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China zu Fuß: The Longest Way. Ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward 2013, Abenteurer Gebundene Ausgabe – 18. Juni 2012


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China zu Fuß: The Longest Way. Ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward 2013, Abenteurer + The Longest Way: 4646 Kilometer zu Fuß durch China
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: National Geographic; Auflage: 1 (18. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866902719
  • ISBN-13: 978-3866902718
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 2,8 x 28 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.575 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Was macht man, wenn man seinen sechsundzwanzigsten Geburtstag in Peking verbringt, außer Chinesisch und Fotografieren nicht viel kann, dafür aber gerne spazieren geht und sich die Welt anguckt?

Christoph Rehage lief irgendwann los. Sein Ziel: von Peking bis nach Bad Nenndorf, zu Fuß. Die Reise führte ihn über Gipfel und durch Wüsten, an Yaks und Kamelen vorbei. Er fand gute Freunde und einen Lehrer. Doch nach einem Jahr, drei Paar Schuhen und 4646 Kilometern kam er an den Punkt, sich entscheiden zu müssen.

Das Video "The Longest Way 1.0" haben mittlerweile über 10 Millionen Menschen gesehen. Bei Piper/Malik ist ein Reisebericht erschienen, bei National Geographic ein Bildband. Und auch wenn Christoph heute keinen richtigen Bart mehr trägt, fühlt er sich immer noch irgendwo zwischen Peking und Bad Nenndorf schwebend.

Blog: www.thelongestway.com / Facebook: www.facebook.com/crehage

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Rehage, Jahrgang 1981, verbrachte nach seinem Abitur ein Jahr in Paris, wo er unter anderem als Pommesmann bei McDonald’s und als Sicherheitsmann im Louvre arbeitete. Nach einer spontanen Wanderung durch Europa begann er, in München Sinologie zu studieren und verbrachte zwei Studienjahre in Peking, dem Ausgangspunkt seines bisher »längsten Weges« nach Hause. Der Bildband zur Reise erscheint unter dem Titel »China zu Fuß« im April 2012 bei National Geographic.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 28. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Sein Blog hat ein Jahr lang eine treue Gemeinde von Fans gefesselt. Ein Jahr lang durch China. Zu Fuß. Durch Wüsten, über Landstraßen und Steppen.
Nein, Christoph Rehage ist kein gewöhnlicher Mensch. Gewöhnliche Menschen tun so etwas nicht.
Im Oktober 2008 beginnt seine Reise in Beijing und führt ihn nicht nur durch ein Land der Kontraste, sondern letztlich auch zu sich selbst. Der Weg wird zum Ziel und die Menschen, die Christoph Rehage unterwegs trifft, sind die eigentliche Entdeckung der Reise: Ihre Hilfsbereitschaft, Offenheit und Freundschaft tragen ihn über 4646 Kilometer bis nach Ürümqi, im äußersten Nordwesten Chinas.

