earlybirdhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More praktisch Siemens Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale
Chez Max und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Statt: EUR 18,90
  • Sie sparen: EUR 13,91 (74%)
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Chez Max ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Rheinberg-Books
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Chez Max Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2006

20 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 4,99
EUR 1,98 EUR 0,40
9 neu ab EUR 1,98 19 gebraucht ab EUR 0,40

Wird oft zusammen gekauft

  • Chez Max
  • +
  • Der heilige Eddy
Gesamtpreis: EUR 23,89
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 222 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (1. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257065361
  • ISBN-13: 978-3257065367
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 890.985 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jakob Arjouni, geboren 1964 in Frankfurt am Main, veröffentlichte Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Hörspiele. Er war 21 Jahre alt, als sein Frankfurter Privatdetektiv Kemal Kayankaya in ›Happy birthday, Türke!‹ zum ersten Mal ermittelte, ein hochgelobtes Debüt (1991 unter der Regie von Doris Dörrie verfilmt). Es folgten vier weitere Fälle, für ›Ein Mann, ein Mord‹ (dritter Fall) erhielt Jakob Arjouni 1992 den Deutschen Krimipreis. Seine Romane ›Hausaufgaben‹, ›Chez Max‹ und vor allem der Roman über einen ostdeutschen Nazimitläufer, ›Cherryman jagt Mister White‹, sind mittlerweile Schullektüre. Das Thema, das sich wie ein roter Faden durch Arjounis Werk zieht, ist die Auseinandersetzung mit Gewalt in all ihren Formen. Seine Leser liebten ihn für seine spannenden, scharfzüngigen, sprachlich unprätentiösen, witzigen und klugen Bücher. Sein Werk ist in 23 Sprachen erschienen. Er starb am 17. Januar 2013 in Berlin. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Peter Joham am 16. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Biedermann Max Schwarzwald ist etwas selbstgerecht und kein besonders interessanter oder gar beliebter Zeitgenosse des Jahres 2064. Als Deutscher in Paris betreibt er - welch Ironie - ein Gourmet Lokal. Dieses Etablissement kann er sich nur durch die Zuwendungen leisten, die er als sogenannter Ashcroft-Mitarbeiter des 11. Pariser Arrondissements für das Aufspüren künftiger Verbrechen und Verbrecher gegen Staat und Gesellschaft Eurasiens erhält. Im Gegensatz zu seinem erfolgreichen, ja beinahe genialen, chinesischen Partner Chen sind Maxens Leistungen als Aufklärer und Speerspitze der Verteidigung demokratischer Ordnung und humanistischer Werte gegen vermeintliche Terroranschläge nachgerade bescheiden. Erst als sich herausstellt, dass der glückliche Chen offenbar ein Doppelspiel treibt und mit den Terroristen von hinter dem Zaun Eurasiens konspiriert, beginnt Max zu großer Form aufzulaufen.

Herrlicher Roman über Totalitarismus, angesiedelt zwischen Orwell'schem 1984 und Minority Report, von der Idee her vielleicht nicht wirklich originell bzw. originär, allerdings sehr beeindruckend in der Ausführung mit aktuellen Bezügen. Bald verteilt der Leser seine Sympathien, doch Max lässt sich nicht beirren, wenn es darum geht, einen Maulwurf in den eigenen Reihen, Staatsfeind und Terroristen zur Strecke zu bringen.

Jakob Arjouni stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass er nicht bloss lustig-brutale Kayankaya-Krimis schreiben kann, sondern in Form und Inhalt gleichermaßen befriedigende Abhandlungen und Analysen über Staat, Gesellschaft und individuelle Moral. Man ist geneigt, diese Arbeit Arjounis (fast) an die Seite Kadares "Palast der Träume" zu stellen. Dass dem Autor stets der Schalk im Nacken sitzt, schadet kein bißchen. Für den ganz großen Wurf noch ein wenig zu novellenhaft, aber: Jedenfalls lesen und selbst beurteilen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchkolumne.de VINE-PRODUKTTESTER am 5. Dezember 2008
Format: Audio CD
"Chez Max" ist das Restaurant des Deutschen Max Schwarzwald - doch in Wirklichkeit auch nur ein Alibi für seine Arbeit für die geheime Sicherheitsorganisation Ashcroft. Im Jahr 2064 sieht nämlich alles etwas anders aus auf der Welt: durch einen Zaun trennt sich jetzt das Volk in Fortschritt oder Rückschritt, Luxus und Bequemlichkeit oder Armut und soziales Elend, Demokratie oder Diktatur. Doch sieht auch im euroasiatischen und nordamerikanischen Wohlstandsreich alles nicht so rosig aus, manche Teile der Bevölkerung planen den Aufstand im goldenen Käfig. Dagegen anzugehen ist Aufgabe von Max und seinem Kollegen Chen Wu, die ihre Freunde und Nachbarn ausspionieren und verraten sollen und dies bisher auch sehr erfolgreich getan haben. Doch kann Max in einer Welt von Verrat und Bespitzelung noch sicher sein, wer Freund und wer Feind ist?

