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China in zehn Wörtern: Eine Einführung [Gebundene Ausgabe]

Hua Yu , Ulrich Kautz
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

9. Oktober 2012
Yu Hua ist einer der bedeutendsten Schriftsteller Chinas. Seine Bücher haben sich in China Millionen Mal verkauft. Dass sein neues Buch ›China in zehn Wörtern‹ von den Chinesen verboten wurde, liegt weniger an seiner Kritik am heutigen China als an den Parallelen, die er zwischen der Kulturrevolution und dem neuen kapitalistischen System zieht. Wie zu Zeiten Mao Zedongs, sieht Yu auch heute Unmenschlichkeit und Gewalt. Der Großteil der chinesischen Gesellschaft profitiert nicht vom Wohlstand, sondern wird auf brutale Weise an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Die persönlichen Essays lassen aber auch Yus Verbundenheit zu seinem Heimatland erkennen. ›China in zehn Wörtern‹ wirft einen ganz anderen, einen neuen Blick auf ein Land, von dem noch viel zu erwarten ist.

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 1 (9. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100958071
  • ISBN-13: 978-3100958075
  • Originaltitel: China in ten words
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 234.116 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yu Hua hat fünf Jahre als Zahnarzt praktiziert, bevor er Schriftsteller wurde. Auf Deutsch sind von ihm erschienen ›Leben‹ (1998), der von Zhang Yimou verfilmt wurde, ›Der Mann, der sein Blut verkaufte‹ (2000) und zuletzt ›Brüder‹ (2009). ›China in zehn Wörtern‹ durfte in China nicht erscheinen, in Frankreich und den USA erhielt das Buch hymnische Kritiken. Yu Hua wurde 1960 in der ostchinesischen Provinz Zhejiang geboren und lebt in Peking.

Ulrich Kautz, Jahrgang 1939, arbeitet als Übersetzer zeitgenössischer chinesischer Belletristik. Von ihm liegen zahlreiche Übersetzungen vor, u.a. von Deng Youmei, Lu Wenfu, Wang Meng und Yu Hua (›Leben!‹, ›Der Mann, der sein Blut verkaufte‹, ›Brüder‹).

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4.0 von 5 Sternen Ironische Anmerkungen eines Romanautors zu China 10. Oktober 2012
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Yu Huas Konzentration auf zehn chinesische Begriffe ist ein Hingucker - und sie irritiert auf den ersten Blick durch die ungewöhnlich Auswahl der Wörter. Nicht "Liebe", "Drache" oder "Reich der Mitte", Yu Hua betitelt seine biografischen Notizen u. a. mit "Unterschied", "Graswurzeln" und "Gebirgsdorf". Der chinesische Autor sieht seine 2009 entstandenen Texte als Ergänzung zu seinem Roman Brüder (2009). Dieser Roman sei aus dem Zusammenprall zweier Epochen entstanden, die sich in Europa über 400 Jahre erstreckten und in China auf 40 Jahre komprimiert waren. Aktuelle Probleme Chinas gleich zu Beginn mit der Figur Maos und den Ereignissen auf dem Platz des Himmlischen Friedens (1989) erklären zu wollen, mag zunächst rückwärtsgewandt wirken. Um zu verstehen, aus welchem kleinen Jungen später der Mann werden sollte, der u. a. Der Mann, der sein Blut verkaufte (2000) schrieb, ist der Blick zurück in die Mao-Zeit unerlässlich. Yu Huas Generation lernte in der Schule "Mao" und "Volk" pinseln, noch ehe sie ihren eigenen Namen schreiben konnten und damit zuerst die Stereotypen ihrer Zeit. Das sehr persönliche Kapitel "Lesen" hat mich neben Yu Huas hochironischer Beschreibung des Raubtierkapitalismus chinesischer Prägung am stärksten beeindruckt. Die Szene, in der nach Jahren der Bücherzerstörung während der Kulturrevolution endlich wieder Klassiker zu kaufen waren und die Menschen schon nachts anstanden, um einen der nur 50 Bezugsscheine (für die ganze Stadt) zu ergattern, waren für mich Grundlage zum Verständnis der Romane Yu Huas. Lesen Sie weiter... ›
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4.0 von 5 Sternen Nix "Originaltitel: China in ten words" 27. Juli 2014
Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Shi ge cihui li de Zhongguo" 十個詞彙裡的中國 - _das wäre der Titel des Originals. Mit zehn Wörtern als Gliederung beschreibt/ erzählt Yu Hua über sein Heimatland. Als Arztsohn und angehender Zahnarzt bekommt er auch in der Zeit der Kulturrevolution und auch in der Kleinstadt Haiyan bei Hangzhou und Shanghai etwas Kultur ab, doch diese ergreift ihn erst spät. Diese Einführung nutzt stark selbst erlebte und weitere Anekdoten Yus. Er schont sich selbst dabei nicht und teilt Richtung Maos Kulturrevolution wie heutiger radikaler Marktdurchsetzung aus.

Die zehn besagten Wörter sind: Volk, Führer, Lesen, Schreiben, [der von Yu verehrte Schriftsteller] Lu Xun, Unterschied, Revolution, Graswurzeln [einfaches Volk], Gebirgsdorf [leicht Illegales] und Schaukeln [Sachen irgendwie machen]. Als ich das Buch las, war ich sicher, dass dieser Schriftsteller nicht mehr in der Volksrepublik leben könne, so deutlich und scharf ist die Kritik an Verlogenheit, Korruption etc. Doch Yu Hua weilt doch noch dort - nur dieses Buch sei verboten, so die Bundeszentrale für politische Bildung, deren broschierte Volks-Ausgabe ich las. Die Qualität der Übersetzung kann ich nicht beurteilen, doch sie ist auf jeden Fall flüssig durchzuschmökern. - Vier Sterne.
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