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China - Der Aufstieg einer hungrigen Nation Broschiert – September 2006

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Produktinformation

  • Broschiert: 293 Seiten
  • Verlag: Murmann Verlag; Auflage: 1 (September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938017600
  • ISBN-13: 978-3938017609
  • Originaltitel: China Shakes the World - The Rise of a Hungry Nation
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 2,2 x 23 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.014.255 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

CHINA - Der Aufstieg einer hungrigen Nation" ist für den 'Financial Times Goldman Sachs Business Book of the Year Award 2006' nominiert worden.

Klappentext

Ein Land von der Größe Chinas wandelt sich nicht im Handumdrehen. Dennoch gab es etwas, das wenigstens in meiner Vorstellung den Wendepunkt markierte. Von Mitte Februar 2004 an verschwanden zunächst vereinzelt, dann aber immer häufiger überall auf der Welt Gullydeckel von den Straßen und Gehwegen. Weltweit hatten Diebe den gleichen Einfall. Die Nachfrage aus China trieb die Altmetallpreise auf Rekordhöhe, also hebelten sie, sobald es dunkel wurde, die eisernen Deckel aus dem Boden und verkauften sie an Zwischenhändler, die sie zerteilten und nach China verschifften. Zuerst traf es Taiwan, die Insel vor Chinas Südostküste, dann weitere Nachbarländer wie die Mongolei und Kirgisien, bald erreichte die Anziehungskraft des wiedererwachten Reichs der Mitte auch die entferntesten Winkel der Erde. Wo immer die Sonne unterging, machten Diebe sich daran, den Hunger Chinas zu stillen. In Chicago verschwanden innerhalb eines Monats mehr als 150 Deckel. In Schottland im "Großen Eisenraub" etwa hundert in nur wenigen Tagen. Und auch in Montreal, Gloucester und Kuala Lumpur stolperten ahnungslose Fußgänger in Kanallöcher.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefanie Lebek am 1. Januar 2007
James Kynges Buch, das in einer guten Übersetzung vorliegt (das ist nicht selbstverständlich!), überzeugt durch die Kenntnisse seines Autors und die Ernsthaftigkeit der Recherche. Die Berichte aus erster Hand sind wirklich solche, denn Kynge spricht eben auch die Sprache und bereits das ist ein echtes Aushängeschild für das Buch. Spannend wie ein Krimi lesen sich nicht nur die Geschichten und Analysen aus China, sondern gerade auch die Auswirkungen auf die westliche Welt - sei es nun Berichte aus den USA, aus Deutschland oder Italien. Besonders interessant waren für mich die Auswirkungen chinesischer Expansion in Como und Prato, die ich mit italienischen Freunden selbst nachvollziehen konnte.

Der Schreibstil von Kynge ist eingängig, die Erzählweise fesselnd, die Einsichten überzeugend. Rundum zu empfehlen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KE am 26. September 2006
Ich habe ein aufschlussreiches Buch gelesen über Chinas gigantischen Aufstieg. Dass der langjährige Korrespondent der Financial Times ein fachlich brillantes Buch schreibt, war anzunehmen. Dass er als Mensch zwischen und auch in den Zeilen lesbar ist, ist das Besondere an diesem Werk. Nicht nur Kenntnisreiches, sondern die Wärme und Anteilnahme und das wirkliche Interesse für China haben mich gefesselt.

Kynges Freude beispielsweise, einem Taxifahrer der „Alt Peking“ spricht zuzuhören und so der Weisheit der Kultur die in die Sprache einfließt zu begegnen, ist einfach schön. „ou duan si lian“ -„zerrissene Wurzelfasern von Lotusblüten verbinden sich“ steht für das Gefühl der Verbundenheit von ehemals Geliebten. Wer so einen Sprachschatz dankbar aufnimmt und geniesst, der schaut genau hin, wo und mit wem er es zu tun hat. Hier zeigt sich die Liebe zum Land und nicht nur das Interesse an wirtschaftlichen Prozessen. Das ist, was mir an diesem Buch sehr sehr gefallen hat. Die Nominierung für den Financial Times Goldman Sachs Business Book of the Year Award’ 2006 ist hochverdient!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oona am 15. Dezember 2006
James Kynges preisgekröntes Buch legt man erst wieder aus der Hand, wenn die letzte Seite erreicht ist. Gleich das erste Kapitel zeigt den großen Aufschlag dieses Buches, das nicht nur inhaltlich vollends überzeugt, sondern auch stilistisch ein Hochgenuss ist. Kynge hält keinen Vortrag, er taucht mit dem Leser ein in eine fremde Welt (ihm ist sie nicht fremd, hat er doch Mandarin studiert an 1982 und lebte viele Jahre als Korrespondent dort) und liefert gleichermassen Fakten, Einsichten und dazu den Geruch, das ökomomische und menschliche Klima, die politischen Hintergründe und die Konsequenzen, die global durch Chinas Durchstarten enstanden sind.

Ein absoluter Gewinn!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tommy Gunn am 18. Dezember 2006
China. Wo so viele "Mundmenschen" leben, ist der scheinbar sagenhafte Milliardenmarkt nicht mit den herkömmlichen Mitteln zu bewerten, zu bewältigen und zu verstehen. Extrem niedrige Löhne und modernste Produktionsmethoden ergeben einen Risikofaktor, den James Kynge plastisch beschreibt: der Westen kann nicht mithalten, gerät unter politischen Druck, sanktioniert via Handelsschranken. Dazu kommen enorme Umweltschäden und Korruption im Machtapparat und das alles in einem fragilen sozialen Gefüge, das unter permanenter Spannung steht.

Wer den roten Kapitalismus des Reichs der Mitte verstehen möchte (oder muss), sollte James Kynges Buch lesen. Ein hervorragendes Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gromperekaefer TOP 500 REZENSENT am 14. April 2008
Verifizierter Kauf
Wirtschaftsaufschwung, Massenproduktion, Produktpiraterie, Umweltsünden. Dies sind einige der Hauptschwerpunkte, welche Kynge in seinem Buch analysiert.

Der Aufschwung in China ist dabei weniger von der Regierung gefördert worden, sondern das Resultat der Provinzregierungen, wo Beamte bemerkten dass Firmen auf privater Basis produktiver arbeiteten als Staatsbetriebe. Desweiteren kann China in einem riesigen menschlichen Reservoir schöpfen, wo die rückständigen ländlichen Gebiete billige Arbeitskräfte für die Fabriken der boomenden Städte sorgen. Dies erklärt die Wettbewerbsfähigkeit Chinas. Zu dem industriellen Aufbau kommt der Ausbau der Infrastrukturen (Auto- & Eisenbahnen, Staudämme,...). Das fehlende Knowhow holt man sich aus dem Ausland, indem man dort unproduktive Betriebe aufkauft und nach China verpflanzt. Markenartikel werden gefälscht oder kopiert, Technologie nach China transferiert.

Die Produktion wird von den Industrieländern nach China verlagert, z.B. Textilherstellung von Italien nach China, Wekzeugbau in den USA, die alten Industrienationen sind so nicht mehr wettbewersfähig.

China schleicht sich ebenfalls in die Ökonomie der anderen Länder ein, indem man Menschen nach Europa und den USA einschleust, welche für Billiglöhne die Einheimischen verdrängen. Später gründen diese eigene Firmen und verdrängen ihre früheren Arbeitgeber aus dem Geschäft.

Der Preis für Chinas Aufschwung ist jedoch ein mehrfacher. Das Ganze Modell geht auf Kosten der chinesischen Bevölkerung, für welche Sozialleistungen ein Fremdwort ist.
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