Children of Bodom

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Biografie

- Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft -

Was gibt es über Children Of Bodom zu erzählen, was noch nicht gesagt wurde?

- dass sie einzigartige Songs schreiben
- dass sie sich von der Masse der Metal Bands abheben und unique sind
- dass sie State Of The Art sind

Seit Gründung von Children Of Bodom katapultierte sich die Band in rasantem Tempo in die erste Liga des internationalen Metal-Business. Angefangen hat die Erfolgsstory mit ihrem Debüt-Album „Something wild“, das1997 veröffentlicht wurde. Die Band stieg vom Mythos „einer unglaublichen Band aus Finnland“ zum Monster der Metal-Szene auf. ... Lesen Sie mehr

- Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft -

Was gibt es über Children Of Bodom zu erzählen, was noch nicht gesagt wurde?

- dass sie einzigartige Songs schreiben
- dass sie sich von der Masse der Metal Bands abheben und unique sind
- dass sie State Of The Art sind

Seit Gründung von Children Of Bodom katapultierte sich die Band in rasantem Tempo in die erste Liga des internationalen Metal-Business. Angefangen hat die Erfolgsstory mit ihrem Debüt-Album „Something wild“, das1997 veröffentlicht wurde. Die Band stieg vom Mythos „einer unglaublichen Band aus Finnland“ zum Monster der Metal-Szene auf. Grund dafür ist eindeutig die Intensität ihrer Musikdarbietung, die Qualität des Songwritings und eine technisch fehlerlose Umsetzung. They`re here to kill!

Gegründet wurden Children Of Bodom 1993 in der Gegend von Espoo, Finnland. Der Bandname der jungen Finnen führt zurück auf die größte Mordserie in der Geschichte ihres Heimatortes und der finnischen Kriminal-Historie, dem Mörder von Lake Bodom.

Ursprünglich als Trash Metal Combo gegründet, haben Alexi Laiho (git./voc), Jaska Raatikainen (drums), Henkka Seppälä (bass) und Alexander Kuoppala (git) sehr schnell klassische Heavy Metal Elemente in ihre Musik eingebaut. Komplettiert wurde das Line-Up von Children of Bodom mit Keyboarder Janne Wirman.

Mit diesem Line-Up waren CoB bereit, ihre Songs zu perfektionieren. Die Kombination aus Old School Metal, Black Metal und dem klassischen Heavy Metal, sowie den gnadenlosen Death Metal Vocals von Alexis wurde zu dieser Zeit ausgearbeitet und anschließend in Form eines Demos recorded.

Im Herbst 1996 erreichte das erste Demo-Tape „Deadnight Warrior“ Spinefarm Records. Das Label realisierte sehr schnell, was es da in den Händen hielt. Kurz darauf wurden Children Of Bodom von Spinefarm gesignt und waren bereit, die Welt zu erobern.
Ihre Debüt-Single „Children Of Bodom“ erreichte auf Anhieb Platz 1 der Finnischen Charts und verkaufte Gold! Das Debüt-Album „Something Wild“ wurde in ihrer Heimat 1997 veröffentlicht. Der Name Children Of Bodom verbreitete sich wie ein Virus übers ganze Land. Im November des gleichen Jahres supporteten die Bodoms Dimmu Borgir und wurden daraufhin von den Medien zu den neuen Königen des Metals gekürt.
Wie ein Feuer verbreitet sich der Ruf von CoB auch in's benachbarte Ausland. Nuclear Blast Central Europe hat daraufhin das Album lizensiert. Kurz darauf wurde „Something Wild“ auch in Japan und Thailand mit großem Erfolg veröffentlicht.