Jakob Arjouni hat hier eine sehr spannende und kritische Utopie geschrieben und als Hörbuch unterhaltsam gelesen. Er will zum Nachdenken anregen und hat dies bei mir auf jeden Fall erreicht, ständig wollte sich in mir der Widerstand bilden und ich musste weiterhören - die ganzen 4,5 Stunden lang. Es ist ein toller Roman und eine vom Autor selbst sehr gut umgesetzte Hörbuchfassung - allerdings wohl nicht zum Autofahren geeignet, ich hätte vor Spannung keine Augen mehr für den Straßenverkehr gehabt. Sehr empfehlenswert und für mich ein guter Grund, weitere Romane von Arjouni zu lesen/hören!
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ramses101 am 11. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Arjouni denkt konsequent zu Ende, was momentan in allen (oder vielen) westlichen Gesellschaften angedacht wird: Weitestgehende Überwachung für vermeintlich optimale Terror-Prävention. Arjouni zeichnet meiner Meinung nach ein Bild, das mir so schräg gar nicht erscheinen will. Zumindest wenn ich von der die Erde teilenden Mauer absehe.

Es stimmt schon, die Darstellung des Protagonisten mit seinen völlig verqueren Sichten auf Moral, Pflicht und Werte erinnert stark an Joachim Linde, die Hauptperson aus „Hausaufgaben“. Aber warum auch nicht? Die in „Chez Max“ dargestellte Realität lebt schließlich auch von dieser verzerrten Wahrnehmung.

Leider ist der Roman insgesamt recht vorhersehbar – was nun nicht unbedingt zu den typischen Eigenschaften eines Arjouni-Romans zählt. Insgesamt nicht unbedingt sein Meisterwerk, aber immer noch ein Roman über dem Durchschnitt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT am 19. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Jakob Arjouni versucht sich mit seinem Roman "Chez Max" im Science-Fiction-Genre. Allerdings entwirft er keine düstere Zukunftsvision à la "1984", "Fahrenheit 451" oder "Blade Runner", sondern er gebraucht das Zukunftsszenario vor allem dazu, um sich satirisch über die gegenwärtigen politischen Zustände auslassen zu können (Bushs Krieg gegen den Terror). So setzt er viele witzige Pointen. Witzig ist auch die Geschichte von Max Schwarzwald, der nicht nur Chef eines Restaurants ist, sondern als Mitglied einer Geheimorganisation Verbrecher frühzeitig erkennen soll, bis er selbst zum Verräter wird. "Chez May" ist kein grosser Wurf, sondern eine nette, unterhaltsame Lektüre. Arjouni hat einfach eine gute, lockere Schreibe und er kann intelligente Geschichten erzählen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Broschiert
CHEZ MAX spielt im Jahr 2065 und ist dennoch kein klassischer SF-Roman, weil es (tatsächlich) weder eine technokratische noch eine gesellschaftliche Zukunftsvision unterbreitet. Es ist mehr eine Mischung aus Satire und handfester gesellschaftspolitischer Posse.

DIE STORY:

Wir schreiben das Jahr 2065. Es gibt eine „zweigeteilte“ Welt. Nach diversen Kriegen (Auslöser waren die Anschläge vom 11.09.2001) sind die USA wirtschaftlich ruiniert, werden von der „herrschenden“ Euroasiatischen Konföderation“, bestehend aus Europa und China, als Lieferant landwirtschaftlicher Produkte genutzt und für die Bevölkerung „in guter Erinnerung“ gehalten. Die von dem Rest der Welt ausgehende Gefahr für die „euroasiatische Wertegemeinschaft“ wurde kurzerhand durch einen die halbe Welt umspannenden unüberwindbaren Zaun „ausgeschlossen“. Weil aber auch von der Bevölkerung der Konföderation selbst natürlich Verstöße gegen die „euroasiatische Wertegemeinschaft“ drohen, ist die Eurosecurity, die zur sog. „Ashcroft-Organisation“ gehört, gegründet worden.

MAX SCHWARZWALD betreibt in Paris das Nobelrestaurant CHEZ MAX. Es dient ihm zur Tarnung. Eigentlich ist er ein „Ashcroft-Agent“ und mit Präventivaufgaben betraut. Er soll Verbrechen „aufdecken“ bevor sie begangen werden können. Dazu benötigt man ein gutes Maß an Menschenkenntnis und Beobachtungsgabe. Denn sobald sich bei seinen Mitbürgern erste Anzeichen einer künftigen illegalen Aktivität zeigen, soll MAX das zur Anzeige bringen, damit die Leute rechtzeitig („präventiv“) hinter „Schloß und Riegel“ gebracht werden können. Sein Gebiet ist ein Ausschnitt des 11. Arrondissements. Sein Partner ist CHEN WU.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen