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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ich hab` es doch geahnt *****,
Von
Rezension bezieht sich auf: Chicago [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
Als der Film zum ersten Mal auf DVD erschien, habe ich mich gewundert, daß zu so einem aktuellen Film die Extras eher dürftig ausgefallen sind. Und ich hatte da so eine Ahnung... ...und fühle mich nun bestätigt. Aber was soll`s !!!Diese gelungene Musical-Verfilmung mit der schmissigen Musik von John Kander & Fred Ebb hat einfach eine "Special Edition" verdient - besonders mit diesem grandiosen Cast. Während ich bei Richard Gere und Renée Zellweger verwundert über die ungeahnten Talente den Kopf schüttelte, blieb mir bei der Performance von Cathrine Zeta-Jones einfach die Luft weg: Welch eine Powerfrau !!! Aber auch die restliche Besetzung kann sich sehen und vorallem hören lassen: Queen Latifah gibt eine sinnlich gerundete und ebenso üppig-ordinäre Mama Morton. John Reilly kämpft als Amos um die Aufmerksamkeit von Roxie, die des Publikums ist ihm gewiss. In einer klitzekleinen Nebenrolle entdeckt der Zuschauer sogar Chita Rivera, Broadways 1. Velma Kelly (näheres bei den Extras). Apropos - die Extras bieten eine Menge Infos: gestrichene Szenen, Featurettes über Produktionsdesigne und Kostüme, die Geschichte von "Chicago" und etliches mehr, das sich lohnt. Darum wie gesagt: Was soll`s !!! Dann greife ich eben nochmals in die Tasche und gönne mir diese "Special Edition" Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Meisterwerk!! Trägt seine Oscars vollkommen zurecht!!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chicago (DVD)
Wenn es der letzte direkte Vorgänger „Moulin Rouge" mit Pop-Crossover und zeitgemäßerer Inszenierung versucht hat, dann bleibt „Chicago" beim sicheren Leisten des klassischen Musical-Movies. Eine raffinierte kleine Geschichte, viel zynischer Humor, ein mitreißender Bühnenscore, ergänzt durch ein paar Extrastücke und eine Flut visueller Eindrücke.„Chicago", das ist keine rumsuppende Lovestory im Gangstermilieu, sondern ein fiese, kleine Geschichte rund um zwei Mörderinnen, die sich einem rampenlichtgeilen Anwalt anvertrauen, der sie gekonnt theaterhaft zu Medienruhm und aus dem Knast bringt, bis ihre 15 Minuten Ruhm um sind. Renee Zellweger und Catherine Zeta-Jones sind die beiden fiesen Damen, wobei letztere ihre Schwester und ihren Mann beim Seitensprung meuchelte, während Zellweger von einem Nobody aus Ruhmsucht sexuell ausgenutzt wurde und zur Waffe griff. Der Film spielt hauptsächlich im Zellenblock des Gefängnisses und im Gerichtssaal, wobei für die Musiknummern die gängigen Sets (in etwa Zellenblock oder Aufenthaltsraum) plötzlich in anderes (blaues oder rotes vorzugsweise) Licht getaucht werden und durch die Zusatzinstallation von Leuchten oder Lampen ein glamourösen Anstrich erhalten. Teilweise wechselt das reale Geschehen auch auf eine eigene Nachtclubebene, in der sich die Chefaufseherin dann als „Fat Lady sings" produziert oder der Anwalt an Hunderten von Schnüren die Puppen bzw. die Reporter tanzen läßt. Was an Chicago gefällt, ist der Schmiß und der Drive, der nicht nur hinter der Partitur steckt, gepaart mit ungeheurer Energie und Spiellaune einer saumäßig gut aufgelegten Besetzung. Damit wird „Chicago" zum Präzedenzfall für Filmmusicals, da diese eben nicht ein klebrige Liebesgeschichte erzählen und fröhliche Heiterkeit mit Tragik mischen müssen, sondern einfach rabenschwarzhumorig und bissig sein dürfen, so daß „grell" nicht gleich „überzogen" ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wer hätte das gedacht!?,
Von
Rezension bezieht sich auf: Chicago (DVD)
Da der Inhalt des Films hier schon hinlänglich skizziert wurde, will ich mich nicht mit einer Beschreibung aufhalten.Aber ich finde es sehr bemerkenswert, dass die Hauptdarsteller dieses Films (Renée Zellweger, Cathrine Zeta-Jones und speziell Richard Gere) sämtliche Gesangs- und vor allem auch die Tanzszenen selbst gespielt haben. Während des Films ging mir die Frage nicht aus dem Kopf, an welchen Stellen wohl Doubles eingesetzt waren, denn dass die pummelige "Bridget Jones" oder charming Richard super tanzen und singen hat mich echt überrascht. Aber im "Making of" war zu sehen, wie die Drei mit viel Spaß alles selber machen. Schaut Euch den Film mal an, wenn Ihr Spaß an Musicals à la "Moulin rouge" habt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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