Chinese zum Mitnehmen 2011 CC

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LOVEFiLM DVD Verleih

Komödie mit dem bekanntesten Darsteller Argentiniens Ricardo Darin als Eisenwarenladenbesitzer, dessen geordnetes Leben durcheinandergerät, als er sich eines jungen Chinesen annimmt. Argentinischer Kinohit.

Darsteller:
Ricardo Darín, Muriel Santa Ana
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 29 Minuten
Darsteller Ricardo Darín, Muriel Santa Ana, Ignacio Huang, Enric Rodriguez, Javier Pinto, Ivan Romanelli
Regisseur Sebastian Borensztein
Studio Ascot Elite Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 23. April 2012
Sprache Spanisch, Deutsch, Chinesisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Un cuento chino
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 29 Minuten
Darsteller Ricardo Darín, Muriel Santa Ana, Ignacio Huang, Enric Rodriguez, Javier Pinto, Ivan Romanelli
Regisseur Sebastian Borensztein
Studio Ascot Elite Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 23. April 2012
Sprache Spanisch, Deutsch, Chinesisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Un cuento chino

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uma am 24. Januar 2013
Format: DVD
Roberto ist mürrisch, vom Leben und den Erfahrungen gezeichnet. Er hat sich in seinem Eisenwarenladen in Buenos Aires in seiner Einsamkeit eingerichtet: ein kleiner, nicht unglücklicher Kosmos inmitten von Gewohnheiten und Hobbies wie z.B. dem Sammeln von skurrilen Meldungen aus aller Welt, die Roberto sorfältig aus der Zeitung ausschneidet und in sein Album klebt. Er ist überzeugt: Das Leben ist im Kern absurd und irgendwo ohne Sinn.

Der Zufall will es, dass ihm das Schicksal genau so eine skurrile Geschichte beschert, von denen er sonst nur liest: Jun, ein junger Chinese, der auf der Suche nach seinem Onkel in Argentinien gestrandet ist, fällt ihm buchstäblich vor die Füsse. Und da weder das chinesische Konsulat noch sonst jemand Unterstützung bietet und Jun kein Wort Spanisch spricht, kann sich Roberto - auch wenn er das am liebsten täte - nicht aus der Verantwortung ziehen. Jun erhält vorübergehend Asyl in Robertos vier Wänden. Konflikte und Missverständnisse sind vorprogrammiert. Aber es findet auch Verständigung statt, sodass man am Schluss gar nicht mehr so genau weiss, wer von beiden sich Schritt für Schritt mehr integriert in das Leben und den argentinischen Alltag ganz allgemein.

Auch wenn das Aufeinandertreffen der Kulturen und zweier einsamer Seelen von der Situationskomik lebt und der Trailer ein bisschen klamaukig wirkt: Der Film setzt mehr auf das Lächeln als auf laute Lachter, ist eine herzerwärmende Komödie mit melancholischen und ruhigen Zwischentönen. Sie ist all jenen empfohlen, denen z.B. Anna Gavaldas "Zusammen ist man weniger allein" gefallen hat und die Independent Filme aus Lateinamerika mögen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 19. Juni 2014
Format: DVD
Eine Parabel von der Sinnlosigkeit des Lebens. So sieht es der Eisenwarenhändler Roberto (Ricardo Darin). Er sagt ‘Das Leben ist unsinnig, völlig absurd‘. Deshalb sammelt er völlig unsinnige Nachrichten aus der Zeitung. Wie die vom Anfang des Films: ‘Kuh fliegt in China vom Himmel und erschlägt die Verlobte.‘
Wir sehen im Verlauf des Films mehrere sinnlose Unfälle, wobei die bisher bekannten Darsteller stets die Rollen übernehmen.
Konkret fällt Roberto hier ein aus dem Taxi geworfener Chinese buchstäblich vor die Füße. Es folgen die üblichen Verständigungsschwierigkeiten und Robertos Versuche Jun loszuwerden. Das wird mit leiser Ironie erzählt. Ricardo Darin spielt den grantelnden alten Mann als Sympathieträger, der zwar psychologisch immer noch an Mutters Rockzipfel hängt (redet mit der Toten und macht ihr Geschenke) und völlig unempfindlich ist für die Avancen von Mari (Muriel Santa Ana).
Es wird aber auch erzählt, warum Roberto so geworden ist: Das argentinische Trauma des verlorenen Falkland Krieges. Hier hat Roberto wohl töten müssen. Das ist ernst, aber nicht wirklich traurig und tut der Komödie keinen Abbruch.
Am Ende erfahren wir, warum die Kuh geflogen ist. Bedeutungsschwanger leitet sie Roberto zu Mari, dann die hat ihm zuvor erzählt, dass sie eine Kuh hat. So fügt sich alles nett in einander. Das Sinnlose bekommt einen Sinn. Und das längst fällige Happy End wird nur angedeutet. So nimmt der Zuschauer zwar nicht den Chinesen mit, aber die verbliebene gute Laune.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega am 12. April 2013
Format: DVD
(Kinoversion)

Und schon wieder ein Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Ich mag das ja, wenn man sich vorstellen kann, dass die Dinge, die man auf der Leinwand sieht, tatsächlich mal so oder so ähnlich passiert sind und es die Menschen, um die es im Film geht, wirklich gibt oder gegeben hat. Besonders schön ist das, wenn es um eine so ungewöhnliche wie herzige Geschichte geht wie in "Chinese zum Mitnehmen". Der argentinische Regisseur und Drehbuchautor Sebastián Borensztein hat hier mit nur 5 Millionen Dollar Budget einen ruhigen, kleinen Film geschaffen, für den sich der Zuschauer während seiner 93 Minuten Dauer langsam aber sicher erwärmt und anschließend das Kino mit einem Anflug von Melancholie verlässt. Die gelassene, manchmal fast stoische Erzählweise wird sicherlich nicht jedem gefallen und verhindert ab und an auch, dass einem die Figuren so nahe kommen, wie man es sich vielleicht gewünscht hätte, aber dennoch entfaltet "Chinese zum Mitnehmen" seine eigene, kleine Magie, der man sich nicht verschließen kann.

Roberto (Ricardo Darín, "In ihren Augen", "XXY") führt in Buenos Aires ein sehr beschauliches, eigentlich schon eintöniges Leben. Der Misanthrop führt den Eisenwarenladen seines verstorbenen Vaters weiter, hat keine Freunde und stößt seine Bekannte Mari (Muriel Santa Ana), die sich in ihn verliebt hat, nach einer gemeinsamen Nacht wieder von sich, weil er jeglichen emotionalen Anforderungen, die das Leben an ihn stellt, nicht gewachsen ist. Er zählt pedantisch die gelieferten Schrauben in seinem Laden nach und macht dem Lieferanten regelmäßig die Hölle heiß, wenn mal wieder ein paar zu wenig geliefert wurden.
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