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China: Eine Weltmacht kehrt zurück Taschenbuch – 16. Januar 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (16. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344215376X
  • ISBN-13: 978-3442153763
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,4 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.862 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Vor beinahe 600 Jahren erreichten chinesische Schiffe unter dem Kommandanten Zheng He Ostafrika, nur wenige Jahrzehnte vor den Entdeckungsfahrten der Portugiesen. An Einwohnerzahl, Zivilisationsniveau und Wirtschaftskraft allen Staaten überlegen, stand das Reich der Mitte weltweit einzigartig da. Doch anscheinend grundlos wurden die Unternehmungen eingestellt und die "Weltmacht" China beschränkte sich auf ihre inneren Angelegenheiten. Was bewegte die chinesischen Kaiser dazu, die gewaltige Flotte lieber im Hafen verrotten zu lassen, anstatt weiter ins Unbekannte vorzudringen und sich so neue Einflusssphären zu sichern?

Ausgehend von dieser Frage führt der ehemalige deutsche Botschafter in China, Konrad Seitz, den Leser in die Vorstellungen der sinozentrischen Welt ein. Das Buch gliedert sich in zwei große Abschnitte. Im ersten Teil zeichnet der Autor die historische Entwicklung Chinas nach und beschreibt detailliert die großen Umbrüche der neueren chinesischen Geschichte. Von der prunkvollen, doch erstarrten Welt der späten Qing-Kaiser, die angesichts der industriellen Revolution Europas immer weiter ins Hintertreffen geriet, über das Herabsinken Chinas zu einem halbkolonialen Spielball der imperialistischen Mächte, bis zur Verzweiflung der großen und stolzen Kultur an sich selbst und der "permanenten Revolution" des großen Vorsitzenden Mao Zedong.

In der zweiten Buchhälfte werden die wirtschaftlichen und politischen Trends der letzten 20 Jahre untersucht und eine Prognose für die nächste Zukunft gestellt. Für viele neu dürfte die Feststellung sein, dass der wirtschaftliche Aufschwung der 80er im wesentlichen von der ländlichen Bevölkerung getragen wurde.

Weit entfernt von gängigen Stereotypen gelingt es dem Autor ein scharfes Bild der gegenwärtigen Situation Chinas zu zeichnen, die sich dem Außenstehenden nur durch den historischen Kontext erschließt. Vor allem die jüngsten Entwicklungen der aufstrebenden Weltmacht werden sachkundig analysiert, zumal Seitz als Botschafter in der Lage war, sie von einer einzigartigen Warte aus zu beobachten. --Daniel Leese -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Dieses Sachbuch garantiert enorme Spannung und bietet reichhaltige Information. ... Ohne abzuschweifen, verknüpft er Tatsachen und kluge Analyse, synthetisiert Vergangenheit und Gegenwart." (Tagesspiegel)

»Gehört zum Besten, was in den letzten Jahren über China zu lesen war.« (Financial Times Deutschland)