Children Of Bodom waren nun eine internationale Angelegenheit und bereisten den gesamten europäischen Kontinent. In dieser Zeit wurden auch die Songs für das nächste Album „Hatebreeder“ geschrieben, das im Februar 1999 erschien und CoB's wahres Gesicht zeigte. Das Album war schneller, härter und vielseitiger als das “Something Wild”. Die erste Single-Auskopplung “Downfall” (die Single beinhaltet auch eine Coverversion von „No commands“ der finnischen Trash-Metal Pioniere Stone) wurde ebenfalls vergoldet und führte erneut die Finnischen Charts an.
Im Sommer 1999 tourten Children Of Bodom europaweit erstmalig als Headliner. Während ihrer Europa-Aktivitäten machten CoB einen Abstecher nach Asien. Zusammen mit Dark Tranquility und Sinergy performten die Bodoms drei ausverkaufte Shows in Japan. Hier entstand auch das ultimative Live-Album „Tokyo Warhearts-Live in Japan“. Wer dachte, dass es für einen Act, bereits nach zwei Studioalben, zu früh für die Veröffentlichung eines Live-Albums ist, musste schnell seine Meinung ändern. Die limited digibook Edition wurde im Oktober in Europa veröffentlicht und war mit 20.000 verkauften Einheiten im Nu ausverkauft!
Der Hype um die Band erreichte eine neue Dimension.
Bevor sich CoB erneut ins Studio für die Aufnahmen zum Nachfolgealbum begaben, nutzte Alexi Laiho die verbleibende Zeit und schrieb Songs für das neue Sinergy Album „To Hell And Back“, welches er zusammen mit der Band im Studio einspielte. Gleichzeitig nahm Janne Wirman das extravagante Soloalbum „Unknown Soldier“ unter dem Namen Warman auf und zeigte damit, dass Children Of Bodom keine One-Man-Show ist, sondern jedes einzelne Mitglied seinen Teil zum unique sound der Band beisteuert.
Das Jahr 2000 starteten Children Of Bodom mit der neuen Single ”Hate Me”. Resultat: Platz 1 der Charts und Gold-Status in den ersten Wochen der Veröffentlichung, mit anschließendem Platin-Status. Während die Single die finnischen Charts regierte, schlossen die Workaholics aus Finnland die Arbeiten zum neuen Meisterwerk ”Follow The Reaper” in Peter Tägtgren`s Abyss Studio ab. Veröffentlicht wurde ”Follow The Reaper” im Oktober 2000.
Das Album war eine geniale Mischung aus harten Riffs des Debüt-Albums, kombiniert mit den technischen Raffinessen vom ”Hatebreeder” Album. Das Beachtenswerteste des neuen Albums war jedoch, wie sehr die Band sich als Ganzes verbessert hat und damit die persönliche Arbeit zu einer Gesamtheit auf ein neues Level brachte.

Nach dem Release des ”Follow The Reaper”-Albums kehrten CoB zurück zu ihrem alten Kumpel und produzierten ihr neues Album mit Anssi Kippo in den Astia Studios. Das Ergebnis waren atemberaubend!

Auf dem Album “Hate Crew Deathroll”, welches im März 2003 veröffentlicht wurde, gingen Children Of Bodom konsequent ihren Weg, dem neuen nicht verschlossen! Das Songwriting erreichte eine weitere Stufe an Agressivität und Härte und stellte alles, was bisher gemacht wurde, in den Schatten.

Im Sommer des gleichen Jahres verlies Alexander Kuoppala die Band und wurde durch Roope Latvala ersetzt, dessen herausragende Gitarrenarbeit sich auf unzähligen Finnischen Metal Alben wiederfindet und ihn zum meist umjubelten Gitarristen des Landes macht. Roopes dynamischer Gitarrenstil und sein außergewöhnliches Gespür für Harmonien beeinflußte den Stil von CoB massiv in Richtung seiner 90iger Metalband STONE.

2004 präsentierte sich das neue Line-Up in Form einer 4-track EP und einer seperaten DVD-EP mit dem Titel ”Trashed, Lost & Strungout” und demonstrierte damit eine zukünftige musikalische Entwicklung der Band, rauher und härter, aber in der musikalischen Ausrichtung des Sounds von Children Of Bodom.

