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Chindi
 
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Chindi [Taschenbuch]

Jack McDevitt , Frauke Meier
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 733 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: DE (22. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404243285
  • ISBN-13: 978-3404243280
  • Originaltitel: Chindi.
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 356.854 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jack McDevitt
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Aus den Tiefen des Weltraums wird ein Signal empfangen, doch die Nachricht ist unverständlich. Versucht eine fremde Rasse Kontakt mit den Menschen aufzunehmen? Die Spur führt Hutch zu einem Chindi, einem gigantischen Raumschiff mit den Ausmaßen eines kleinen Mondes; an Bord kein Lebenszeichen. Hutch erlaubt ihren Leuten, das Chindi zu betreten, wo sie zahllose Artefakte fremder Welten entdecken. Doch dann, ohne Vorwarnung, setzt sich das Chindi in Bewegung. Hutch macht sich an die Verfolgung, nicht nur, um ihr Team zu retten, sondern auch um hinter das Geheimnis des Raumschiffes zu kommen ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Back to the roots 8. August 2004
Format:Taschenbuch
Der dritte Roman des Hutchins-Universums steht ganz in der Tradition des Erstlings "Gottes Maschinen", auch wenn es sich (wieder) nicht um dessen Fortsetzung handelt. Im Gegensatz zur "Sanduhr Gottes", die von einem beliebigen Autor hätte stammen können, fühlt man sich hier sofort zu Hause.
Der Einstieg gerät allerdings etwas holprig: Per Zufall wird während einer Mission ein Signal aufgefangen, dass sich nicht eindeutig als künstlich oder natürlich einordnen lässt; die zweite Szene führt zu einer mehr oder minder dramatischen Rettungsaktion, die sich wie eine Nachwehe aus der "Sanduhr" anfühlt und letztlich für den weiteren Fortgang der Geschichte keinerlei Bedeutung hat. Erst dann beginnt der Aufbau der eigentlichen Handlung: Eine Gruppe privater Sponsoren organisiert einen Flug, um der Quelle des entdeckten Signals auf die Spur zu kommen - mit dabei Priscilla "Hutch" Hutchins.
Ab hier wird es bereits schwer, etwas über den Inhalt zu schreiben, ohne zu viel vorweg zu nehmen: wie erwartet ist das Signal künstlichen Ursprungs und seine Verfolgung entwickelt sich zu einer regelrechten Schnitzeljagd, deren Ziel schließlich das titelgebende "Chindi" ist - allerdings erst jenseits der 400 Seiten-Marke (insofern ist der Klappentext eher irreführend). Dass am Schluss noch mal eine aufwändige Rettungsaktion in letzter Sekunde ansteht, wirkt ähnlich ermüdend wie die obligatorischen Autoverfolgungsjagden in diversen US-Thrillern. Dies ist aber nur eine Kritik an der Tatsache an sich, der Text selbst ist McDevitt-typisch äußerst kurzweilig verfasst.
Dennoch soll für literarisch sensible Zeitgenossen nicht verschwiegen werden, dass man dem Buch das ein oder andere verzeihen muss: Hutchs Liebesleben ist ein Debakel (Achtung: Klische!); in einer Station namens "Outpost" lassen sich gleich drei alte Bekannte auf einmal treffen (dabei liegt die nun wirklich am A. der Welt); die Sponsorengruppe aka "Gesellschaft Kontaktsucher" wird allgemein als Truppe romantischer Spinner betrachtet (obwohl die Menschheit bereits Kontakt mit - wenn auch niedrig entwickelten - Aliens hatte); und selbige tappen zudem mit einer kindlichen Naivität von einer brenzligen Situation in die nächste, obwohl es im "echten Leben" herausragende Erfolgtypen sein sollen. Glücklicherweise sind bis auf den letzten Punkt alle ohne Bedeutung für die eigentliche Handlung, weshalb sich schnell darüber hinweglesen lässt. Nicht-McDevitt-Fans sollten allerdings einen Wertungsstern abziehen.
Die eingangs erwähnte Tradition beinhaltet leider auch, dass wieder einige lose Enden der Handlung übrig bleiben. Dafür entdeckt man zwischen den Zeilen ein Novum: die Andeutung, dass dies nicht so bleiben wird. Vielleicht halten wir eines Tages tatsächlich den echten Fortsetzungsband von "Gottes Maschinen" in den Händen. Schön wär's, bis dahin sei zur Überbrückung dieses Buch empfohlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannende Space Opera 7. September 2006
Von monice
Format:Taschenbuch
Priscilla Hutchinson muß eine Gruppe stinkreicher Möchtegern-Alienforscher durch den Weltraum karren. Obwohl niemand anders damit rechnet, gerät die Gruppe tatsächlich mehrfach in Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen, toten und lebendigen.

