Die Motoren von modernen Autos werden durch einen Computer gesteuert, dem sogenannten Motorsteuergerät. Verbrennungsmotoren bringen seit jeher die Notwendigkeit mit sich, sowohl das Kraftstoff-Luft-Gemisch als auch die Zündung auf den jeweiligen Betriebszustand des Motors abzustimmen. Bereits Henry Ford's Modell A ermöglichte es dem Fahrer durch Regler an der Lenksäule, die Zündung und die Benzinzufuhr zu beeinflussen. Heutzutage werden moderne Fahrzeuge vom Hersteller fast ausschließlich mit elektronischen Motormanagement-Systemen ausgerüstet. Ganz gleich, ob es sich um die einem Vergaser ähnliche Zentraleinspritzung oder um die weitaus effektivere Multiporteinspritzung oder um eine Dieseleinspritzung und Ladedruckregelung handelt - Alle werden von modernster Hi-Tech - dem Motorsteuergerät gesteuert. Im Steuergerät sind unter anderem Kennfelder abgelegt, die in Abhängigkeit von verschiedenen Parametern wie z.B. Last und Drehzahl die Einspritzmenge regeln. Alle neueren Dieselmotoren mit Einspritzelektronik können daher relativ leicht elektronisch getunt werden, indem man die Einspritzmenge etwas erhöht. Die Grenze ist durch maximalen Rußausstoß vorgegeben und wird bei unserer Lösung nicht erreicht. In den Zylindern ist selbst bei Volllast noch ein enormer Luftüberschuss vorhanden welcher ausreicht um eine erhöhte Einspritzmenge zu verarbeiten. Drehmoment und Leistung steigen an bis dieser Luftüberschuss verbraucht ist. Dies geschieht durch unsere externen Powerboxen, welche die Sensorsignale so optimiert, dass der Bordcomputer einfach eine erhöhte Einspritzmenge einregelt. In sonstige Abläufe wie die Motorkennfelder wird nicht eingegriffen und alle relevanten Motorkennwerte wie z.B. Ladedruck bleiben auf serienmäßigem Stand. Sofern nicht anders erwähnt ist die Nutzung im Bereich der StVzO nicht zulässig.