Die Zeit war reif für das vierte Album. Children Of Bodom verbarikatierten sich im Hästholmen Studio in Helsinki und arbeiteten mit dem Producer/Mixer Guru Mikko Karmila am neuen Album.
Das Resultat hieß: ”Are You Dead Yet?” und wurde im September 2005 über Universal Music weltweit mit phänomenalem Erfolg veröffentlicht. Die AYDY Shows rund um den Globus waren geladen von erbarmungsloser Energie und sorgten für Schlagzeilen. Viele der Shows in Europa, den USA, Australien und Japan sorgten für ausverkaufte Häuser!

Im Anschluß an die Tour folgte im Herbst 2006 die erste Live-DVD “Chaos Ridden Years – Stockholm Knockout Live”. Diese unglaubliche Show wurde im Arenan in Stockholm unter der Regie von Patric Ullaeus (u.a. auch In Flames, etc.) aufgezeichnet und avancierte zum erfolgreichsten DVD Release in Finnland und dem meist verkauften Live-Release 2006.

Dieser DVD Release verschaffte der Band eine Atempause, die Alexi Laiho dem Songwriting widmete. Als Teaser auf „Blooddrunk“ wurde „Tie My Rope“ aus dem Viva La Bands Sampler, 2007 in den USA veröffentlicht, beigefügt.

Im Oktober 2007 betraten CoB dann endlich die Petrax-Studios in den Wäldern von Hollola, Finnland. Gestrandet weit draußen auf dem Lande, fern jeder großen Stadt, startete die Band zusammen mit ihrem Produzenten Mikko Karmila mit den Aufnahmen zum neuen Album „Blooddrunk“. Beim recorden der Vocals holte man sich Unterstützung von Peter Tägtgren.

„Blooddrunk“ beinhaltet 9 Killer-Tracks und zeigt CoB erneut von einer noch härteren und schnelleren Gangart. Das neue Werk ist „technischer“ und gnadenloser als jedes zuvor veröffentlichte CoB Material.

Das Video zur ersten Single “Blooddrunk” wurde unter der Regie der deutschen Video-Direktorin Sandra Marschner, Katapult Fimproduktion GmbH in Potsdam gedreht.

Mit neuem Album im Gepäck begeben sich CoB nun in Kürze auf Welttournee. Die Vorbereitung dazu laufen auf Hochtouren. Gestartet wird die Tour in den USA. In Europa werden Children Of Bodom dann gegen Ende 2008 erwartet. Die einzige Show in Europa, im ersten Halbjahr 2008, findet im Londoner Astoria statt und ist schon seit Ende letzten Jahres ausverkauft.

CoB haben einen langen, steinigen Weg hinter sich, aber stehen heute Aufrecht in der „all time extreme metal hall of fame“, gleichermaßen respektiert von begeisterten Fans und Bandkollegen.

Es ist nicht nur die Präzision, sondern vielmehr die tollwütige Metal Leidenschaft, die CoB einzigartig in ihrem Handwerk macht!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

- Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft -

Was gibt es über Children Of Bodom zu erzählen, was noch nicht gesagt wurde?

- dass sie einzigartige Songs schreiben
- dass sie sich von der Masse der Metal Bands abheben und unique sind
- dass sie State Of The Art sind

Seit Gründung von Children Of Bodom katapultierte sich die Band in rasantem Tempo in die erste Liga des internationalen Metal-Business. Angefangen hat die Erfolgsstory mit ihrem Debüt-Album „Something wild“, das1997 veröffentlicht wurde. Die Band stieg vom Mythos „einer unglaublichen Band aus Finnland“ zum Monster der Metal-Szene auf. Grund dafür ist eindeutig die Intensität ihrer Musikdarbietung, die Qualität des Songwritings und eine technisch fehlerlose Umsetzung. They`re here to kill!

