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Chickenfoot (Bonus Track Edition)
 
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Chickenfoot (Bonus Track Edition)

5. Juni 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. Juni 2009
  • Label: earMUSIC
  • Copyright: 2009 edel entertainment GmbH
  • Gesamtlänge: 1:02:08
  • Genres:
  • ASIN: B002ZJFMVG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.977 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER auf 3. Juni 2009
Format: Audio CD
Die beste Künstlerbiografie schreibt eine erfolgreiche Karriere, auf die man bereits zurückblicken kann. Eben diesen Umstand machen sich immer wieder neu formierte Supergroups zu nutze und rühmen sich mit Titeln und Tonträgern, die sie einst in einem Land vor unserer Zeit eingespielt haben. Doch nicht selten geht dieser Schuß nach hinten los. Aber Sarkasmus beiseite - im Falle von "Chickenfoot" wählt man nicht nur einen, aus Marketingsicht, wenig reißerischen Namen, sondern hat es auch sonst nicht nötig sich erst über ein neues, kommerziell aufgezogenes Bandprojekt zu profilieren. Drummer Chad Smith ist mit den "Red Hot Chili Peppers" immer noch dick im Geschäft, Sammy Hagar und Michael Anthony haben sich mit "Van Halen" ihre Sporen verdient und Nachfolger inspiriert, sowie Gitarrenvirtuose und Kurzzeitmitglied von "Deep Purple" Joe Satriani, der seine ganz eigene Musikgeschichte geschrieben hat. Hier treffen Vollblutmusiker aufeinander, die es gemeinsam noch einmal wissen möchten.

Spaß steht dabei im Vordergrund und so glänzt das selbst betitelte Debüt mit ausgelassener Spielfreude und zünftiger Gangart. Ob nun Rock'n'Roll oder doch Hard Rock - "Chickenfoot" wandeln auf Led Zeppelins Spuren ohne diese aber mit ihren eigenen verwischen zu können. Dennoch lebt das Album von der individuellen Klasse der Einzelnen, die sich gekonnt zu einem größeren Ganzen zusammenfügen. Im Schnitt mit 5 Minuten Länge befindet sich lediglich 1 Ballade (Learning to fall) unter den 11 Songs.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Conrad auf 14. Juli 2009
Format: Audio CD
Um es kurz zu machen: Chickenfoot klingt wie eine gelungene Mischung aus Van Halen und Joe Satriani, was bei den Bandmitgliedern nicht verwundert. Eingängige Riffs, Harmoniegesang wie zu den besten Van Halen-Zeiten und schöne Satrianisoli. Wer etwas Innovatives erwartet ist hier falsch, wer aber Spitzenrock alter Schule mag ist genau richtig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 16. September 2009
Format: Audio CD
Mit den sogenannten Supergroups, die sich immer mal wieder im Rockbusiness zusammentun, ist das ja so eine Sache. Es raufen sich mehrere (Ex-)Mitglieder von erfolgreichen Bands zusammen, um gemeinsam eine Band zu gründen. Oft sind diese Bands dann nach einem Album wieder Geschichte. Die aktuellste dieser Supergroups sind Chickenfoot. Die Band mit dem ungewöhnlichen Namen besteht aus den ehemaligen Van Halen Mitgliedern, Sammy Hagar und Michael Anthony, sowie dem Gitarrenvirtuosen Steve Vai und Red Hot Chilli Peppers Drummer Chad Smith. Glaubt man den Äusserungen von Gitarrero Satriani, dann dürfte das selbstbetitelte Debüt Album der Hühnerfüße, nicht die letzte Veröffentlichung sein. Und wenn man sich dieses Album mal zu Gemüte geführt hat, dann kann man das auch nur hoffen. Denn hier wird Mainstream Stadion Rock par Excellence geboten, quasi der Soundtrack für den Sommer 2009.

Natürlich werden viele Fans der Protagonisten ihre Erwartungen an dieses Album haben, einige werden wohl erwarten hier auf Van Halen Sounds zu treffen, oder auf Satrianis Gitarrenakrobatik und lässige Red Hot Chilli Peppers Songs. Irgendwie trifft das auch alles zu, und irgendwie auch nicht. Chad Smith grooved wie die Sau, Hagar und Anthony bringen natürlich ein wenig Van Halen Feeling ein, aber die größte Überraschung für mich ist Joe Satriani. Er verzichtet komplett auf Gitarrengekniedel und spielt sehr banddienlich. Tolle Rhythmusarbeit und hervorragende Gitarrensoli die perfekt zu den Songs passen!

Der erste Song "Avenida Revolution" ist auch gleich der einzige Song auf den Album, der mich etwas langweilt, irgendwie schafft die Band es nicht hier schon den Motor anzuwerfen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wile E. auf 24. Juni 2009
Format: Audio CD
Als ich hörte, dass Joe Satriani, Michael Anthony, Chad Smith und Sammy Hager ein Bandprojekt starten, dachte ich mir: Das könnte was werden.
Als ich hörte, dass die Musik, die sie machen wollen, einen touch von Led Zeppelin haben soll, dachte ich mir: Das wird auf jeden Fall was werden.
Als ich hörte, dass die Jungs sich Chickenfoot nennen, dachte ich mir: Äh...Was?

Nun steht das selbstbetitelte Album in meinem CD-Regal, die Scheibe selber liegt in Fach 2 meines 3-fach-CD-Players.

Nun muss ich anmerken, dass ich mich bestimmt nicht davon beeindrucken lasse, dass ein paar berühmte Namen sich zusammenschließen. Aber ich bin großer Sympathisant von Chad Smith. Und dass der Herr Satriani ein toller Gitarrist ist, ist auch nichts Neues. Den Namen Chickenfoot hatte ich ohnehin schnell in mein Herz geschlossen und als ich auch noch 'Oh Yeah' gehört habe, war mir klar: Die Platte kauf ich mir.
Wenngleich ich sie mir ohne die allzu großen Erwartungen gekauft habe. Und die wurden dann auch erfüllt.
Diese Platte erfindet nichts, aber auch gar nichts neu. Ein Vergleich mit Led Zeppelin (der wohl nur im Suff geäußert wurde - Gott sei Dank!) grenzt schon an Frevel. Keine Spur von Zeppelin, schon eher ein Bisschen AC/DC. Und das kann man nun wirklich nicht vergleichen.
Aber bitte nicht falsch verstehen: Schlecht ist das Album keineswegs.
Aber es ist eben auch nichts Besonderes. Guter, wenn auch längst bekannter Rock. Kaum Einflüsse anderer Musikstile. Ein Hauch von Standard. Satrianis Gitarrensolis plätschern zeitweise ein wenig dahin, Anthonys Bass fügt sich gut ein - und hat hin und wieder einen kleinen Auftritt.
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