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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. September 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Konrad Seitz schafft es in seinem Buch, sowohl einen sehr guten Eindruck über die Geschichte und Weltanschauungen Chinas zu geben, als auch die neuere chinesische Geschichte unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftsentwicklung und -politik zu beleuchten. Das Buch ist in dieser Hinsicht inhaltlich etwas zweigeteilt.
Der erste Teil, den ich keineswegs uninteressanter fand, führt einem etliche Fakten über China vor Augen, die den Europäern im Allgemeinen so nicht bewußt sind. Das beginnt mit den technischen Errungenschaften des alten China (und wieviele Jahrhunderte später sie erst in Europa Einzug hielten), mündet in eine kompakte Darstellung der klassischen Weltanschauungen (Daoismus, Legalismus, Konfuzianismus) und gibt schließlich einen guten Überblick über die großen Dynastien. Das geschieht vor allem vor dem Hintergrund des "Niedergangs einer Weltmacht".
Mit den Schilderungen Chinas während der Mao-Zeit setzt der Autor nun zunehmend wirtschaftliche Schwerpunkte und wenn er zur Zeit Deng Xiaopings kommt, ist er bereits ganz in volkswirtschaftlichen Daten, Analysen und Entwicklungen angekommen. Aber obwohl er den Leser teilweise etwas mit Zahlen überhäuft, bleibt das Buch gut lesbar und verständlich.
Welche Aspekte des Buches einen mehr interessieren, ist sicherlich individueller Natur, aber ich bin davon überzeugt, daß jeder, der auch nur ein bißchen Interesse an China hat, hier etwas lesenswertes finden wird. Wer hingegen die Schwerpunkte des Buches - geschichtlichen Überblick und neuere Wirtschaftsentwicklung - zu schätzen weiß, wird an dem Buch seine helle Freude haben.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amarczon am 8. März 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Konrad Seitz - China
China ist das Land mit der höchsten Bevölkerung der Erde. Es ist kommunistisch, und jeder mag die Küche des Landes.
Dazu noch etwas Konfuzianismus, und man hat in etwa das, was der größte Teil der westlichen Welt mit China verbindet.
Das Land hat aber noch sehr viel mehr zu bieten. Und was genau das ist, erklärt Konrad Seitz in diesem Buch. Dabei dürfte eines sicher sein: Nach dem Lesen dieses Buches, hat man ein anderes Bild von China als vorher.
Konrad Seitz, der Philologie, Geschichte, Philosophie (in Deutschland) und internationale Wirtschaft und Politik (in USA / Harvard) studiert hat, war Redenschreiber des deutschen Außenministers Genscher, politischer Planungschef des auswärtigen Amtes und Botschafter in Italien, Indien und zu guter Letzt in China.
In diesem Buch rollt er die lange Geschichte des "Reiches der Mitte" komplett auf. Dies geschieht chronologisch, und ist in drei Hauptabschnitte zu gliedern: Da wären als erstes die verschiedenen Dynastien bis zur Mitte des 18.Jahrhunderts, als die Europäer begannen, gewaltsam in China einzudringen. Es folgt die schwere Zeit vom 18.Jahrhundert bis zum China Deng Xiaopings, die China vom fortschrittlichsten Land der Welt, der fortschrittlichsten Kultur der Welt, zu einem armen, kommunistisch diktatorisch regierten dritte Welt Land machte. Zuletzt wird die Zeit der Reformen thematisiert, eingeleitet von Deng Xiaoping, und fortgeführt von Jiang Zemin.
Während Konrad Seitz den Schwerpunkt im ersten Drittel darauf legt, dem Leser die glorreiche Geschichte, die großen Errungenschaften und vor allem die Kultur der chinesischen Zivilisation näher zu bringen, wird es im zweiten Teil politisch, und im dritten Wirtschaftlich.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Reuter am 24. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Konrad Seitz' 'China. Eine Weltmacht kehrt zurück' stellt den idealen Einstag für jeden dar, der sich für die Kultur und Geschichte Chinas interessiert. In fünf großen Kapiteln wird die Geschichte dieses Riesenreiches von den Anfängen in der Qiun- und Han-Dynastie bis zur Gegenwart veranschaulicht. Keineswegs handelt es sich dabei um eine müde Ansammlung von historischen Daten und Fakten, sondern um lebhaft erzählte Geschichte. Seitz erweist sich als überaus kenntnisreicher Experte, dem die richtige Mischung zwischen geschichtlicher Erzählung und sachlicher Darstellung gelingt.
Etwa die Hälfte des 500-seiten starken Kompendiums widmet sich dem modernen China nach Mao. Hier verschont der Autor den Leser nicht mit wirtschaftlichen Detail- und Spezialwissen, dem man sich als Leser in dieser Form jedoch gerne ausgesetzt fühlt.
Interessanter schien mir jedoch die erste Hälfte, in der Kultur und Geschichte des alten Chinas bis zu Mao sinnhaft erörtert werden: Die kosmisch begründete, zentrale Stellung des Reiches der Mitte, das wie die Griechen die Welt in Zivilisation und Barbarei schied. Hiervon ausgehend die fatale Abschottung nach außen, was zum Untergang und zur Imperialherrschaft der Europäer im 19. Jahrhundert führte. Die Geschichte hätte auch anders verlaufen können. Anfang des 15. Jahrhunderts verfügt China über die größte Flotte der Welt mit den größten Holzschiffen, die jemals gebaut wurden. Es werden Handelsbeziehungen bis nach Mogadischu in Afrika und Jiddah im Nahen Osten aufgebaut. China steht im Begriff, die Welt zu erobern, wie es einige Zeit später die imperialistischen Nationen Europas taten.
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