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Chicago [Blu-ray] [UK Import]
 
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Chicago [Blu-ray] [UK Import]

 Nicht geprüft   Blu-ray
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Format: Import
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Französisch, Spanisch
  • Region: Region B/2
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Disney
  • Erscheinungstermin: 12. November 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000VZZSHY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.146 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Diese Kinoversion von Chicago, dem ewigen Renner auf der Musical-Bühne, ist ein Ausstattungsfilm, in dem sich eine Gesangs- beziehungsweise Tanzeinlage an die nächste reiht. Sie könnte sehr wohl ein willkommenes Revival des Musicals als populäres Filmgenre einleiten.

Nachdem der Liebhaber des Möchtegern-Stars Roxie (Renee Zellweger) ermordet wird, wird sie zusammen mit der berühmtesten singenden Mörderin Chicagos, Velma (Catherine Zeta-Jones), eingelocht. Mit ihr wetteifert sie um die Gunst des besten Anwaltes der Stadt, Billy Flynn (Richard Gere). Angezogen durch die besonderen Umstände von Roxies Fall (nämlich, dass sie die süßeste Killerin ist, die je Chicago ihre Aufwartung machte), bietet ihr Flynn einen Vorgeschmack von Ruhm, und ihr Traum vom Singen auf der Bühne wird dem Geschehen gegenübergestellt.

Die Adaption von Chicago als Film ist dank der nahtlosen Verschmelzung von Traumsequenzen à la Dennis Potter mit der Handlung durchaus gelungen. Obwohl die Bühnenversion sehr sparsam mit dem Bühnenbild umgeht, wurde hier der Film-Set stark von Moulin Rouge beeinflusst, dem einzigen erfolgreichen Musical jüngster Zeit. Schwerer Samt und Draperien verleihen der finsteren Unterwelt der Clubs im Chicago der 20er-Jahre eine Atmosphäre von edler Pracht. Die große Frage lautet aber: Bringen es die Filmschauspieler auch als Darsteller?

Überraschenderweise ist es Zellweger, die sich in ihrem Part am sichersten zu fühlen scheint -- trotz ihres etwas unbeholfenen Tanzens. Zeta-Jones wirkt trotz ihrer Bühnenausbildung eine Spur zu maskulin, um als 20er-Jahre-Modepuppe glaubhaft rüberzukommen -- zudem fehlt es ihr an dem notwendigen Schwung. Eins muss man ihr allerdings zugestehen: Als Starlet-Hexe ist sie durchaus glaubhaft. Gere kommt mit seiner Stepptanz-Sequenz kaum besser weg (glücklicherweise halten sich seine Gesangs- und Tanzeinlagen in Grenzen). Wer aber nun wirklich allen die Show stiehlt, das ist Queen Latifah: Ihre Rolle als Zellen-Oberin wie auch ihr Gesang sind einfach perfekt. Vor allen Dingen aber wird Ihnen dieser Film Appetit auf das Original auf der West-End-Bühne machen. --Nikki Disney

Video Jakob Kurzinhalt

"Die naive Roxy Hart tötet auf dem Weg zum Ruhm ihren Liebhaber, der sie ausgenutzt hat. Im Gefängnis trifft Roxy auf ihr angebetetes Vorbild - die Sängerin Velma, die Ehemann und Schwester erschoss, als sie deren Verhältnis entdeckte. Während es mit Velmas Karriere bergab geht, wird die Presse plötzlich auf Roxy aufmerksam."

