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Die Chemie des Todes. mp3-CD Audio-CD – Audiobook, 1. Juni 2006

993 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD: 1 Seiten
  • Verlag: Audiobuch; Auflage: 1 (1. Juni 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899642082
  • ISBN-13: 978-3899642087
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 0,7 x 14,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (993 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 389.137 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Simon Beckett stammt aus einer englischen Arbeiterfamilie und ist in Sheffield groß geworden. Anders als andere Kollegen lässt der 1968 geborene Autor seine Krimis aber nicht am Ort seiner Herkunft spielen: Er möchte seine Objektivität nicht verlieren. Allerdings ist Beckett schon ziemlich viel herumgekommen. So unterrichtete er in Spanien Englisch, in Nevada versuchte er sich im Schießen. Zurück in England, spielte er Schlagzeug in einer Band und schrieb Reportagen für britische Zeitungen und Magazine. Nicht zuletzt durch diese erhielt er tiefe Einblicke in die dunklen und schmutzigen Ecken des Lebens, die seine vor allem in Deutschland enorm erfolgreichen Geschichten gekonnt ausleuchten. Und mit David Hunter hat er sicherlich einen der aktuell faszinierendsten Krimihelden erschaffen.

Produktbeschreibungen

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David Hunter war einst Englands berühmtester Rechtsmediziner. Nach dem Unfalltod seiner Frau und der gemeinsamen Tochter hat er London den Rücken gekehrt und sich in Manham, einem kleinen Dorf in der Grafschaft Devon, als einfacher Allgemeinmediziner niedergelassen. Weder sein Arbeitgeber, der alte Dr. Maitland, noch die Dorfbewohner wissen etwas von seiner Vergangenheit.

Drei Jahre sind seitdem vergangen, als von zwei Jungen die Leiche der ortsansässigen Schriftstellerin Sally Palmer entdeckt wird. Die Ermordete wurde mit zwei angesteckten Schwanenflügeln aufgefunden. Auf Drängen des örtlichen Chief Inspector Mackenzie obduziert Hunter den Leichnam. Währenddessen verschwindet eine zweite Bewohnerin des Dorfes. Die Verdächtigungen der Einheimischen richten sich zuallererst gegen David Hunter, den in ihren Augen immer noch Fremden ...

Die Chemie des Todes erzeugt Spannung durch gewohnte, aber gelungen zusammen gestellte Zutaten. Ein überschaubarer Kreis von möglichen Tätern, Dorfbewohner, die sich gegenseitig verdächtigen sowie mehrere falsche Fährten, die der Autor geschickt auslegt. Das gerichtsmedizinische Moment ist interessant beschrieben, ohne jedoch zu sehr ins Detail zu gehen. Stark auch die Darstellung der zunehmenden Hysterie im Ort, die durch einen zur Selbstjustiz aufrufenden Pfarrer noch geschürt wird. Lobend zu erwähnen ist auch die sprachlich einfühlsame Übersetzung von Andree Hesse.

Aber es gibt auch eine deutliche Schwäche in dem Erstlingswerk des britischen Autoren. Sehr schade ist, dass Simon Beckett unnötigerweise so ziemlich alle bekannten Klischees des in den letzten Jahren so erfolgreichen Psychopathen-Genres benutzt. Durch diese Anhäufung verlieren die Handlung an Glaubwürdigkeit und der Roman an Qualität. Fazit: Die Chemie stimmt nicht ganz in Die Chemie des Todes. --Christian Koch -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

Nach den vielen Krimis und TV-Serien um Gerichtsmediziner nun also der erste Thriller um einen Forensiker - warum auch nicht, wenn er so spannend und gleichzeitig so subtil ist, wie der Roman "Die Chemie des Todes". Schon als Buch recht außergewöhnlich - und in der Hörbuchversion nicht weniger. Johannes Steck ist ein vorzüglicher Sprecher, verhalten, wenn nötig, und doch mit der Fähigkeit, den einzelnen Personen einen eigenen Charakter zu verleihen. Bis zum Schluss ... (Norddeutscher Rundfunk)

Was sich in einer Nacht durchlesen lässt, kann auch bequem "audiophon" ergruselt werden. Johannes Steck in der Hauptrolle als Sprecher: ausdauernd, virtuos, jungenhaft sympathisch - überhaupt, wenn er den bonbonlutschenden Dorfsheriff oder den mit hohler Gruselstimme karge Anweisungen erteilenden Serienfreak intoniert. (berlinkriminell.de)

Johannes Steck kann in knapp 460 Minuten Spielzeit überzeugen. Die Geschichte wird ansprechend und unterhaltsam von ihm vorgetragen. (media-mania.de) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