Gegründet wurden Children Of Bodom 1993 in der Gegend von Espoo, Finnland. Der Bandname der jungen Finnen führt zurück auf die größte Mordserie in der Geschichte ihres Heimatortes und der finnischen Kriminal-Historie, dem Mörder von Lake Bodom.

Ursprünglich als Trash Metal Combo gegründet, haben Alexi Laiho (git./voc), Jaska Raatikainen (drums), Henkka Seppälä (bass) und Alexander Kuoppala (git) sehr schnell klassische Heavy Metal Elemente in ihre Musik eingebaut. Komplettiert wurde das Line-Up von Children of Bodom mit Keyboarder Janne Wirman.

Mit diesem Line-Up waren CoB bereit, ihre Songs zu perfektionieren. Die Kombination aus Old School Metal, Black Metal und dem klassischen Heavy Metal, sowie den gnadenlosen Death Metal Vocals von Alexis wurde zu dieser Zeit ausgearbeitet und anschließend in Form eines Demos recorded.

Im Herbst 1996 erreichte das erste Demo-Tape „Deadnight Warrior“ Spinefarm Records. Das Label realisierte sehr schnell, was es da in den Händen hielt. Kurz darauf wurden Children Of Bodom von Spinefarm gesignt und waren bereit, die Welt zu erobern.
Ihre Debüt-Single „Children Of Bodom“ erreichte auf Anhieb Platz 1 der Finnischen Charts und verkaufte Gold! Das Debüt-Album „Something Wild“ wurde in ihrer Heimat 1997 veröffentlicht. Der Name Children Of Bodom verbreitete sich wie ein Virus übers ganze Land. Im November des gleichen Jahres supporteten die Bodoms Dimmu Borgir und wurden daraufhin von den Medien zu den neuen Königen des Metals gekürt.
Wie ein Feuer verbreitet sich der Ruf von CoB auch in's benachbarte Ausland. Nuclear Blast Central Europe hat daraufhin das Album lizensiert. Kurz darauf wurde „Something Wild“ auch in Japan und Thailand mit großem Erfolg veröffentlicht.

Children Of Bodom waren nun eine internationale Angelegenheit und bereisten den gesamten europäischen Kontinent. In dieser Zeit wurden auch die Songs für das nächste Album „Hatebreeder“ geschrieben, das im Februar 1999 erschien und CoB's wahres Gesicht zeigte. Das Album war schneller, härter und vielseitiger als das “Something Wild”. Die erste Single-Auskopplung “Downfall” (die Single beinhaltet auch eine Coverversion von „No commands“ der finnischen Trash-Metal Pioniere Stone) wurde ebenfalls vergoldet und führte erneut die Finnischen Charts an.
Im Sommer 1999 tourten Children Of Bodom europaweit erstmalig als Headliner. Während ihrer Europa-Aktivitäten machten CoB einen Abstecher nach Asien. Zusammen mit Dark Tranquility und Sinergy performten die Bodoms drei ausverkaufte Shows in Japan. Hier entstand auch das ultimative Live-Album „Tokyo Warhearts-Live in Japan“. Wer dachte, dass es für einen Act, bereits nach zwei Studioalben, zu früh für die Veröffentlichung eines Live-Albums ist, musste schnell seine Meinung ändern. Die limited digibook Edition wurde im Oktober in Europa veröffentlicht und war mit 20.000 verkauften Einheiten im Nu ausverkauft!
Der Hype um die Band erreichte eine neue Dimension.
Bevor sich CoB erneut ins Studio für die Aufnahmen zum Nachfolgealbum begaben, nutzte Alexi Laiho die verbleibende Zeit und schrieb Songs für das neue Sinergy Album „To Hell And Back“, welches er zusammen mit der Band im Studio einspielte. Gleichzeitig nahm Janne Wirman das extravagante Soloalbum „Unknown Soldier“ unter dem Namen Warman auf und zeigte damit, dass Children Of Bodom keine One-Man-Show ist, sondern jedes einzelne Mitglied seinen Teil zum unique sound der Band beisteuert.
Das Jahr 2000 starteten Children Of Bodom mit der neuen Single ”Hate Me”. Resultat: Platz 1 der Charts und Gold-Status in den ersten Wochen der Veröffentlichung, mit anschließendem Platin-Status. Während die Single die finnischen Charts regierte, schlossen die Workaholics aus Finnland die Arbeiten zum neuen Meisterwerk ”Follow The Reaper” in Peter Tägtgren`s Abyss Studio ab. Veröffentlicht wurde ”Follow The Reaper” im Oktober 2000.
Das Album war eine geniale Mischung aus harten Riffs des Debüt-Albums, kombiniert mit den technischen Raffinessen vom ”Hatebreeder” Album. Das Beachtenswerteste des neuen Albums war jedoch, wie sehr die Band sich als Ganzes verbessert hat und damit die persönliche Arbeit zu einer Gesamtheit auf ein neues Level brachte.

