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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000A1CS7W
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.042 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Nothing Remains
2. Save Ourselves
3. Inside The Horror
4. Salvation
5. Comatose
6. Left For Dead
7. Everything You Love
8. Blood Lust
9. Pray For All
10. Lazarus
Disk: 2
1. Clayden
2. Malignant
3. Power Trip
4. Cleansation
5. Severed
6. Eyes Of A Criminal
7. Down Again
8. The Dehumanizing Process
9. Pure Hatred

Produktbeschreibungen

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Komischerweise landen Chimaira immer in irgendwelchen Schubladen, in die sie eigentlich gar nicht reingehören. Vor ein paar Jahren bezeichnete man die US-Truppe noch als Nu-Metal-Combo, mittlerweile müssen die Jungs aufpassen, nicht im unübersichtlichen Metalcore-Topf zu landen. Dabei spielt das Sextett nichts anderes als modernen Metal, der sich stark sowohl beim Thrash- als auch beim Death Metal bedient und vor allem in Sachen Gesang Hardcore-Einflüsse offenbart. Oder anders gesagt: Chimaira klingen schlicht und einfach wie Chimaira. Das Beste daran: Die unbändige Härte, mit der die Band zu Werke geht, wirkt nie aufgesetzt oder selbstzweckhaft, sondern immer logisch und der Sache verpflichtet. Ein kleines Problem haben Chimaira allerdings: Ihnen fehlen ein wenig die großen, alles killenden Hooklines, die sich im Ohr festsetzen und einen Klassiker von einem guten oder sehr guten Album unterscheiden. Der Fairness halber sei allerdings gesagt, dass man sich vor allem im Gitarrenbereich (höre ´Save Ourselves´!) extreme Mühe gibt, die ganze Chose abwechslungsreich und eingängig zu gestalten. Alles in allem ein sehr cooles Album mit kleinen Abstrichen für die Härtesten im Garten! -- Boris Kaiser

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von metallbirne am 1. Juli 2006
Format: Audio CD
Mit lauterwerdenden Trommeln und einigem unverständlichem Gebrabbel beginnt dieses Album, bevor es unaufhaltsam über eine knappe Stunde durch die Boxen brettert. Wie ein wildes Tier knüppeln die Amis hier gekonnt los und gönnen uns bis zu letzt keine Pause.

Na ja, nach dem besagten Trommelwirbel geht "Nothing Remains" erstmal richtig ab, ohne Kompromisse wird hier wild drauflos geholzt. "Save Ourselves" knallt da nicht minder und fegt alles weg. Mit einer eingängigen "Melodie" nehmen Chimaira hier die Gehörgänge ohne wenn und aber ein! Mit "Inside The Horror" gehen die Mannen schon etwas technischer ans Werk und werden im Tempo zwar etwas langsamer, grooven dafür umso mehr. "Salvation" ist ein wenig düsterer und setzt gelegentlich cleane Vocals ein, die hier herrlich passen. Im Ganzen kommt das Stück wieder ein wenig langsamer voran, macht aber nichts, es rockt trotzdem. Wer schnelle Songs jetzt schon vermisst, dem wird mit "Comatose" erstmal kräftig die Birne weggeblasen, das Ding holzt wieder gewaltig. "Left For Dead" ist wieder ein wenig technischer und ein klein wenig langsamer, überzeugt durch seine krachenden Riffs aber trotzdem. Mit "Everything You Love" bleiben sie in der Region und setzen dem Hörer die volle Packung Power vor. Besonders die Drums kommen in dem Stück besonders gut zur Geltung. "Bloodlust" setzt auch nicht gerade auf Geschwindigkeit, groovt dafür umso mehr. "Pray For All" knallt dann noch mal ohne Punkt und Komma. "Lazarus" beendet das Album, aber keinesfalls ruhig, wie man auf den Vorgängern das Vergnügen hatte. Das Ding hämmert einem noch mal fett entgegen.