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich hab` es doch geahnt ***** 26. September 2005
Von A. Kück VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Als der Film zum ersten Mal auf DVD erschien, habe ich mich gewundert, daß zu so einem aktuellen Film die Extras eher dürftig ausgefallen sind. Und ich hatte da so eine Ahnung... ...und fühle mich nun bestätigt. Aber was soll`s !!!
Diese gelungene Musical-Verfilmung mit der schmissigen Musik von John Kander & Fred Ebb hat einfach eine "Special Edition" verdient - besonders mit diesem grandiosen Cast.
Während ich bei Richard Gere und Renée Zellweger verwundert über die ungeahnten Talente den Kopf schüttelte, blieb mir bei der Performance von Cathrine Zeta-Jones einfach die Luft weg: Welch eine Powerfrau !!!
Aber auch die restliche Besetzung kann sich sehen und vorallem hören lassen: Queen Latifah gibt eine sinnlich gerundete und ebenso üppig-ordinäre Mama Morton. John Reilly kämpft als Amos um die Aufmerksamkeit von Roxie, die des Publikums ist ihm gewiss. In einer klitzekleinen Nebenrolle entdeckt der Zuschauer sogar Chita Rivera, Broadways 1. Velma Kelly (näheres bei den Extras).
Apropos - die Extras bieten eine Menge Infos: gestrichene Szenen, Featurettes über Produktionsdesigne und Kostüme, die Geschichte von "Chicago" und etliches mehr, das sich lohnt.
Darum wie gesagt: Was soll`s !!! Dann greife ich eben nochmals in die Tasche und gönne mir diese "Special Edition"
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
Wenn es der letzte direkte Vorgänger „Moulin Rouge" mit Pop-Crossover und zeitgemäßerer Inszenierung versucht hat, dann bleibt „Chicago" beim sicheren Leisten des klassischen Musical-Movies. Eine raffinierte kleine Geschichte, viel zynischer Humor, ein mitreißender Bühnenscore, ergänzt durch ein paar Extrastücke und eine Flut visueller Eindrücke.

„Chicago", das ist keine rumsuppende Lovestory im Gangstermilieu, sondern ein fiese, kleine Geschichte rund um zwei Mörderinnen, die sich einem rampenlichtgeilen Anwalt anvertrauen, der sie gekonnt theaterhaft zu Medienruhm und aus dem Knast bringt, bis ihre 15 Minuten Ruhm um sind.

Renee Zellweger und Catherine Zeta-Jones sind die beiden fiesen Damen, wobei letztere ihre Schwester und ihren Mann beim Seitensprung meuchelte, während Zellweger von einem Nobody aus Ruhmsucht sexuell ausgenutzt wurde und zur Waffe griff.
Vollkommen ohne unnötigen Schwulst setzt Regisseur Rob Marshall das in Szene, konzentriert sich auf die Bühnenshow und ergänzt sie lediglich filmisch. Die Story zählt, die Lieder bebildern sie nur und jedes von ihnen hat ihre Bedeutung.

Der Film spielt hauptsächlich im Zellenblock des Gefängnisses und im Gerichtssaal, wobei für die Musiknummern die gängigen Sets (in etwa Zellenblock oder Aufenthaltsraum) plötzlich in anderes (blaues oder rotes vorzugsweise) Licht getaucht werden und durch die Zusatzinstallation von Leuchten oder Lampen ein glamourösen Anstrich erhalten. Teilweise wechselt das reale Geschehen auch auf eine eigene Nachtclubebene, in der sich die Chefaufseherin dann als „Fat Lady sings" produziert oder der Anwalt an Hunderten von Schnüren die Puppen bzw. die Reporter tanzen läßt.

Was an Chicago gefällt, ist der Schmiß und der Drive, der nicht nur hinter der Partitur steckt, gepaart mit ungeheurer Energie und Spiellaune einer saumäßig gut aufgelegten Besetzung.
John C.Reilly ist ein wunderbar trauriger Niemand, Latifah majestätisch gut bei Stimme (auch wenn sie nur einmal singen darf), Gere knödelt sich zwar einen ab, wenn er mal singen muß, kann dafür aber beachtlich steppen, während ihm der Spaß aus jeder Pore trieft. Was Zeta-Jones an Sing- und Tanzarbeit bewältigt, gewürzt mit purem Sex, zieht nicht nur Jane Fondas Fitneßvideos die Schuhe aus, sondern dürfte auch Demi Moore für ihre peinliche „Striptease"-Tanzvorführung jaulend im Schrank verschwinden lassen.
Zellweger dagegen spaltet sicher die Massen, denn einerseits ist sie nicht überall beliebt, andererseits spielt sie auch noch ein sensationgeilen Blö(n)dchen, die nicht eben sympathisch wirkt auf Dauer. Aber weil es genau um so eine Figur geht, hat sie es nun mal voll drauf. Taye Diggs ist sozusagen Bandleader und Zeremonienmeister und kündet aus dem Off oder als Silhouette jede Nummer an.

