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Chimera [Explicit]

Chimera [Explicit]

1. November 2012

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. März 2004
  • Label: Season of mist
  • Copyright: (p) Season of mist
  • Gesamtlänge: 44:31
  • Genres:
  • ASIN: B009YA4BC0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.858 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fenriz am 14. April 2004
Format: Audio CD
An diese CD bin ich ziemlich unvoreingenommen herangegangen, da ich Mayhem nur durch ihre Legenden und Skandale her kannte, aber ihre frühere Musik noch nicht gehört hatte. Nur "A Grand Declaration of War" war mir bekannt. Im Gegensatz zu vielen anderen hat mir AGDOW aber sehr gut gefallen, da die Musik sehr technisch und abgefahren war und auch gesanglich sehr abwechslungsreich. Mittlerweile habe ich auch "Deathcrush" und "De Mysteriis Dom Sathanas" gehört und kann verstehen warum viele alte Fans der CD nichts abgewinnen konnten, denn Black Metal war das meiner Meinung nach nicht mehr, sondern einfach nur progressiver Metal mit BM Stil-Elementen.
Auf CHIMERA besinnt man sich nun mehr der Vergangenheit und hat Wert auf eine nihilistische, düstere Atmosphäre gelegt, die zum Black Metal einfach dazu gehört. Das ist Mayhem auf jeden Fall gelungen. Die Riffs sind etwas verschroben und morbide und tragen deutlich die typische Mayhem Handschrift. Der Sound klingt wieder etwas roher und Hellhammers Drums scheinen nicht getriggert zu sein, was ebenfalls positiv ist. Maniac am Mikro nimmt sich hier (im Gegensatz zu "A Grand...") sehr zurück, so ist hier kein cleaner oder Sprechgesang zu hören, sondern er konzentriert sich auf verschiedene Arten des Kreischgesangs, allerdings ist der Gesang trotzdem sehr abwechslungsreich und voller Einfälle.
ein Wort zu Hellhammer : Gigantisch ! Was er da auf den Drums abzieht ist absolute Referenz. Mir gefällt die CD hervorragend, sie enthält düsteren, mal schnellen, mal langsamen Black Metal, mit abwechslungsreichen Songstrukturen die nie langweilig werden, guten Texten und einer tollen Aufmachung (Digipak). Für mich nach Satyricons "Volcano" die nächste Offenbarung aus Norwegen im neuen Millenium.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. April 2004
Format: Audio CD
Mayhem's "chimera" stellt für mich nach Dimmu Borgir's "Puritanical Euphoric Misanthropia", die mich nach zehnjähriger Metal-Beinahe-Abstinenz zurück ins harte Lager holte, den nächsten großen Wurf des Genres dar. Was da an musikalischer Boshaftigkeit aus den Boxen ins Zimmer quillt, ist einzigartig. Eher gedrosselte Geschwindigkeiten mit Melodien voller dissonanter Spannungsbögen, Amok-Blastbeat-Attacken und ein unglaublich haßerfüllter Gesang sorgen für eine furchterregend perfide Atmosphäre, die trotz extremer technischer Perfektion und hoher Progressivität zu keinem Zeitpunkt verkopft erscheint. Alles wirkt wie jähzornig von tief innen über einen wunden Hals sauer-scharf ausgebrochen. Hochmusikalisch, aber in seiner Glaubwürdigkeit beängstigend. Diese schwarze Chimäre hockt sich auf Deinen Brustkorb und drückt Dir heiser hustend den Hals zu. Keine Sorge, dabei wird's bestimmt nicht langweilig... (und "My Death" ist die neue "Quintessence")
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von muffy666 am 28. Februar 2004
Format: Audio CD
Mayhem haben nach nach "Grand Declaration of War" überraschend schnell einen Nachfolger eingerumpelt und diesen kann man getrost als den legitimen Nachfolger von "Wolfs Lair Abyss" betrachten. War der Vorgänger sehr zerfahren und experimentell, besinnen sich Mayhem auf das, was sie am besten können: Extrem böse sein, haha. Hier wird geprügelt und gegurgelkreischt, daß es eine wahre Freude ist. Bemerkenswert ist das stets überirdische Drumming von Hellhammer, das dieses Mal nicht so offesichtlich getriggert ist und das Gitarrenspiel von Blasphemer. Nach den ersten Sekunden, weiß man, daß es sich nur um Mayhem handeln kann. Der Kerl verbindet "klassisches Geschrote" mit dissonanten Harmonien und nicht aufgesetzt wirkenden Technik-Tricks. Ganz groß. Herausgekommen sind 8 bitterböse Songs für die ganz private Apocalypse. Dabei stets sehr abwechslungsreich was Tempo und Gesang angeht. Aus der ehemaligen Chaotentruppe, die mehr mit Skandalen und ihrem "Kultstatus" von sich reden machten, sind ernstzunehmende Musiker geworden, die genau wissen, was sie wollen. Lediglich der Sound hätte - insbesondere das Schlagzeug - insgesamt etwas fetter sein können.
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Von Sascha am 10. Juli 2014
Format: Audio CD
Nach Grand Declaration of War hat man die experimentelle Phase überwunden und findet sich in einer Kompromisssituation wieder: Der Black Metal hat in einer sehr schroffen, technischeren und uaf den Punkt gespielten Variante den Weg zurück gefunden. Verbunden damit ist die Produktion wieder ziemlich klar und etwas glätter ausgefallen, was mancheiner als seelenlos bezeichnen kann. Was keiner wusste damals: Diese Art, Riffs zu spielen wird sich fest etablieren im Sound der Herren.

Wie jedes Album von MAYHEM bietet auch Chimera gänzlich andere Kost im Gegensatz zum Vorgänger. War Grand Declaration of War ein experimenteller, dennoch schwarzmetallischer Rundumschlag, so ist Chimera der direkt, Prügel BM lastige nachfolger ohne Experimente, ohne dabei annähernd so atmosphärisch wie De Misteriis.. zu sein.

Gute Platte, aber kaum Langzeitwirkung.
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2 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mrsgoea am 28. Juli 2005
Format: Audio CD
So tief sind sie inzwischen gesunken, die einstmals revolutionären norwegischen Black Metaller, die uns vor garnicht allzu langer Zeit Meisterwerke wie "De Misteriis..." oder "Wolfs Lair Abyss" um die Ohren schmetterten. Was ist aus dem rasenden und wütenden Black Metal vergangener Tage geworden? Uninspirierter, hüftlahmer und mieser Durchschnitts-Death Metal. Traurig...
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