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Chess Openings for Black, Explained: A Complete Repertoire
 
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Chess Openings for Black, Explained: A Complete Repertoire [Englisch] [Taschenbuch]

Lev Alburt , Roman Dzindzichashvili , Eugene Perelshteynis
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 552 Seiten
  • Verlag: Chess Info & Res Ctr; Auflage: Revised and Upd. (26. Januar 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1889323187
  • ISBN-13: 978-1889323183
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 16 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.020 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Lev Alburt
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Chess Openings for Black, Explained gives you a complete repertoire of carefully selected, interrelated openings. Three-time U.S. champion and master teacher Lev Alburt, along with his grandmaster co-authors, provides everything you need to know to defend with confidence against each and every one of White's first moves. This second edition is fully updated to reflect new developments in chess during the last three years, thoroughly grounding the player in the grandmaster-openings of modern chess, teaching you the opening that scores highest against White on a master level. Fully illustrated with two-color chess diagrams throughout.


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Autorengespann Alburt, Dzindihashvili und Perelshteyn präsentiert mit dem vorliegenden knapp 550 Seiten starken Buch ein komplettes Repertoire für den Nachziehenden. Dies basiert auf den beschleunigten Drachen gegen 1. e4, auf Nimzo- und Bogoindisch gegen 1. d4 und 1. ...c5 nebst 2. ...g6 gegen Aufbauten mit 1. Sf3 und 1. c4.

Man mag darüber spekulieren, ob es generell sinnvoll ist, ein Repertoire zu empfehlen, das auf so verschiedenen Bauernstrukturen basiert. Vielleicht wäre es besser, eine Art "Kortschnoi-Repertoire" zu empfehlen, das aus weissfeldrigen Aufbauten wie Französisch, Nimzo- und Damenindisch besteht - oder ein schwarzfeldriges
Repertoire a la Golubew, das sich aus dem Drachen und dem Königsinder zusammensetzt? Aber Schach ist glücklicherweise auch eine Frage der Vorlieben und des Geschmacks - und das ist gut so! Meine Erfahrung ist, dass d4-Spieler im allgemeinen eher Schwierigkeiten gegen dynamische Verteidigungen
haben, während e4-Spieler eher Probleme bei strategisch-statischen Aufbauten bekommen. Aber natürlich kann man das so nicht verallgemeinern - es war nur ein Gedanke zum grundsätzlichen Aufbau eines Repertoires anhand von Bauernstrukturen.

Besonders gut gefallen mir die Kapitel zum Nimzo- und Bogo-Inder, in denen viele neue Ideen, typische Pläne und Manöver vermittelt werden. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es Kurzzusammenfassungen und Beispiele für Fehlbehandlungen
der vorgestellten Systeme ("Memory Markers"); zu Beginn der Kapitel findet man eine Übersicht über die vorgestellten Eröffnungsvarianten, die meines Erachtens aber noch besser herausgestellt hätte werden können.

Was ist nun konkret zum empfohlenen Repertoire zu sagen? Ich würde es in erster Linie Spielern mit einer Stärke von Elo 1700-2100 empfehlen, aber auch bessere werden die eine oder andere neue Idee oder gar Neuerung zu schätzen wissen.

Das Repertoire an sich ist sehr solide, was vor allem beim Spiel gegen Stärkere von Vorteil sein kann. Auf der anderen Seite finde ich, dass es Schwarz in vielen Maroczy-Aufbauten des beschleunigten Drachen schwer fallen wird, über ein Remis hinauszukommen. Zu oft kann ein friedliebender Anziehender
ein Mittel- bzw. Endspiel mit ungleichen Läufern herbeiführen, was zwar nicht immer, aber häufig eben doch zur Punkteteilung führt. Im Beispiel zwischen Rowson und Malakhov, Selfloss 2004, das von den Autoren präsentiert wird, hätte Rowson ein solches Endspiel herbeiführen können, wollte mit seinem Läuferpaar
anscheinend aber auf Sieg spielen und verlor schliesslich. Ob sich eine solch remisverdächtige Eröffnung wie der beschleunigte Drache also zum Spiel gegen Elo/DWZ-Schwächere eignet, bezweifele ich. Aber wer partout auch mit Schwarz
auf Gewinn spielen möchte/muss, muss sowieso grössere Risiken eingehen. Vielleicht hätte hier eine schärfere Alternativvariante geholfen, wie sie John Watson in seinem "Play the French" regelmässig gibt, aber dann wäre die
Seitenzahl wohl schnell auf 900 bis 1.000 angestiegen... Auf der anderen Seite hätte man auch etwas "Ballast" abwerfen können, beispielsweise indem man auf die Vorstellung der gängisten Eröffnungen gegen die üblichsten weissen
ersten Züge verzichtet hätte. 30-40 Seiten hätten so eingespart werden können.

