Fashion Sale Jetzt informieren reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Learn More Microsoft Surface Hier klicken Eukanuba Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
103
4,2 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

VINE-PRODUKTTESTERam 26. September 2005
Als der Film zum ersten Mal auf DVD erschien, habe ich mich gewundert, daß zu so einem aktuellen Film die Extras eher dürftig ausgefallen sind. Und ich hatte da so eine Ahnung... ...und fühle mich nun bestätigt. Aber was soll`s !!!
Diese gelungene Musical-Verfilmung mit der schmissigen Musik von John Kander & Fred Ebb hat einfach eine "Special Edition" verdient - besonders mit diesem grandiosen Cast.
Während ich bei Richard Gere und Renée Zellweger verwundert über die ungeahnten Talente den Kopf schüttelte, blieb mir bei der Performance von Cathrine Zeta-Jones einfach die Luft weg: Welch eine Powerfrau !!!
Aber auch die restliche Besetzung kann sich sehen und vorallem hören lassen: Queen Latifah gibt eine sinnlich gerundete und ebenso üppig-ordinäre Mama Morton. John Reilly kämpft als Amos um die Aufmerksamkeit von Roxie, die des Publikums ist ihm gewiss. In einer klitzekleinen Nebenrolle entdeckt der Zuschauer sogar Chita Rivera, Broadways 1. Velma Kelly (näheres bei den Extras).
Apropos - die Extras bieten eine Menge Infos: gestrichene Szenen, Featurettes über Produktionsdesigne und Kostüme, die Geschichte von "Chicago" und etliches mehr, das sich lohnt.
Darum wie gesagt: Was soll`s !!! Dann greife ich eben nochmals in die Tasche und gönne mir diese "Special Edition"
0Kommentar| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2013
Der Film ist toll gemacht, die Schauspieler spielen und singen gut!
Wer Musicals mag, wird hier seine Freude haben.
Aber leider muss ich 2 Sterne abziehen, da das Bild zum Teil total
rauschig ist. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich gedacht,
ich habe die DVD eingelegt. Sehr schade!
33 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2013
Eines vorweg: der Film ist kein Gangsterfilm im klassischen Sinn. Genau das nahm ich an, als ich ihn mir kaufte. Es ist ein verfilmtes Musical. Wem das aber gefällt, der bekommt einen wirklich tollen Film mit tollen Tanzeinlagen und einer guten Story.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2013
Ein absoluter Genuß ob für s Auge oder der Ohren, die Hauptdarsteller singen oder performen ihre Rolle sehr gut ( außer Richard Gere der tanzt nicht selbst, aber wer erwartet das auch). Die Features sind auch o.K., nicht überragend, aber es wird einem erklärt warum es zu dieser Fassung des Musicals kam.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2015
......und natürlich " 5 STARS " für diese klasse Verfimung. ABER WAS IST DAS FÜR EINE HD UMSÄTZUNG? ?? Das Bild ist bestenfalls VHS Qualität. Selbst die DVD ist besser. Es krisselt und man hat eindeutig nicht bearbeitet für diese Blu Ray. Der Sound ist jedoch besser als der der DVD . Auch wenn Richard Gere immer noch nicht singen kann sind Zeta Jones und Zelllweger einfach ne Traum. Das reicht aber nicht für eine HD feeling. Sehr schade. Wer die DVD hat braucht die Blu Ray sich nicht zulegen . Ok war nun billig die Blu Ray. Genauso wie diese UMSÄTZUNG. 2 Sterne deswegen für die Europäische Blu-Ray. Da ich ein Fan dieses Filmes bin habe ich die US Blu-Ray bestellt. Neu gemastert und abgetastet .StudioCanal sollte sich diese HD Version als Beispiel nehmen. So geht es .
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. August 2003
Wenn es der letzte direkte Vorgänger „Moulin Rouge" mit Pop-Crossover und zeitgemäßerer Inszenierung versucht hat, dann bleibt „Chicago" beim sicheren Leisten des klassischen Musical-Movies. Eine raffinierte kleine Geschichte, viel zynischer Humor, ein mitreißender Bühnenscore, ergänzt durch ein paar Extrastücke und eine Flut visueller Eindrücke.