Nach dem Release des ”Follow The Reaper”-Albums kehrten CoB zurück zu ihrem alten Kumpel und produzierten ihr neues Album mit Anssi Kippo in den Astia Studios. Das Ergebnis waren atemberaubend!

Auf dem Album “Hate Crew Deathroll”, welches im März 2003 veröffentlicht wurde, gingen Children Of Bodom konsequent ihren Weg, dem neuen nicht verschlossen! Das Songwriting erreichte eine weitere Stufe an Agressivität und Härte und stellte alles, was bisher gemacht wurde, in den Schatten.

Im Sommer des gleichen Jahres verlies Alexander Kuoppala die Band und wurde durch Roope Latvala ersetzt, dessen herausragende Gitarrenarbeit sich auf unzähligen Finnischen Metal Alben wiederfindet und ihn zum meist umjubelten Gitarristen des Landes macht. Roopes dynamischer Gitarrenstil und sein außergewöhnliches Gespür für Harmonien beeinflußte den Stil von CoB massiv in Richtung seiner 90iger Metalband STONE.

2004 präsentierte sich das neue Line-Up in Form einer 4-track EP und einer seperaten DVD-EP mit dem Titel ”Trashed, Lost & Strungout” und demonstrierte damit eine zukünftige musikalische Entwicklung der Band, rauher und härter, aber in der musikalischen Ausrichtung des Sounds von Children Of Bodom.

Die Zeit war reif für das vierte Album. Children Of Bodom verbarikatierten sich im Hästholmen Studio in Helsinki und arbeiteten mit dem Producer/Mixer Guru Mikko Karmila am neuen Album.
Das Resultat hieß: ”Are You Dead Yet?” und wurde im September 2005 über Universal Music weltweit mit phänomenalem Erfolg veröffentlicht. Die AYDY Shows rund um den Globus waren geladen von erbarmungsloser Energie und sorgten für Schlagzeilen. Viele der Shows in Europa, den USA, Australien und Japan sorgten für ausverkaufte Häuser!

Im Anschluß an die Tour folgte im Herbst 2006 die erste Live-DVD “Chaos Ridden Years – Stockholm Knockout Live”. Diese unglaubliche Show wurde im Arenan in Stockholm unter der Regie von Patric Ullaeus (u.a. auch In Flames, etc.) aufgezeichnet und avancierte zum erfolgreichsten DVD Release in Finnland und dem meist verkauften Live-Release 2006.

Dieser DVD Release verschaffte der Band eine Atempause, die Alexi Laiho dem Songwriting widmete. Als Teaser auf „Blooddrunk“ wurde „Tie My Rope“ aus dem Viva La Bands Sampler, 2007 in den USA veröffentlicht, beigefügt.