Eine schärfere Spielweise wird dann jedoch als einzige (!) gegen den Trompowski-Angriff empfohlen: 1. d4 Sf6, 2. Lg5 und nun 2. ...c5. Ich finde, 2. ...e6 wäre eher im soliden Rahmen des vorgestellten Repertoires gewesen, zumal man nach 2. ...c5 schon wissen sollte, wie man mit dem eventuell verdoppelten
f-Bauern spielt und ob man sich auf diesen überhaupt einlassen möchte.

Genug nun aber der Kritik! Wer auch nur eine der obigen Eröffnungen in seinem Repertoire hat, kann hier bedenkenlos zugreifen - er wird doch reichlich mit gutem bis sehr gutem Material versorgt, was auch für den teils hohen Preis
entschädigt. Wer mit Schwarz gute Waffen gegen Colle, Torre und gegen die Anti-Sizilianer sucht, wird hier ebenfalls fündig werden! Als Gesamt-Repertoire für Schwarz sicherlich ein gutes Buch, das (natürlich) auch leichte, aber verdauliche Schwachstellen hat. Kein Buch ist halt perfekt und jedem kann (und soll!) man es sowieso nicht Recht machen!

PS: Ach ja: Die Autoren "übersehen" 1. d4 Sf6, c4 e6, Sc3 Lb4, Sf3 nebst entweder Lg5, g3 oder Db3!? Sie geben allein die Züge 4. Lg5, 4. Db3 und 4. g3. Dass 4. Sf3 durchaus ein eigenes System darstellt, in dem konkretes Variantenwissen von Vorteil sein kann, zeigt Chris Ward in seinem guten Buch "Nimzo-Indian Kasparov-Variation"! Ich konnte übrigens auch keine einzige Empfehlung für Schwarz gegen Katalanisch finden, wobei z. B. 3. ...Lb4+ nach 3. g3 nicht notwendigerweise in den Bogo-Inder übergehen muss. Das kann ja vielleicht in einer zweiten Auflage berücksichtigt werden?!

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Mit diesem Buch haben sich die Autoren (darunter z.B. der bekannte Großmeister Dzindzichashvili) einiges vorgenommen:
Wie der Titel "Chess Openings for Black, Explained" schon sagt, geht es um ein komplettes Repertoire für Schwarz, bei dem nicht nur nackte Varianten gezeigt werden, sondern die Ideen der Eröffnungen erklärt werden sollen.

Die Gestaltung des Buches ist recht übersichtlich, in einzelnen Kapiteln werden die verschiedenen Eröffnungen behandelt, viele Diagramme verbessern die Übersicht. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es sogenannte "memory markers", eine Art Kontrollfragen.

Für Schwarz werden gegen 1. e4 das beschleunigte Fiancetto im Sizilianer behandelt (1. e4 c5 2. Sf3 g6), gegen 1. d4 fällt die Wahl auf Nimzo-Indisch (1. d4 Sf6 2. c4 e6 3. Sc3 Lb4) und Bogo-Indisch (1. d4 Sf6 2. c4 e6 3. Sf3 Lb4+). Positiv fällt auf, dass auch seltene Abspiele wie z.B. Trompowsky Angriff und Colle behandelt werden, die Autoren haben sich redlich um ein vollständiges und gesundes Repertoire für Schwarz bemüht.

Bei Englisch fällt die Wahl auf die Symmetrievariante 1...c5 mit baldigem Läuferfiancetto (g6, Lg7), was häufig Übergänge zum Sizilianer mit beschleunigtem Fiancetto ermöglicht, falls Weiß e4 spielt. Die Auswahl der Systeme für Schwarz ist darauf ausgelegt, Übergänge und ähnliche Stellungsbilder wie in anderen Eröffnungen zu erreichen und auch unnötiger Theorie aus dem Weg zu gehen.

Positiv an diesem Buch ist die Übersichtlichkeit und die Auswahl eines gesunden Repertoires für Schwarz, es wird eine Vielzahl an Eröffnungen vorgestellt. Die grundlegenden Ideen der Eröffnungen werden erklärt. Teilweise verlieren sich die Autoren aber in zu langen Abspielen mit zu wenig Nebenvarianten, so wird z.B. beim Abspiel 4. a3 im Nimzo-Inder eine 24-zügige Variante angegeben, die mit der Bemerkung "black is fine" endet. Erklärt werden die Eröffnungszüge, so wie es der Titel verspricht, nicht immer. Für bessere Vereinsspieler (ab etwa 1800 DWZ) dürfte das weniger ein Problem darstellen, unerfahrene Spieler könnten an manchen Stellen Probleme haben.

Insgesamt kann ich dieses Buch für Schachspieler empfehlen, die bereits über gewisse Grundkenntnisse verfügen und an ihrem Eröffnungsrepertoire für Schwarz arbeiten möchten. Vor allem die Behandlung des Schwarz-Repertoires von 1. d4 überzeugt.

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Amazon.com:  32 Rezensionen
215 von 227 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Some good analysis and opening suggestions for Playing Black 2. September 2006
Kinder-Rezension - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Personally, I take most chess books that offer a suggested opening system with a grain of salt. They tend to be biased in favor of what they suggest. But this book is one of the best I have seen that doesn't become overly biased to to point of recommending moves that are less than sound.

I really like the idea of using the NimzoIndian Defense agaist 1.d4 with 1..Nf6 2.c4 e6 3 Nc3 Bb4. It is an active way of playing against d pawn openings. The lines suggested against 1.e4 using the Sicilian with 1..c5 is not to my taste. So you as well as I may pick and choose what we like. To go along with this book I suggest getting "Understanding the chess openings" by Collins for a good general servay and a good book on chess traps (to learn not only traps in the openings but the tactics that go along with type of opening you choose).

This along with this author's same book on playing White are well done.
80 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Excellent book, though not for novices like me 16. Mai 2006
Von Science Geek - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
I write this from the perspective of a patzer (I've been playing a little over a year with a rating of 1100). Hence, I am not skilled to evaluate how the book stands up to the minutiae of GM-level opening theory scrutiny, so will focus on other matters.

This is an amazing book. For one, it has one of the best layouts of any chess opening book I own. The publisher was uncharacteristically generous with the figures: there are lots of clear board pictures so you can be lazy and simply read the book without having a board there with you. Also, it isn't one of those new-breed of run-of-the-mill lazily-written opening books which is merely a bunch of annotated games. Rather, the authors systematically present an explain a full opening system. The bulk of the book guides you through the main lines of the opening, explaining all the major strategic themes involved and pitfalls to avoid (they spend three chapters covering how to handle a single weakness of their response to e5!). Also, at the end of the book, they provide a bunch of annotated games to illustrate the principles in the first 3/4 of the book, so you get the best of both worlds. In other words, the authors have clearly put a great deal of work into the book, more time, I'd guess, than any other opening book I own.

Unfortunately, as a beginner there are a couple of things I don't like about the book (note these are problems which players over a rating of 1500 will probably not have). First, I find the games that the openings lead to to be boring and overly-positional. The responses to 1. e4 (the accelerated sicilian dragon) and 1. d4 (the Nimzo-Indian) both involve cautious development with a kingside fianchettoed bishop, giving up space in the center hoping for a flank attack or a perfectly-timed center counterattack. Frankly, I simply don't have enough general chess expertise to navigate these unforgiving, sharp, and often cramped opening lines. I prefer a more tactical, open game with the potential for lots of traps and fireworks.