„Chicago", das ist keine rumsuppende Lovestory im Gangstermilieu, sondern ein fiese, kleine Geschichte rund um zwei Mörderinnen, die sich einem rampenlichtgeilen Anwalt anvertrauen, der sie gekonnt theaterhaft zu Medienruhm und aus dem Knast bringt, bis ihre 15 Minuten Ruhm um sind.
Renee Zellweger und Catherine Zeta-Jones sind die beiden fiesen Damen, wobei letztere ihre Schwester und ihren Mann beim Seitensprung meuchelte, während Zellweger von einem Nobody aus Ruhmsucht sexuell ausgenutzt wurde und zur Waffe griff.
Vollkommen ohne unnötigen Schwulst setzt Regisseur Rob Marshall das in Szene, konzentriert sich auf die Bühnenshow und ergänzt sie lediglich filmisch. Die Story zählt, die Lieder bebildern sie nur und jedes von ihnen hat ihre Bedeutung.
Der Film spielt hauptsächlich im Zellenblock des Gefängnisses und im Gerichtssaal, wobei für die Musiknummern die gängigen Sets (in etwa Zellenblock oder Aufenthaltsraum) plötzlich in anderes (blaues oder rotes vorzugsweise) Licht getaucht werden und durch die Zusatzinstallation von Leuchten oder Lampen ein glamourösen Anstrich erhalten. Teilweise wechselt das reale Geschehen auch auf eine eigene Nachtclubebene, in der sich die Chefaufseherin dann als „Fat Lady sings" produziert oder der Anwalt an Hunderten von Schnüren die Puppen bzw. die Reporter tanzen läßt.
Was an Chicago gefällt, ist der Schmiß und der Drive, der nicht nur hinter der Partitur steckt, gepaart mit ungeheurer Energie und Spiellaune einer saumäßig gut aufgelegten Besetzung.
John C.Reilly ist ein wunderbar trauriger Niemand, Latifah majestätisch gut bei Stimme (auch wenn sie nur einmal singen darf), Gere knödelt sich zwar einen ab, wenn er mal singen muß, kann dafür aber beachtlich steppen, während ihm der Spaß aus jeder Pore trieft. Was Zeta-Jones an Sing- und Tanzarbeit bewältigt, gewürzt mit purem Sex, zieht nicht nur Jane Fondas Fitneßvideos die Schuhe aus, sondern dürfte auch Demi Moore für ihre peinliche „Striptease"-Tanzvorführung jaulend im Schrank verschwinden lassen.
Zellweger dagegen spaltet sicher die Massen, denn einerseits ist sie nicht überall beliebt, andererseits spielt sie auch noch ein sensationgeilen Blö(n)dchen, die nicht eben sympathisch wirkt auf Dauer. Aber weil es genau um so eine Figur geht, hat sie es nun mal voll drauf. Taye Diggs ist sozusagen Bandleader und Zeremonienmeister und kündet aus dem Off oder als Silhouette jede Nummer an.
Damit wird „Chicago" zum Präzedenzfall für Filmmusicals, da diese eben nicht ein klebrige Liebesgeschichte erzählen und fröhliche Heiterkeit mit Tragik mischen müssen, sondern einfach rabenschwarzhumorig und bissig sein dürfen, so daß „grell" nicht gleich „überzogen" ist.
Ob es längerfristigen Wert für die Filmgeschichte hat, mag umstritten sein („Braveheart" hatte das wohl auch kaum...), aber auf technischem und schauspielerischen Gebiet ist der Film halt absolute Oberklasse. Nun müßte sich nur noch das Mainstreampublikum auf einen Film einlassen, der seine Songs untertitelt und keinen sympathischen Charakter hat. Haie, Aasgeier, Schlampen - That's Chicago!
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2013
Die großartige Leinwand-Umsetzung eines großartigen Musicals !!
