchen ein Stück lebenswerter zu machen.
Chocolat ist ein märchenhafter Film, dessen Anspielungen wohl bei jedem etwas berühren. In erster Linie lädt er dazu ein, sich an Kleinigkeiten im Leben zu freuen und es sich nicht unnötig schwer zu machen. Dabei vermittelt er eine Leichtigkeit, die an Amélie erinnert. Sehr sehenswert zum einfach Genießen.
~
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49 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von xdoline am 11. Dezember 2001
Format: DVD
Vor weg, der Film ist Klasse, ich war schon im Kino ganz hin und weg. Aber leider hab ich mir den Kauf dieser DVD ganz gründlich überlegt, zu mau fällt leider die Ton-Ausstattung der DVD aus. In der Originalsprache kann man den Film nur in Dolby 2.0 'hören' und es gibt dazu dann auch nur deutsche Untertitel, die nicht ausblendbar sind, und somit das Anschauen der englischen Fassung stören. Wer Filme gerne in englischer Sprache sieht, sollte sich genau überlegen, ob ihn die deutschen UTs und der Ton nicht stören....
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