Damit wird „Chicago" zum Präzedenzfall für Filmmusicals, da diese eben nicht ein klebrige Liebesgeschichte erzählen und fröhliche Heiterkeit mit Tragik mischen müssen, sondern einfach rabenschwarzhumorig und bissig sein dürfen, so daß „grell" nicht gleich „überzogen" ist.
Ob es längerfristigen Wert für die Filmgeschichte hat, mag umstritten sein („Braveheart" hatte das wohl auch kaum...), aber auf technischem und schauspielerischen Gebiet ist der Film halt absolute Oberklasse. Nun müßte sich nur noch das Mainstreampublikum auf einen Film einlassen, der seine Songs untertitelt und keinen sympathischen Charakter hat. Haie, Aasgeier, Schlampen - That's Chicago!

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer hätte das gedacht!? 10. Dezember 2006
Von M. Wolter
Format:DVD
Da der Inhalt des Films hier schon hinlänglich skizziert wurde, will ich mich nicht mit einer Beschreibung aufhalten.

Aber ich finde es sehr bemerkenswert, dass die Hauptdarsteller dieses Films (Renée Zellweger, Cathrine Zeta-Jones und speziell Richard Gere) sämtliche Gesangs- und vor allem auch die Tanzszenen selbst gespielt haben.

Während des Films ging mir die Frage nicht aus dem Kopf, an welchen Stellen wohl Doubles eingesetzt waren, denn dass die pummelige "Bridget Jones" oder charming Richard super tanzen und singen hat mich echt überrascht. Aber im "Making of" war zu sehen, wie die Drei mit viel Spaß alles selber machen.

Schaut Euch den Film mal an, wenn Ihr Spaß an Musicals à la "Moulin rouge" habt.
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Chicago - Filmrezension
CHICAGO ' FILMREZENSION

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Vor 19 Tagen von Azal A. veröffentlicht
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Chicago in den 20er Jahren: Die unbedeutende Roxie Hart erschießt ihren Liebhaber, da er ihr versprochen hat sie als Star groß rauszubringen, in Wirklichkeit aber nur... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Bücher-Liebhaberin veröffentlicht
Fantastic!
After hearing so much about it I HAD to buy this DvD and watched it as soon as my parcel arrived. The movie's FANTASTIC, for everybody who adores musicals, it's the PERFECT movie. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von J. M. veröffentlicht
Bombastisch inszenierte, mitreißende Roaring-Twenties-Tanzreview
Bombastisch inszenierte, mitreißende Song&Dance-Revue von 2002 mit Catherine Zeta-Jones, Renée Zellweger, Richard Gere und Queen Latifah. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2009 von h.n.
Manchmal etwas unverständlich
Obwohl künstlerisch bestimmt sehr wertvoll der Film doch für den Normalverbraucher etwas zu abstrakt. Manchmal zu laut. In die Handlung muss man sich hineindenken.
Veröffentlicht am 9. Juni 2009 von Christina Halbig
Gibt besseres!!
ch bin eigentlich nicht wirklich ein Musical-Fan, da ich "Moulin Rouge" aber einfach nur fantastisch fand, habe ich mir auch mal Chicago angesehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2008 von mian
All. That. Jazz.
Chicago! Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones, Richard Gere "Billy Flynn" und Queen Latifah "Matron
Mama Morton" singen sich durch das harte Leben der 20er Jahre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2008 von Simon Kraus
Das Leben schreit nach Attraktion!!!
Das Musical Chicago als Film. Der größte Teil des Films ist Tanz und Musik. Das Leben in den 30 Jahren in Chicago. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2007 von Günther
Toll!
Ich bin ein großer Fan von Musicals und Musikfilmen, und dabei zählt Chicago sicherlich zu meinen Favoriten! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2007 von Stefanie Huber
Wow!
Ich hätte nicht gedacht, dass mir dieser Film so gut gefallen würde. Nachdem Moulin Rouge für mich eher eine Enttäuschung war, rechnete ich jedenfalls nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2007 von Chris
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