Because of such concerns, I have shelved this excellent book for a time when I have more experience, and am presently playing the traditional responses to e4 and d4 (1...e5 and 1...d5). I am much more comfortable with the traditional responses, and since most beginner books recommend them, I am no longer missing out on the rich and more explanation-heavy literature on openings for beginners that is out there. My favorite in my unjustifiably large library of opening books is Chess Openings by Basman: it is out of print but if you can get it it is well-worth the effort. I now use Chess Openings for Black, Explained as a reference to find out how a great player would defend against my white repertoire.

In sum, a superlative piece of work, in all aspects. In a few years, when I am good enough, I will use it as the basis for my black repertoire.
42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
An excellent book to builld your black repertoire 9. November 2005
Von Ole Hanson - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
This is an excellent reference book to build up your black repertoire. It does sidestep the overly analyzed Ruy Lopez and other double king pawn openings, as well as the very tactical openings like the Najdorf Sicilian. It is very easy to follow with numerous diagrams. One does not need a chess board and set to understand the material being presented. There is a summary of the opening lines at the end of each chapter and a complete summary at the end of the book.

From a practical standpoint, you can increase your ability to respond to the conventional openings that white will want to play. It recommends the Accelerated Dragon as your main line against 1.e4, the Nimzo-Indian and Bogo-Indian as your main lines against 1.d4. It tries to be complete by including all of the Anti-Sicilians when white avoids playing a regular Sicilian. These include the Wing Gambit with 2.b3, the 2.c3 Sicilian, the Closed Sicilian with 2.Nc3, the Grand Prix Attack with 2.f4, the Smith-Morra Gambit with 2.d4, the Wing Gambit with 2.b3, the Alapin Sicilian with 2.c3 and 3.d4.

I did find a line that I disagreed with in the Smith-Morra Gambit. This is the following opening line on page 223:

1.e4 c5 2.d4 cxd4 3.c3 g6 4.cxd4 d5 5.exd5 Nf6 6.Bb5+ Nbd7 7.Nc3 Bg7 8.d6 exd6 9.Qe2+ Kf8.

Instead, black can get a much better game by castling first before capturing the d6 pawn. Black can then turn the tables and takes the pawn with check! Here is my recommendation for an improvement on this line:

1.e4 c5 2.d4 cxd4 3.c3 g6 4.cxd4 d5 5.exd5 Nf6 6.Bb5+ Nbd7 7.Nc3 Bg7 8.d6 0-0 9.dxe7 Qxe7+

Black's castles cleanly. White has the isolated d pawn, which may become weak in the endgame. I believe nearly everyone would agree that black's position is objectively better. Using the 2004 Megabase from Chessbase, black scores 47% with this improved line as compared to 40% with Lev Alburt's line. Also, Shredder 8 likes this line much better and gives it a substantially better evaluation for black. This is the only recommendation in the book that I would suggest changing in a later edition.

I am still reviewing the queen pawn opening lines. These include playing the Nimzo-Indian and Bogo-Indian against 1.d4. The anti-Indian openings are included for completeness. These are

the Torre Attack, the London System, the Colle System, the Veresov Opening, the Trompowsky. GM Alburt recommends avoiding the mainline Blackmar-Diemer Gambit variations by playing the Hubsch Gambit.

Lev recommends the Symmetrical English against 1.c4. There are also lines for the Bird's Open with 1.f4 and the Sokolsky with 1.b4. Also, it recommends 1. ..c5 against the 1.Nf3 opening. There are even lines for the rarer fianchietto openings with 1.g3 and 1.b3. As you can see, this tries to be a complete opening

system for black.

I highly recommend this book for the player in the range of 1200 to 2000. After building up your black repertoire with lines from this book, you should gain 200 rating points.
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