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Musik, die die Seele berührt...., 14. August 2003
- Die Musik von Delerium hat sich nun in eine ungewöhnliche Richtung weiterentwickelt. Es wurden zwar Elemente von Karma und Poem aufgegriffen und vereint, doch alles in allem ist Chimera neu und einzigartig. Inzwischen ist die Anzahl der Gastsängerinnen auf 10 angewachsen und die Musik ist noch komplexer, kreativer und instrumentenreicher geworden. Die Melodien entführen uns nicht nur einmal rund um den Globus, sondern auch tief in unser Inneres - 'Love' und 'Just A Dream' regen zum Träumen an, 'After All' erzählt von einer verflossenen Liebe, 'Forever After' vermittelt indisches Flair und 'Fallen' ist sowohl mitreisend und dramatisch. 'Run For It' verzaubert durch Leigh Nashs sanfte, aber ausdrucksstarke Stimme. Ebenfalls von ihr gesungen wird 'Orbit Of Me', ein leichter, von Jazz-Elementen durchzogener Song, passend zum Sommer. 'Magic' ist sphärisch und verzaubernd, was sowohl an Melodie als auch an den zauberhaften Vocals von Julee Cruise liegt. Und ein unglaubliches Comeback bei Delerium gelingt Kristy Thirsk mit 'Returning', welches stark an Karma erinnert. Und die beiden Instrumentalstücke 'Serenity' und 'Eternal Odyssey' schaffen unbeschreibliche Atmosphäre - einfach atemberaubend. Ich hoffe, dass Delerium mit diesem Album endlich den längst verdienten Ruhm erhält, doch ich glaube, größtenteils sind die Menschen nicht bereit für diese Musik. Chimera ist ein wunderschönes Album, das zum Träumen anregt und Emotionen unterschiedlichster Art hervorruft. Und ich sehe Zeiten entgegen, in denen sich auch andere Menschen von Deleriums einzigartiger Musik verzaubern und ihre Seele von Songs wie 'Touched' berühren lassen. -
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Musik, die die Seele berührt...., 7. Juni 2003
- Die Musik von Delerium hat sich nun in eine ungewöhnliche Richtung weiterentwickelt. Es wurden zwar Elemente von Karma und Poem aufgegriffen und vereint, doch alles in allem ist Chimera neu und einzigartig. Inzwischen ist die Anzahl der Gastsängerinnen auf 10 angewachsen und die Musik ist noch komplexer, kreativer und instrumentenreicher geworden. Die Melodien entführen uns nicht nur einmal rund um den Globus, sondern auch tief in unser Inneres - 'Love' und 'Just A Dream' regen zum Träumen an, 'After All' erzählt von einer verflossenen Liebe, 'Forever After' vermittelt indisches Flair und 'Fallen' ist sowohl mitreisend und dramatisch. 'Run For It' verzaubert durch Leigh Nashs sanfte, aber ausdrucksstarke Stimme. Ebenfalls von ihr gesungen wird 'Orbit Of Me', ein leichter, von Jazz-Elementen durchzogener Song, passend zum Sommer. 'Magic' ist sphärisch und verzaubernd, was sowohl an Melodie als auch an den zauberhaften Vocals von Julee Cruise liegt. Und ein unglaubliches Comeback bei Delerium gelingt Kristy Thirsk mit 'Returning', welches stark an Karma erinnert. Und die beiden Instrumentalstücke 'Serenity' und 'Eternal Odyssey' schaffen unbeschreibliche Atmosphäre - einfach atemberaubend. Ich hoffe, dass Delerium mit diesem Album endlich den längst verdienten Ruhm erhält, doch ich glaube, größtenteils sind die Menschen nicht bereit für diese Musik. Chimera ist ein wunderschönes Album, das zum Träumen anregt und Emotionen unterschiedlichster Art hervorruft. Und ich sehe Zeiten entgegen, in denen sich auch andere Menschen von Deleriums einzigartiger Musik verzaubern und ihre Seele von Songs wie 'Touched' berühren lassen. -
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Konstante Veränderung, 22. Juli 2003
Würde man diese CD mit einem der älteren Delerium-Alben vergleichen, man käme nicht im Traum auf die Idee dass es sich um die gleichen Künstler handelt. Von den ersten spacigen Klängen über einen Enigma-ähnlichen Sound bis hin zu der sehr anspruchsvollen Pop-Musik von Chimera braucht man bei jedem neuen Album immer erst ein paar Durchgänge um sich an die neuen Klangwelten zu gewöhnen. Ich höre dieses Album gerade zum dritten mal und bin zunehmend begeistert. Zwar kommt es nicht ganz an meinen persönlichen Favoriten "Karma" heran, aber da ich die Scheibe auch noch nicht wie "Karma" ein paar hundertmal gehört habe möchte ich noch kein abschliessendes Urteil abgeben. Im vergleich zu seinen Vorgängern hört sich Chimera noch etwas "normaler", soll heissen weniger nach Enigma und Computereinsatz und mehr nach normalen "Pop" an, wobei ich das wort "Pop" ungern für solch hochwertige Musik verwende. Besonders aufgefallen ist mir übrigens der häufige Einsatz von Gitarrenklängen. Ungewohnt, aber nicht so unpassend wie man sich das zunächst vorstellen mag. Insgesamt vergeben ich nur 4 Sterne, weil es immernoch 2-3 Tracks gibt mit denen ich mich einfach nicht so richtig anfreunden kann, ansonnsten aber wieder eine super Scheibe die ihr Geld auf jeden Fall wert ist!
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