Nach der knappen Stunde ist der Wunsch nach mehr ungeheuerlich groß.
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Format: Audio CD
Man bekommt ja viel zu lesen wenn man sich mit dem thema metalcore/NWOAHM beschäftigt. jede band will die beste sein, jede sieht sich als vorreiter, aber keine will sich zur masse dieser bands zählen. endlich bringen die wahren metalcore-erfinder ihr masterpiece, das alle anderen möchtegern-hartwürste erstickt.wer hier songs mit dem typischen "rhythmisch-harten vers-part und dem zweistimmig-melodiösem refrain" erwartet, wird sich wundern. chimaira fahren durch die zehn songs wie man es sonst nicht vom metalcore kennt. "nothing ramains" als opener zeigt der konkurrenz um killswitch engage, trivium, caliban und unearth schonmal gut wer die dicksten grooves schiebt. die band fordert den hörer mitihren intelligenten songstrukturen dermaßen heraus, das einem fast schwindelig wird. aber vorsicht, wem das album nach dem ersten hören nicht so zusagt: die platte braucht etwas um sich festzusetzen. hat man diesen punkt überschritten, so erkennt man den unterschied zwischen chimaira und dem rest des genres. zwar mag man gesangsparts vermissen, jedoch wäre das hier wirklich überflüssig. die melodien kann man sich bei anderen bands holen. grade songs wie "comatose","prey for all" und das geniale "bloodlust" zeigen, das auch bands die ohne gesang auskommen, wirklich eingägige songs schreiben können. dieses album werden fans von KsE, still remains und co. warscheinlich nicht so mögen,fans von devildriver, lamb of god und slayer dafür um so mehr.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Klaric am 9. August 2005
Format: Audio CD
...und hinterlässt eine Spur von größter Überzeugung, Abwechslung und technisch anspruchsvoller Musik. Oft habe ich gehört, dass man sich dieses Album 2-3-mal anhören muss bevor es „click" macht... und das war bei mir auch so! Es ist nicht ein Album, das man auf Anhieb versteht, man muss sich intensiv mit den Songs auseinandersetzen und dazu gehört auch ein wenig Geduld da nur ein Song (Comatose) unter 5 Minuten dauert. Die Länge der Lieder zeigt aber auch wie sehr sich die Jungs aus Ohio, Cleveland bemühen sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Die Gitaristen fabrizieren ultracoolen Gitarrensound, vor allem Rob Arnold mit seinen prächtigen Soli. Mark Hunter's Geschrei ist total einschüchternd und der neue Drummer Kevin Talley (Suffocation, Dying Fetus) haut brutal rein (den würde ich gern mal live sehn!). Chris hat mit seinen Electronics den ohnehin schon geschmackvoll bombastischen Sound von Chimaira noch abgerundet. Das gesamte Album ist düsterer als seine Vorgänger und dennoch musikalischer. Auch der letzte Track „Lazarus" ist einleuchtend, vielleicht der persönlichste da in diesem Song eine bedrückte Erfahrung von Mark Hunter festgehalten wird. Vor vielen Jahren begann ein sehr guter Freund von ihm Selbstmord, Hunter konnte nur schwer darüber hinwegkommen.
Alles in allem ein echter Leckerbissen für Fans, die auf eine laute und intensive Stimme begleitet von zerstörerischen Drums und gepfeffert mit starkem Gitarrenspiel stehen. Anhänger von Modern Metal werden hier voll auf ihre Kosten kommen.
Anspieltipps: "Save ourselves", „Inside the horror", „ Bloodlust"
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Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Januar 2011
Format: Audio CD
2 lange Jahre mussten die CHIMAIRA Fans auf ein neues Album der Thrashcore-ler aus den Staaten warten, aber nun gibt es Grund genug sich auf das selbstbetitelte neue Album "Chimaira" zu freuen, den die Jungs haben es geschafft wirklich nur geiles Material auf der Langrille zu verbraten, von Schwachstellen ist wirklich nirgendwo eine Spur. Dazu schafft man es mit viel Kurzweile 10 abwechslungsreiche Songs zu präsentieren, die zwar den eigenen typischen CHIMAIRA Stil manifestieren, aber dennoch genug Abwechslung bieten, so dass sie sich ausreichend voneinander unterscheiden. Am prägnantesten bleiben hierbei die überbrachialen, SLAYER angehauchten Riffs, gepaart mit sehr harmonischen Leadgitarren, das megapräzise Drumming, das sowohl vor ultraschnellen walzenden Doublebass, als auch Blastbeats (z.B. das mit genialen Leadgitarren abschließende "Pray for all") nicht abschrckt und die fiesen Vocals von Mark Hunter. Leider bleiben die Synth-Einsätze von Chris leider größtenteils unbemerkt, aber oftmals ist weniger einfach mehr. Songs hervorzuheben wäre sinnlos, den alle sind wirklich gleichermaßen genial, ohne Ausnahme. Hier heißt es lediglich nicht länger zu zögern, sondern sofort zu zu greifen!
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