Im Oktober 2007 betraten CoB dann endlich die Petrax-Studios in den Wäldern von Hollola, Finnland. Gestrandet weit draußen auf dem Lande, fern jeder großen Stadt, startete die Band zusammen mit ihrem Produzenten Mikko Karmila mit den Aufnahmen zum neuen Album „Blooddrunk“. Beim recorden der Vocals holte man sich Unterstützung von Peter Tägtgren.

„Blooddrunk“ beinhaltet 9 Killer-Tracks und zeigt CoB erneut von einer noch härteren und schnelleren Gangart. Das neue Werk ist „technischer“ und gnadenloser als jedes zuvor veröffentlichte CoB Material.

Das Video zur ersten Single “Blooddrunk” wurde unter der Regie der deutschen Video-Direktorin Sandra Marschner, Katapult Fimproduktion GmbH in Potsdam gedreht.

Mit neuem Album im Gepäck begeben sich CoB nun in Kürze auf Welttournee. Die Vorbereitung dazu laufen auf Hochtouren. Gestartet wird die Tour in den USA. In Europa werden Children Of Bodom dann gegen Ende 2008 erwartet. Die einzige Show in Europa, im ersten Halbjahr 2008, findet im Londoner Astoria statt und ist schon seit Ende letzten Jahres ausverkauft.

CoB haben einen langen, steinigen Weg hinter sich, aber stehen heute Aufrecht in der „all time extreme metal hall of fame“, gleichermaßen respektiert von begeisterten Fans und Bandkollegen.

Es ist nicht nur die Präzision, sondern vielmehr die tollwütige Metal Leidenschaft, die CoB einzigartig in ihrem Handwerk macht!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

- Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft -

Was gibt es über Children Of Bodom zu erzählen, was noch nicht gesagt wurde?

- dass sie einzigartige Songs schreiben
- dass sie sich von der Masse der Metal Bands abheben und unique sind
- dass sie State Of The Art sind

Seit Gründung von Children Of Bodom katapultierte sich die Band in rasantem Tempo in die erste Liga des internationalen Metal-Business. Angefangen hat die Erfolgsstory mit ihrem Debüt-Album „Something wild“, das1997 veröffentlicht wurde. Die Band stieg vom Mythos „einer unglaublichen Band aus Finnland“ zum Monster der Metal-Szene auf. Grund dafür ist eindeutig die Intensität ihrer Musikdarbietung, die Qualität des Songwritings und eine technisch fehlerlose Umsetzung. They`re here to kill!

Gegründet wurden Children Of Bodom 1993 in der Gegend von Espoo, Finnland. Der Bandname der jungen Finnen führt zurück auf die größte Mordserie in der Geschichte ihres Heimatortes und der finnischen Kriminal-Historie, dem Mörder von Lake Bodom.

Ursprünglich als Trash Metal Combo gegründet, haben Alexi Laiho (git./voc), Jaska Raatikainen (drums), Henkka Seppälä (bass) und Alexander Kuoppala (git) sehr schnell klassische Heavy Metal Elemente in ihre Musik eingebaut. Komplettiert wurde das Line-Up von Children of Bodom mit Keyboarder Janne Wirman.

Mit diesem Line-Up waren CoB bereit, ihre Songs zu perfektionieren. Die Kombination aus Old School Metal, Black Metal und dem klassischen Heavy Metal, sowie den gnadenlosen Death Metal Vocals von Alexis wurde zu dieser Zeit ausgearbeitet und anschließend in Form eines Demos recorded.

