Kurzbeschreibung
Die chinesische Literatur ist eine der ältesten und reichsten Literaturen der Welt. In vier Bänden und mit einem Begleitband, mit Neuübersetzungen und neu entdeckten Übersetzungen bietet die Sammlung chinesischer Klassiker ein in seiner Form nie da gewesenes Panorama der klassischen chinesischen Literatur, Poesie und Romane in deutscher Sprache - die Entdeckung einer großen Literatur.
Das besondere Geschenk in der China-Kassette:
Der legendäre Drei-Zeichen-Klassiker - Ein Abriss der Jahrtausende alten konfuzianischen Tradition in 1200 Zeichen.
Eine Sammlung chinesischer Klassiker
Die chinesische Literatur ist eine der ältesten und reichsten Literaturen der Welt. In vier Bänden und mit einem Begleitband, mit Neuübersetzungen und den großen Texten bietet die Sammlung chinesischer Klassiker ein in seiner Form nie auf Deutsch da gewesenes Panorama die Entdeckung einer großen Literatur.
Die Herausgeberinnen
Eva Schestag studierte Sinologie in München,
Nanjing, Zürich und Taipeh. In Frankfurt
konzipierte sie für das Museum der Weltkulturen
die Ausstellung »Bilder vom Glück« und unterrichtete
als Lehrbeauftragte an der Universität
Frankfurt am Main klassisches Chinesisch.
Die in Spanien geborene Kulturjournalistin
Olga Bario Jiménez studierte Geographie
und Geschichte und beschäftigt sich seit
Jahren intensiv mit der europäischen Rezeption
chinesischer Literatur.
Anlässlich der Frankfurter Buchmesse 2009 haben
Eva Schestag und Olga Barrio Jiménez die Edition
in vier Bänden vorbereitet. Die beiden ersten
Bände sind eigens für diese Ausgabe zusammengestellt
und zum Teil neu übersetzt worden.
Über den Autor
Herbert Franke, 1914 in Köln geboren, war nach Jahren in Köln, Bonn und Cambridge von 1952 bis 1979 Professor für ostasiatische Kultur- und Sprachwissenschaften in München. Zu seinen wichtigsten Büchern gehören Geld und Wirtschaft in China unter der Mongolen-Herrschaft (1949) und Das chinesische Kaiserreich, das 1968 als Band der Fischer Weltgeschichte, und Krieg und Krieger im chinesischen Mittelalter (2003)Wolfgang Bauer, 1930-1997, war seit 1966 Professor für Ostasiatische Sprachen und Kulturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sein weltweites Renommee trug ihm zahlreiche Gastprofessuren in den USA, in Australien und Japan ein. Zu seinen Hauptwerken zählen China und die Hoffnung auf Glück (1989) und Das Antlitz Chinas (1990).