61 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich wollte ich putzen - lautete der Titel einer der anderen Rezensionen. Ich selbst wollte eigentlich gerade frühstücken. Allerdings lag neben mir zufällig dieses am Vortag gekaufte Buch. Ich wollte nur die erste Seite lesen, um zu sehen, ob es sich lohnen würde, das ganze Buch zu lesen, denn ich hatte an diesem Tag eigentlich überhaupt keine Zeit zum lesen. Keine 24 Stunden später wußte ich es. Selten habe ich 430 Seiten in so kurzer Zeit verschlungen. Wenn ich mich richtig erinnere, eigentlich nie zuvor. Obwohl der Titel des Buches und auch dessen auffälliger Einband, keinen Krimi sondern vielmehr eine Dokumentation über spannende forensische Arbeit erwarten ließen, also eher irreführend sind, geriet diese sich nicht erfüllende Erwartungshaltung, ob des flüssigen Schreibtstils und der bedrückend spannenden Handlung schnell in Vergessenheit. Denn über forensische Zusammenhänge und die Chemie des Todes lernt man nicht viel mehr als die Chronologie des Fliegen- und Maden-Aufmarsches bei verwesenden Leichen. Wer sich also durch den Buchtitel hierzu mehr versprochen oder etwas ganz anderes erwartet hat, wird wohl enttäuscht sein. Wettgemacht wird das Ganze durch ein ungewöhnliches Thriller-Szenario mit sehr dichtem Handlungsrahmen sowie der Möglichkeit für den Leser aufgrund beiläufig gestreuter Aussagen an diversen Stellen des Buches den Täter selbst entlarven zu können. Auch die ideal passende, und nahezu sensorisch wahrnehmbare englische "Dorfidylle" erhöht die Eindringlichkeit der Geschichte.Lesen Sie weiter... ›
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80 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 22. April 2008
Format: Audio CD
David Hunter hat sich als Allgemeinmediziner ins Landleben zurückgezogen. In einem kleinen Ort in Devonshire versucht er seiner Vergangenheit zu entkommen. Frau und Kind hat er verloren, seine Karriere als einer der bedeutendsten Rechtsmediziner im Bereich der Forensic an den Nagel gehängt. Hunter will nur seine Ruhe und die Vergangenheit vergessen. Als in dem kleinen Ort ein Mord passiert und eine entstellte Frauenleiche gefunden wird, kann Hunter seine Vergangenheit nicht verleugnen. Seine Forensic-Kenntnisse, vor allem im Bereich der Entomologie machen ihn zu einem wertvollen Helfer von Inspektor McKenzie. Weder Hunter noch McKenzie ahnen, dass eine grauenvolle Mordserie auf sie zukommt. Dabei wird Hunter nicht nur als Ermittler sondern sehr schnell auch als Betroffener in den Bann des Geschehens gezogen.

Chemie des Todes ist genretechnisch gesehen keine Überraschung. Es gibt Hunderte von Romanen, die in diesem Bereich arbeiten. Das macht die Story jedoch weder banal noch langweilig. Im Gegenteil. Chemie des Todes bietet eine perfekte Spannungsspirale und lässt einen an der Geschichte kleben, weil man wissen will, wie es weiter geht. Dabei ist der Stoff geradezu fürs Hörbuch gemacht. Wie Johannes Steck die Rollen spricht, ihnen einen ganz individuellen Charakter einhaucht, das ist ganz große Klasse. Von diesen Momenten lebt das Hörbuch. Also rein damit in den Player und zuhören. Johannes Steck wird auch sie begeistern. Chemie des Todes ist schlicht und einfach ein sehr gut gemachtes Hörbuch.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sina am 2. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Nachdem ich eher zufällig mit dem "Modebuch", das überall empfohlen wird, angefangen habe und ohne richtige Lust an das Lesen ging, wurde ich absolut überrascht.
Ich habe das Buch verschlungen wie schon lange keines mehr und musste mir sofort den 2. Teil der Reihe besorgen, weil ich einfach nur begeistert von Schreibstil und Geschichte war.
David Hunter lässt sich als Landarzt in einem kleinen Dorf nieder, nachdem seine Familie bei einem tragischen Unfall gestorben ist. Vollkommen Durcheinander flüchtete er von London dort hin um alles zu vergessen. Doch seine Vergangenheit als forensischer Anthropologe holt ihn ein, als eine Leiche gefunden und um seine Hilfe gebeten wird.
Das ganze Buch ist durchgehend unheimlich spannend geschrieben, es passieren immer wieder unvorhersehbare Dinge, die den Leser erschaudern lassen. Dabei geht es nicht wie in anderen Büchern um ein sinnloses Abschlachten möglichst vieler Menschen, sondern um einen systematisch vorgehenden Killer, der sich nur ausgewählte Opfer vornimmt.
Simon Beckett schafft es seine Charaktere so zu zeichnen, dass mit den Figuren mitfiebert werden kann und das Ende einfach nicht mehr abzuwarten ist. Außerdem sind dem Leser sehr schnell alle wichtigen Charaktere bekannt, sodass das Rätseln um den psychopathischen Mörder auch dem Leser überlassen wird. Noch nie hat ein Autor es geschafft mich am Ende eines Buches noch einmal so sehr zu überraschen wie dieser. Die Aufklärung des Falls wird zum Sahnehäubchen des Buches.

Ich werde die David Hunter Reihe weiterlesen und freue mich auf die nachfolgenden Bücher. "Die Chemie des Todes" kann ich jedem empfehlen der sich für Thriller interessiert und Lust auf ein wirklich gutes Buch hat.

Könnte ich mehr als 5 Sterne vergeben, würde ich es tun. Einfach Klasse!
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