Im Herbst 1996 erreichte das erste Demo-Tape „Deadnight Warrior“ Spinefarm Records. Das Label realisierte sehr schnell, was es da in den Händen hielt. Kurz darauf wurden Children Of Bodom von Spinefarm gesignt und waren bereit, die Welt zu erobern.
Ihre Debüt-Single „Children Of Bodom“ erreichte auf Anhieb Platz 1 der Finnischen Charts und verkaufte Gold! Das Debüt-Album „Something Wild“ wurde in ihrer Heimat 1997 veröffentlicht. Der Name Children Of Bodom verbreitete sich wie ein Virus übers ganze Land. Im November des gleichen Jahres supporteten die Bodoms Dimmu Borgir und wurden daraufhin von den Medien zu den neuen Königen des Metals gekürt.
Wie ein Feuer verbreitet sich der Ruf von CoB auch in's benachbarte Ausland. Nuclear Blast Central Europe hat daraufhin das Album lizensiert. Kurz darauf wurde „Something Wild“ auch in Japan und Thailand mit großem Erfolg veröffentlicht.

Children Of Bodom waren nun eine internationale Angelegenheit und bereisten den gesamten europäischen Kontinent. In dieser Zeit wurden auch die Songs für das nächste Album „Hatebreeder“ geschrieben, das im Februar 1999 erschien und CoB's wahres Gesicht zeigte. Das Album war schneller, härter und vielseitiger als das “Something Wild”. Die erste Single-Auskopplung “Downfall” (die Single beinhaltet auch eine Coverversion von „No commands“ der finnischen Trash-Metal Pioniere Stone) wurde ebenfalls vergoldet und führte erneut die Finnischen Charts an.
Im Sommer 1999 tourten Children Of Bodom europaweit erstmalig als Headliner. Während ihrer Europa-Aktivitäten machten CoB einen Abstecher nach Asien. Zusammen mit Dark Tranquility und Sinergy performten die Bodoms drei ausverkaufte Shows in Japan. Hier entstand auch das ultimative Live-Album „Tokyo Warhearts-Live in Japan“. Wer dachte, dass es für einen Act, bereits nach zwei Studioalben, zu früh für die Veröffentlichung eines Live-Albums ist, musste schnell seine Meinung ändern. Die limited digibook Edition wurde im Oktober in Europa veröffentlicht und war mit 20.000 verkauften Einheiten im Nu ausverkauft!
Der Hype um die Band erreichte eine neue Dimension.
Bevor sich CoB erneut ins Studio für die Aufnahmen zum Nachfolgealbum begaben, nutzte Alexi Laiho die verbleibende Zeit und schrieb Songs für das neue Sinergy Album „To Hell And Back“, welches er zusammen mit der Band im Studio einspielte. Gleichzeitig nahm Janne Wirman das extravagante Soloalbum „Unknown Soldier“ unter dem Namen Warman auf und zeigte damit, dass Children Of Bodom keine One-Man-Show ist, sondern jedes einzelne Mitglied seinen Teil zum unique sound der Band beisteuert.
Das Jahr 2000 starteten Children Of Bodom mit der neuen Single ”Hate Me”. Resultat: Platz 1 der Charts und Gold-Status in den ersten Wochen der Veröffentlichung, mit anschließendem Platin-Status. Während die Single die finnischen Charts regierte, schlossen die Workaholics aus Finnland die Arbeiten zum neuen Meisterwerk ”Follow The Reaper” in Peter Tägtgren`s Abyss Studio ab. Veröffentlicht wurde ”Follow The Reaper” im Oktober 2000.
Das Album war eine geniale Mischung aus harten Riffs des Debüt-Albums, kombiniert mit den technischen Raffinessen vom ”Hatebreeder” Album. Das Beachtenswerteste des neuen Albums war jedoch, wie sehr die Band sich als Ganzes verbessert hat und damit die persönliche Arbeit zu einer Gesamtheit auf ein neues Level brachte.

Nach dem Release des ”Follow The Reaper”-Albums kehrten CoB zurück zu ihrem alten Kumpel und produzierten ihr neues Album mit Anssi Kippo in den Astia Studios. Das Ergebnis waren atemberaubend!

Auf dem Album “Hate Crew Deathroll”, welches im März 2003 veröffentlicht wurde, gingen Children Of Bodom konsequent ihren Weg, dem neuen nicht verschlossen! Das Songwriting erreichte eine weitere Stufe an Agressivität und Härte und stellte alles, was bisher gemacht wurde, in den Schatten.