Der Bildband "China zu Fuß" ist ein wunderbares Dokument dieser bemerkenswerten Reise. Das dezente Layout, die emotional dichten Texte und die sparsamen Bildunterschriften lenken niemals vom Wesentlichen ab. Obwohl Rehage durch viele touristisch sehenswerte Orte kommt, sucht man Motive mit touristischem Inhalt vergeblich. Immer wieder sind es die Momentaufnahmen, der besondere Augenblick, den das Kameraauge festhält. Menschen stehen dabei fast immer im Vordergrund: Lachende, unsichere, zufriedene, zweifelnde, fröhliche, entspannte Gesichter. Aber immer im Hier und Jetzt. Ein trostloser Ort mitten in der trockenen Bergwelt des Tianshan sagt mehr über Chinas Lebenswirklichkeit als das hunderttausendste Foto der Terrakottaarmee. Eine volle Schüssel mit Fleisch und Gemüse am Ende eines entbehrungsreichen Trekkingtages ist bedeutsamer als der glitzernde Wohlstand der Boomstädte an der Ostküste. Jedes Foto in diesem herausragenden Bildband ist die Quintessenz eines besonderen Moments.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 1. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Christoph Rehage ist ein Jahr lang zu Fuß in China unterwegs gewesen, über 4000 km von Peking im Nordosten bis in die Provinz Xinjiang im Westen des riesigen Reichs. Die Begegnung mit dem Autor als Fotograf auf den ersten Foto-Doppelseiten kündigt bereits an, dass der große, bärtige Ausländer in seinem Jahr als Wanderer in der chinesischen Provinz ebenso viel Spaß hatte wie die Menschen, denen er begegnet. Lachende Gesichter zeigen die ersten Aufnahmen, das leidige Thema Füße und Schuhe, sowie Rehages Blick für landestypische Details. Geplant hatte Rehage, innerhalb von zwei Jahren von Peking nach Bad Nenndorf zu Fuß zu marschieren. Wenn man weiß, dass der junge Sinologie-Student bereits als Kind von Wüsten träumte und schon von Paris "nach Hause" marschiert ist, wundert dieser optimistische Vorsatz nicht mehr. Bereits während seines Fußmarschs schrieb sich Rehage als Blogger in die Herzen von Freunden, Sinophilen und erfahrenen Pilgern.

Nachdem der Pilger der Neuzeit die chinesische Hauptstadt endlich verlassen hat, gilt auf seiner Wanderung die Jahrtausende alte Weisheit: Peking ist fern, d. h. auf dem Land gelten ein eigenes Tempo und andere Werte als in den glitzernden Metropolen. Wie von einem Untertitel wird Rehages Buch von den Selbstportraits begleitet, mit denen er täglich sein Vorhaben wie auf einer Zeitschiene protokolliert. Bart und Haarpracht gedeihen wie im Zeitraffer sichtbar, während das Gesicht des Wanderers täglich hagerer wird. "A Gan" rufen ihm die Kinder nach - so wie er kann nur Forrest Gump aussehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 12. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
....diesen Rat gibt Christoph Rehage allen Reiseabenteurern, denn für ihn ist eine Reise zu Fuß die einzige Art sich mit dem Land und den Leuten eins zu fühlen und seinen Weg selbst zu bestimmen.

Die Idee durch einen Teil Chinas zu wandern,kam ihm während des Studiums, das er auch 2 Jahre in China absolvierte. Diverse Wanderungen aus europäischen Ländern bis nach Hause waren vorausgegangen, doch die fast einjährige Wanderung durch China von Beijing nach Ürümqi, also vom Osten des Landes,bis fast an die westliche Grenze Chinas,hat seine Erlebniswelt immens erweitern lassen, das lassen die fantastischen Photos, die in diesem Buch zu sehen sind, mehr als vermuten.
4 Jahreszeiten und unzählige Orte und Landschaften hat er in dieser Zeit durchschritten, nicht immer ohne Probleme, aber immer mit dem Willen Provinz und Leute kennen zu lernen. Viele gastfreundliche Menschen hat er auf seiner Reise kennengelernt und seine Bilder dokumentieren die Vielfältigkeit dieses Landes.
In Industriestädten wie Beijing, wo er 2 Jahre lebte, oder Ürümqi erlebt Christoph Rehage Hektik und stark westliche Einflüsse, anderseits sichern sie ihm eine Dusche und ein bequemes Nachtlager, wo hingegen die Provinz durch einsame Straßen,die oft mehr als tausend Jahre alt sind, weite Landschaften und eine für westliche Vorstellungen oft primitive Lebensweise gekennzeichnet ist.
Die Fotographien des Buches spiegeln die oftmals vorindustrielle Gestaltung der Arbeitsplätze in den Provinzen wider, zeigen aber auch die Lebensfreude der einfachen Menschen auf dem Land, die im Einklag mit der Natur und mit den Gegebenheiten leben.

Ich sage Herrn Rehage danke für diesen wunderbaren Einblick in ein mir unbekanntes Land und mein Respekt gilt ihm für diese für mich fast unvorstellbare Leistung, ein so riesiges Land wie China zu Fuß zu erkunden.
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