Das Plot ist aufgebaut wie eine Vierfachfolge von "Star Trek" mit wechselnden Settings und Herausforderungen auf verschiedenen Planeten.

Die Story ist entsprechend dünn, es handelt sich ganz sicher nicht um "ernst" zu nehmende Science Fiction. Auch die technische Seite ist außerordentlich dünn. Wer SF wie bei "Honor Harrington" oder Esmay Suiza (Elizabeth Moon) kennt, weiß, daß man auch Space Opera besser machen kann.

Das Buch ist aber im wesentlichen spannend geschrieben. Die an gewisse holografische TV-Ärzte erinnernde KI des Schiffes der Heldin sorgt für etwas Auflockerung.

Wer sich eine nette, spannende Mehrfachfolge von SF gönnen will, der ist hier goldrichtig.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannendes Abenteuer 9. Oktober 2005
Format:Taschenbuch
Es ist mit Sicherheit weder ein tiefgründiges philosophisches Werk noch ein Roman der heutige gesellschaftliche Probleme im Kleid der Science Fiction kritisiert. Es ist ein Buch für den leichten Genuss, eins von den Abenteuerbüchern, welche man ungern weg legt. Es ist eine geradlinige, spannende Geschichte um außerirdische Artefakte, vergangene Zivilisationen, einem geheimnisvollen Raumschiff und einer sympathischen Heldin. Ein Gruppe von Abenteurern jagt einem extraterrestrischen Signal hinterher und gerät dabei immer wieder in Schwierigkeiten. Schließlich stößt man auf ein Raumschiff, das mehr als ein Rätsel aufgibt.
Der Autor versteht sein Handwerk, die Geschichte ist gut konstruiert und erzählt.
Einzig, die Liebesgeschichte konnte mich nicht überzeugen.
Also, für alle die ein spannendes Buch schätzen, kann ich das Buch nur empfehlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Chindi von Jack McDewitt
Die Geschichte fängt langsam.. manchmal zu langsam .. an; es wurde aber nicht langweilig. Die Darstellung der technischen und politischen Probleme waren gut und glaubhaft. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Hermann Becker veröffentlicht
Schöne und spannende Geschichte
Gottes Maschinen war gut, weil anders. Durch Zufall bin ich über Chindi gestolpert und dachte, ok: 2. Chance. Und es hat sich gelohnt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2009 von M. Kuhrmann
SciFi-Roman, wie er sein muss!
Der 3. Roman aus dem Hutchins-Universum zeigt Jack McDevitt wieder in Höchstform: eine äußerst spannende, intergalaktische Suche nach außerirdischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2008 von Marduk608
Fast nicht zu lesen
Zuallerst muss ich sagen, dass das erste Buch - Gottes Maschinen -, dieser lose zusammenhängenden Serie, zu meinen Lieblingsbüchern zählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2008 von Mathias Jäger
Drin ist nicht was drauf steht
Auf der Suche nach neuer SciFi ist mir CHINDI in die Hände gefallen. Ein etwas dicker Brocken, doch der Klappentext versprach, dass die Dicke des Buches gerechtfertigt sei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2007 von leo-niss
Vier Sterne für die erste Hälfte, Null Sterne für die...
Endlich wieder mal ein "klassicher" Science-Fiction-Roman, so dachte ich - ein Buch in dem sich die Zeit genommen wird, die erste grosse Begegnung der Menschheit mit einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2005 von helixmaster
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