So cool, der Mann muß einfach aus Old Dixie kommen. Wenn John Lee Hooker mit diesem Album "take it easy" zu uns sagt, hat dieser Spruch endlich mal Bedeutung. "We'll meet again" und "things gonna change" rahmen die meist neu interpretierten Hooker-Klassiker ein. Die biblische Geschichte von der Sintflut in "Tupelo", Mississippi. Die Anfänge der Liebe - "Kiddio" - und deren Ende - "One Bourbon, one Scotch, one beer".
Der Höhepunkt ist für mich aber auf jeden Fall "Chill out". Stundenlang könnte ich dem kongenialen Duo Hooker-Santana zuhören. Besser als slide-guitar, noch südlicher zupft Santana die Seiten, baut kleine Arabesken in die langen Pausen von Kooker's Erzählungen. Memphis, Tennessee, ist zwar schon länger tot, aber das Leben von Beale Street gibt es noch, vermutlich in New York. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)