"Chicago" vereint grandiose 20er Jahre Jazzmusik mit einer intelligenten und gesellschaftskritischen Story, die den Zuschauer bis zu Letzt hoffen und mitfiebern lässt. Ein Muss für jeden Musical-Fan und Liebhaber guten Kinos !!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2016
Was kann man zu Chicago noch sagen? Absolut klasse! Spitzen Cast, Spitzen Kostüme, Spitzen Musik, Spitzen Choreografie!!! Einziger Einwand: An der einen oder anderen Stelle etwas zu langatmig. Aber insgesamt absolut gelungen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2016
Ein geniales Musical, tolle Geschichte, spannend, und die Musik unschlagbar. Hätte ich der Zellwegger und Zeta-Jones nicht zugetraut. Queen Latifah als Gefängniswärterin unglaublich gut. Ein Highlight!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Chicago in den 1920-er Jahren. Roxie Hart (Renée Zellweger) würde alles dafür tun, ins Showbusiness zu kommen. Doch sie muss erkennen, dass ihr Liebhaber sie nur mit leeren Versprechungen erobert hat und erschießt ihn kurzerhand. Im Frauengefängnis trifft sie auf ihr großes Idol Velma Kelly (Catherine Zea-Jones), die vor einem Monat wegen Doppelmordes an ihrem treulosen Mann und ihrer Schwester verhaftet wurde. Mit Hilfe der Gefängnisaufseherin wird für beide der selbstverliebte Staranwalt Billy Flynn (Richard Gere) gewonnen, der noch nie einen Prozess mit einem weiblichen Klienten verloren hat ...

Bob Fosse (1927-1987) schrieb das Musical als Satire über Reichtum und Ruhm um jeden Preis 1975 für den Broadway, wo er es auch selbst inszenierte. Eine geplante Verfilmung mit Liza Minelli und Goldie Hawn in den Hauptrollen wurde immer wieder verschoben und geriet nach dem frühen Tod des CABARET-Regisseurs zunächst in Vergessenheit. Rob Marshall (*1960) hat mit seinem Kinodebüt einen stilistisch Fosses Vorstellungen (man denke an die Tanzszenen in ALL THAT JAZZ (1979)) sichtbar entsprechenden Film vorgelegt, der auch hinsichtlich der großartigen Besetzung der Hauptrollen zu überzeugen vermag. Songs und Tanzsequenzen konnten perfekt in die Handlung integriert werden. Den mit 54 Millionen Dollar sehr hohen Kosten standen an den amerikanischen Kinokassen Einnahmen in Höhe von 170 Millionen Dollar gegenüber. In 13 Kategorien nominiert, erhielt CHICAGO 1983 sechs Oscars - unter anderem für den besten Film.

STUDIOCANAL veröffentlicht in der anlässlich der Oscarverleihung kreierten "Award Winning Collection" mit verändertem Coverdesign erneut die bereits 2011 vorgelegte Blu-ray. Die Disc enttäuscht mit einer Bildqualität, die für einen 2002 produzierten Film kaum mit schlecht erhaltenem Material gerechtfertigt werden kann. Das in zahlreichen Szenen deutlich verrauschte und selten an HD erinnernde Bild legt nahe, dass auf eine digitale Neuabtastung verzichtet wurde. Deutsche, englische und französische Tonspur überzeugen mit DTS-HD MA 5.1. Optional sind Untertitel in den genannten Sprachen (Englisch für HG) vorhanden. Eine separate Untertitelspur für die übersetzten Songtexte (die für die Handlung durchaus bedeutsam sind) wurde nicht angelegt. Die Extras bieten mit "Hinter den Kulissen" (2003, 29 min) ein TV-Special anlässlich des Kinostarts sowie ein Making of (2005, 28 min), in dem auch über die erfolgreiche Broadway-Inszenierung 1975 berichtet wird. Der Audiokommentar mit Regisseur Rob Marshall und Drehbuchautor Bill Condon verfügt nur über französische Untertitel - obwohl auf der DVD von Buena Vista deutsche Untertitel vorhanden waren. Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden.

Fazit: 5 Sterne für das furiose Musical und 3 Sterne für die enttäuschende Blu-ray ergeben 4 Sterne in der Gesamtwertung.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,76 €