Im Sommer des gleichen Jahres verlies Alexander Kuoppala die Band und wurde durch Roope Latvala ersetzt, dessen herausragende Gitarrenarbeit sich auf unzähligen Finnischen Metal Alben wiederfindet und ihn zum meist umjubelten Gitarristen des Landes macht. Roopes dynamischer Gitarrenstil und sein außergewöhnliches Gespür für Harmonien beeinflußte den Stil von CoB massiv in Richtung seiner 90iger Metalband STONE.

2004 präsentierte sich das neue Line-Up in Form einer 4-track EP und einer seperaten DVD-EP mit dem Titel ”Trashed, Lost & Strungout” und demonstrierte damit eine zukünftige musikalische Entwicklung der Band, rauher und härter, aber in der musikalischen Ausrichtung des Sounds von Children Of Bodom.

Die Zeit war reif für das vierte Album. Children Of Bodom verbarikatierten sich im Hästholmen Studio in Helsinki und arbeiteten mit dem Producer/Mixer Guru Mikko Karmila am neuen Album.
Das Resultat hieß: ”Are You Dead Yet?” und wurde im September 2005 über Universal Music weltweit mit phänomenalem Erfolg veröffentlicht. Die AYDY Shows rund um den Globus waren geladen von erbarmungsloser Energie und sorgten für Schlagzeilen. Viele der Shows in Europa, den USA, Australien und Japan sorgten für ausverkaufte Häuser!

Im Anschluß an die Tour folgte im Herbst 2006 die erste Live-DVD “Chaos Ridden Years – Stockholm Knockout Live”. Diese unglaubliche Show wurde im Arenan in Stockholm unter der Regie von Patric Ullaeus (u.a. auch In Flames, etc.) aufgezeichnet und avancierte zum erfolgreichsten DVD Release in Finnland und dem meist verkauften Live-Release 2006.

Dieser DVD Release verschaffte der Band eine Atempause, die Alexi Laiho dem Songwriting widmete. Als Teaser auf „Blooddrunk“ wurde „Tie My Rope“ aus dem Viva La Bands Sampler, 2007 in den USA veröffentlicht, beigefügt.

Im Oktober 2007 betraten CoB dann endlich die Petrax-Studios in den Wäldern von Hollola, Finnland. Gestrandet weit draußen auf dem Lande, fern jeder großen Stadt, startete die Band zusammen mit ihrem Produzenten Mikko Karmila mit den Aufnahmen zum neuen Album „Blooddrunk“. Beim recorden der Vocals holte man sich Unterstützung von Peter Tägtgren.

„Blooddrunk“ beinhaltet 9 Killer-Tracks und zeigt CoB erneut von einer noch härteren und schnelleren Gangart. Das neue Werk ist „technischer“ und gnadenloser als jedes zuvor veröffentlichte CoB Material.

Das Video zur ersten Single “Blooddrunk” wurde unter der Regie der deutschen Video-Direktorin Sandra Marschner, Katapult Fimproduktion GmbH in Potsdam gedreht.

Mit neuem Album im Gepäck begeben sich CoB nun in Kürze auf Welttournee. Die Vorbereitung dazu laufen auf Hochtouren. Gestartet wird die Tour in den USA. In Europa werden Children Of Bodom dann gegen Ende 2008 erwartet. Die einzige Show in Europa, im ersten Halbjahr 2008, findet im Londoner Astoria statt und ist schon seit Ende letzten Jahres ausverkauft.

CoB haben einen langen, steinigen Weg hinter sich, aber stehen heute Aufrecht in der „all time extreme metal hall of fame“, gleichermaßen respektiert von begeisterten Fans und Bandkollegen.

Es ist nicht nur die Präzision, sondern vielmehr die tollwütige Metal Leidenschaft, die CoB einzigartig in ihrem Handwerk macht!

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